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Ich habe die Szene selbst nur aus der Distanz verfolgt und dabei immer eher an der Oberfläche gekratzt. Trotzdem mochte ich das gesamte Umfeld – die Ästhetik, die Fanzines, die DIY-Kultur – das hat mich immer fasziniert. Bei mir stehen ein paar Dutzend LPs und EPs, meist die Klassiker, allerdings höre ich das alles selten. Ein guter Freund von mir hingegen war von Anfang an tief verwurzelt in der Hardcore-Szene. Für ihn gab es musikalisch kaum etwas außerhalb davon, und das hat sich bis heute nicht geändert. Seine Plattensammlung besteht zu 90% aus Hardcore-Singles, EPs und LPs, und auch seine Konzertbesuche drehen sich fast ausschließlich um diese Szene.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...