Antwort auf: Jazz-Glossen

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gypsy-tail-wind
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Im Ausschnitt zur Schweiz oben (das Video springt dahin) erzählt er ja, dass er inzwischen mehr Geschäftsmann denn Musiker sei, er habe das in der Schweiz von Anwälten, Bankiers und so gelernt, die er kennenlernte … da befürchtet man ja erstmal das schlimmste ;-)

Er erwähnt auch, dass er durch Jimmy Woode (in der Bio auf der Website „Jimmy Woodie“ – nicht Welttag des Ypsilons, sorry) viele Leute kennenlernte (u.a. Kenny Clarke). Woode ist wohl der bedeutendste US-Jazzer, der längere Zeit in der Schweiz lebte (er ging 1960 nach Europa, kehrte 2001 in die USA zurück; die Schweiz war dabei soweit ich weiss die letzte Station und lebte gemäss dem Nachruf des Guardian 14 Jahre in Bern).

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