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mance, carter, roker, happy time (1962)
das ist der deutlich fröhlichere gottesdienst (im vergleich zu parlan), nicht nur sind die soul-elemente nach vorne gestellt, das crispe bass/schlagzeug-team entwickelt spaß aus der präzision. keine ahnung, warum ich mir das mal angeschafft habe (außer, weil es gut ist) – vielleicht wegen carter/roker, die ja auch das rückgrat von hancocks SPEAK LIKE A CHILD bilden, was wiederum ein schönes trioalbum gewesen wäre, hätte hancock das nicht langweilig gefunden und noch dunkle bläserwolken beigefügt (was ich ihm nicht verübeln kann, er wusste, was er tat).
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