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U P D A T E
punchline1. Yes – Yessongs
2. Wishbone Ash – Live Dates
3. Deep Purple – Made in Japan
4. Renaissance – Live at Carnegie Hall
5. Nirvana – MTV Unplugged In New York
6. The Allman Brothers Band – At Fillmore East
7. Traffic – On The Road
8. Genesis – Live
9. Frank Zappa – Roxy & Elsewhere
10. The Who – Live At Leeds
11. Neil Young – Live Rust
12. Pink Floyd – Live in Pompey
13. The Doors – Absolutely Live
14. Rolling Stones – Get Yer Ya-Ya’s Out!
15. Jimi Hendrix – „Band Of Gypsies“
16. Led Zeppelin – „The Song Remains The Same“
17. Little Feat – Waiting For Columbus
18. Supertramp – Paris
19. Peter Frampton – Frampton Comes Alive
20. Cheap Trick – Cheap Trick at Budokan1. Yes – Yessongs
2. Wishbone Ash – Live Dates
3. Deep Purple – Made in Japan
4. Renaissance – Live at Carnegie Hall
5. Nirvana – MTV Unplugged In New York
6. The Allman Brothers Band – At Fillmore East
7. Traffic – On The Road
8. Genesis – Live
9. Frank Zappa – Roxy & Elsewhere
10. The Who – Live At Leeds
11. Neil Young – Live Rust
12. Pink Floyd – Pulse
13. The Doors – Absolutely Live
14. Rolling Stones – Get Yer Ya-Ya’s Out!
15. Jimi Hendrix – „Band Of Gypsies“
16. Led Zeppelin – „The Song Remains The Same“
17. Little Feat – Waiting For Columbus
18. Supertramp – Paris
19. Peter Frampton – Frampton Comes Alive
20. Cheap Trick – Cheap Trick at Budokan--
"All I can do is be me, whoever that is." Bob DylanHighlights von Rolling-Stone.de20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
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atom
atomIst mir gar nicht aufgefallen, dass hier Bootlegs gelistet wurden.
Ich habe nochmal genauer geschaut und konnte mit „Live in Pompey“ (sic) bisher nur einen Bootleg von Pink Floyd finden. Zwar gab es von dem Konzert legale Videoveröffentlichungen, jedoch wurde es bislang nicht als offizielles Album veröffentlicht. Es war allerdings Bestandteil der The Early Years-Box.
Ich nehme „Live in Pompeii“ raus und werde es durch „Pulse“ ersetzen.
Must du eigentlich nicht, das Konzert ist hochoffiziell auf CD erschienen … aber das müsste der Ausrichter @pipe-bowl entscheiden.
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Meine letzte Sendung bei Radio StoneFM am Dienstag den 25.03.2025 um 21:00: On the Decks Vol. 36: Mixed Tape #15@delia-hardy(…)
Ad Suicide, beispielhaft an der belgischen Seite entlang: Sie werden vorgestellt und genau eine Person im Publikum klatscht, dann beginnt „Ghost Rider“ und endet halt wieder und zwei Leute klatschen und hundert buhen.
„Rocket USA“ ist nicht wiederzuerkennen, hat aber einen spannenden Groove, jedoch steigert Alan Vega sich zum Schluss in sein eigenes Echo aus „You’re gonna die, die, DIE, YOU’RE DIE GONNA DIE DIE etc…“ rein, als ob die gleichnamige Kammer eine Gummizelle ist. Wieder Buhrufe, dann fängt das Publikum an etwas zu singen, was allerdings in einen parolenhaften Sprechchor mündet und Alan fragt: „What are they saying?“ (Ich weiß es auch nicht).
Cherée ist dann ein hervorragendes Beispiel um auf Martin Rev hinzuweisen, der nicht nur den Umständen entsprechend, sondern tatsächlich alles hervorragend macht (Alan hält sich hier weitgehend raus, bis er nach Ende des Tracks nach Zigaretten fragt und angepisst ist und irgendwen anschnautzt, weil Rauchverbot herrscht). Dann „Dance“, das musikalisch fein elektrisierend klingt, an den Vocals aber, als ob der Drill Instructor aus Full Metal Jacket irgendwo im Niemandland zwischen einem epileptischen Anfall und schlechten Amphetaminen hängen geblieben ist.
Und zum Schluss meine allerliebste Lieblingsstelle der Moment, als Frankie Teardrop gerade seine ersten beiden Sätze gesagt hatte, dann aber keine weiteren folgten, es auf der Bühne still wurde, Begeisterung und abermals Sprechchöre im Publikum zu vernehmen sind und sich nach einer weiteren Weile des Ungewissen ein Roadie oder Bühnenmitarbeiter mit dem Aufruf meldete, dass derjenige, der just die Bühne gestürmt hatte um Alan das Mikrofon zu entreißen, dieses Mikrofon doch bitte wieder zurückgeben möge, denn sonst würde die Show nicht weitergehen können. Begeisterung brandet auf und Alan ruft die Schlussworte: „Shut up you fuckers, this is about Frankie!“
Summa sumarum, ja, die Nennung erfolgte aus absoluter Lust am Spektakel.Wow, toll beschrieben!
