Antwort auf: Ich höre gerade … Jazz!

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gypsy-tail-wind
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redbeansandricewenn man sich immer gewuenscht hat, in der Alternative History zu leben, in der der neue Jazz aus Sketches of Spain entstanden ist, und nicht aus Giant Steps oder Kind of Blue… dann hat man wenigstens das Dick Grove Album…
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Also quasi wenn die ganze Jazzgeschichte den Bachelor’s Pad runtergegangen wäre ;-)

Hier:

Cecil Payne – Patterns of Jazz (Savoy, 1956) | Al Haig wird ja (zu Recht) immer wieder hervorgehoben, aber bei Duke Jordan verhält sich das leider anders – wunderbarer Pianist, finde ich! Das Album mit Aufnahmen vom Mai 1956 erschien zuerst auf Signal mit anderem Cover, die erste Hälfte ist im Quartett mit Jordan, Tommy Potter und Art Taylor, für die ein paar Tage später aufgenommene zweite Hälfte kommt noch Kenny Dorham dazu.

Duke Jordan (Savoy, 1955) | Einige Monate davor spielte Jordan sein eigenes Album für Signal ein, zur Hälfte im Trio mit Percy Heath und Art Blakey, zur anderen Hälfte im Quintett mit denselben sowie Cecil Payne und Eddie Bert.

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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba