Antwort auf: Das Piano-Trio im Jazz

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thelonica

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ROY HAYNES WITH PHINEAS NEWBORN/PAUL CHAMBERS – We Three

Newborn und Chambers sind großartig, aber das lohnt sich vor allem wegen Roy Haynes. Wie Haynes beim Solo von Paul Chambers begleitete (After Hours), wie er vor allem seine Cymbals (mit Sticks) und Hi-Hat einsetzte und die Snare insgesamt mehr sparsam spielte, darüber hätte jemand wie Mel Lewis 2-3 Stunden sprechen können. Es ist kein Wunder, dass Ellington Roy Haynes gerne in seiner Band gehabt hätte. Aber über „We Three“ und  vor allem „Just Us“ (Roy Haynes Trio) wird vielleicht zu wenig gesprochen.

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