Aus heutiger Sicht denkt man, da wäre man gerne dabei gewesen. Aber alle damals Beteiligten, auf und vor der Bühne, fanden es wohl bloß furchtbar! Ich habe die Aufnahme dieses Desasters tatsächlich als Teil einer erweiterten CD-Re-Issue des Debut-Albums. Außerdem ist da auch noch eine Live-Aufnahme aus dem CBGB’s in NYC von 1977 drauf. In den liner notes gibt es eine Beschreibung des Gigs in Brüssel. Das war im Vorprogramm von Elvis Costello, der sauer war, dass Suicide vom Publikum so angefeindet wurden, danach ein nur 30-minütiges Set runterspielte, worauf das Publikum den Laden auseinandernahm.
Alans Konzert im Rockpalast 1982, das im Jahre 2023 das Licht der Welt erblicken durfte, ist da das… nun ja, nicht komplette Gegenteil, denn Martin Rev rettet das Suicide-Live-Dokuments akustisch enorm, dennoch eben doch in allen anderern Belangen das komplette Gegenteil. Das ist sogar so gut, dass ich alles in einem einzigen Satz zusammenfassen kann: „Der geneigte Fan braucht das unbedingt!“. Das Be Bop A Lula Jukebox Babe ist in Topform.
Auch die Aufmachung der LP ist sehr schön und ein sehr informatives achtseitiges, 12″-großes Booklet ist beigelegt, mit Presseschnippseln aus der Zeit, ausführlichen Liner-Notes, einem Überblick über Alans Schaffen als bildender Künstler und zu guter Letzt auch noch das Konzert und eine Mini-Doku titels „Alan Suicide: Collision Drive 2002“ als DVD zum Angucken mit an Bord ist. Big thumps up! :)Das kenne ich jedoch nicht. Klingt gut!
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme)delia-hardy
delia-hardy(…) 4. Alan Vega – Live at Rockpalast 1982 5. Suicide – 21½ Minutes In Berlin / 23 Minutes In Brussels (…) 20. (Glenn) Branca – Symphony No. 1 (Tonal Plexus)
Sowas gibt es? :-O Die Suicide in Berlin / Brussels habe ich – glaube ich – sogar auf einer CD-Re-Issue. Habe ich aber kaum in Erinnerung. Vermutlich ist das Krach, aber bei Suicide muss man sowieso andere Kriterien anwenden.
Ja! Die Branca-Doppel-LP schon seit 2016, auf ROIR erschienen, die ja schon ’83 die Kassette rausbrachten.
Ad Suicide, beispielhaft an der belgischen Seite entlang: Sie werden vorgestellt und genau eine Person im Publikum klatscht, dann beginnt „Ghost Rider“ und endet halt wieder und zwei Leute klatschen und hundert buhen.
„Rocket USA“ ist nicht wiederzuerkennen, hat aber einen spannenden Groove, jedoch steigert Alan Vega sich zum Schluss in sein eigenes Echo aus „You’re gonna die, die, DIE, YOU’RE DIE GONNA DIE DIE etc…“ rein, als ob die gleichnamige Kammer eine Gummizelle ist. Wieder Buhrufe, dann fängt das Publikum an etwas zu singen, was allerdings in einen parolenhaften Sprechchor mündet und Alan fragt: „What are they saying?“ (Ich weiß es auch nicht).
Cherée ist dann ein hervorragendes Beispiel um auf Martin Rev hinzuweisen, der nicht nur den Umständen entsprechend, sondern tatsächlich alles hervorragend macht (Alan hält sich hier weitgehend raus, bis er nach Ende des Tracks nach Zigaretten fragt und angepisst ist und irgendwen anschnautzt, weil Rauchverbot herrscht). Dann „Dance“, das musikalisch fein elektrisierend klingt, an den Vocals aber, als ob der Drill Instructor aus Full Metal Jacket irgendwo im Niemandland zwischen einem epileptischen Anfall und schlechten Amphetaminen hängen geblieben ist.
Und zum Schluss meine allerliebste Lieblingsstelle der Moment, als Frankie Teardrop gerade seine ersten beiden Sätze gesagt hatte, dann aber keine weiteren folgten, es auf der Bühne still wurde, Begeisterung und abermals Sprechchöre im Publikum zu vernehmen sind und sich nach einer weiteren Weile des Ungewissen ein Roadie oder Bühnenmitarbeiter mit dem Aufruf meldete, dass derjenige, der just die Bühne gestürmt hatte um Alan das Mikrofon zu entreißen, dieses Mikrofon doch bitte wieder zurückgeben möge, denn sonst würde die Show nicht weitergehen können. Begeisterung brandet auf und Alan ruft die Schlussworte: „Shut up you fuckers, this is about Frankie!“
Summa sumarum, ja, die Nennung erfolgte aus absoluter Lust am Spektakel.
