Antwort auf: james 'blood' ulmer

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soulpope
"Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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vorgartenkurzes weiterspinnen – arthur blythe, illusions, columbia 1980, rec. april/mai blythe (as), ulmer (g), abdul wadud (cel), bob stewart (tu), bobby battle (dm) // blythe (as), john hicks (p), fred hopkins (b), steve mc call (dm) 2 sessions, 2 bands, die 6 stücke im wechsel über das album verteilt, cello, gitarre & tuba steigen über den funk ins blythe-material ein, das klassische quartett mit klavier wählt den weg des hyperaktiven energy playing. ich mag ja alle, die sich hier treffen und nicht treffen, aber den switch kriege ich nur schwer verdaut, ständiger sprachwechsel, man kommt kaum dazu, sich einzuhören. „bush baby“ ist die reise auf jeden fall wert, das ist so eine art irrer kammermusik-funk, über den blythe sich einen meter drüber hängt. sehr frisch das ganze, immer noch, ich stelle mir da tyner und ornette vor, wie sie ihre ohren doch noch mal neu justieren müssen…

Ähnliche Einschränkungen wie bei Dir …. und „Bush Baby“ natürlich gross  …..

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  "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)