Alans Konzert im Rockpalast 1982, das im Jahre 2023 das Licht der Welt erblicken durfte, ist da das… nun ja, nicht komplette Gegenteil, denn Martin Rev rettet das Suicide-Live-Dokuments akustisch enorm, dennoch eben doch in allen anderern Belangen das komplette Gegenteil. Das ist sogar so gut, dass ich alles in einem einzigen Satz zusammenfassen kann: „Der geneigte Fan braucht das unbedingt!“. Das Be Bop A Lula Jukebox Babe ist in Topform.
Auch die Aufmachung der LP ist sehr schön und ein sehr informatives achtseitiges, 12″-großes Booklet ist beigelegt, mit Presseschnippseln aus der Zeit, ausführlichen Liner-Notes, einem Überblick über Alans Schaffen als bildender Künstler und zu guter Letzt auch noch das Konzert und eine Mini-Doku titels „Alan Suicide: Collision Drive 2002“ als DVD zum Angucken mit an Bord ist. Big thumps up! :)
SUPER! Danke!
Da schließe ich mich gerne an.
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http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.Danke euch!
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How come the lights dim every time I plug you in?neilwho01 – The Allman Brothers Band – At Fillmore East 02 – The Grateful Dead – Cornell 5.8.77 03 – The Rolling Stones – Get yer ya ya´s out 04 – Colosseum – Live (1971) 05 – Neil Young – Live Rust 06 – The Who – Live at Leeds 07 – The United Jazz + Rock Ensemble – Live im Schützenhaus 08 – Passport etc. – Doldinger Jubilee ’75 09 – Eric Clapton + Steve Winwood – Live from Madison Square Garden 10 – Neil Young – Unplugged 11 – Thin Lizzy – Live and Dangerous 12 – Fleetood Mac – Live in Boston (1970) 13 – Bob Dylan and the Band – Before the flood 14 – Wolfgang Ambros – Live ( auf ana langen finster´n Str0ß´n) 15 – Tedeschi Trucks Band – Live from the Fox Oakland 16 – Roger Chapman + Shortlist – Live in Hamburg 17 – Kraan – Live (1975) 18- Eric Clapton – Just one Night 19 – Al di Meola, John McLauglin, Paco de Lucia- Friday Night in San Francisco 20 – Rod Stewart – Unplugged and Seated
@neilwho Schöne Liste, mit der ich mich gut anfreunden kann
Bis auf 2 Alben kenne ich bzw. besitze ich auch alle genannten Alben. Besonders freut mich die Nennung von Neil Young’s Unplugged, das ich auch sehr gerne mag und von Al Di Meola,…..Friday Night in San Francisco. Ein fantastisches akustischen Gitarrenalbum und für mich nach über 40 Jahren immer noch „state of the art“.
Schwächeln tue ich mit Kraan Live, mit der ich noch nie viel anfangen konnte und auch die Rod Stewart ist mir persönlich zu „seicht und süßlich“. Aber ansonsten wie gesagt eine schöne Liste, die mir gut gefällt und die auch recht abwechslungsreich ist.
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Blue, Blue, Blue over youich würde deine liste kräftig schütteln und mixen bis neil young mit live rust auf eins, der wölfi auf zwei und roger chapman auf drei stünde. letztere hatte ich früher auf cassette und als sehr tolles konzert in erinnerung, wurde so oft im auto abgenudelt, bis sie den geist aufgab….weiß nicht ob ich heute noch was damit anfangen könnte. schöner mix in der liste, bei dylan würde ich andere konzerte vorziehen, kraan und stewart sind auch für mich nichts, erstaunt bin ich über das „united jazz und rock ensemble“, die hab ich zwei mal live erlebt (klasse), mir aber nie als konserve zugelegt…chapeau
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!@neilwho Schwächeln tue ich mit Kraan Live, mit der ich noch nie viel anfangen konnte und auch die Rod Stewart ist mir persönlich zu „seicht und süßlich“. Aber ansonsten wie gesagt eine schöne Liste, die mir gut gefällt und die auch recht abwechslungsreich ist.
Die frühen Kraan, besonders auf der Live aus 1975 waren schon gut, auch irgendwie anders, jazzig und verspielt. Hab sie damals 2 x Live gesehen. Mag ich auch nach so langer Zeit noch.
Geht mir bei Rod Stewart teilweise auch so, die Unplugged and Seated hat jedoch einen eigenenen Charme, erinnert an den frühen Rod ( den ich sehr mochte) und gefällt mir gut.--
Doch viel,viel lauter noch sind die, die nix zu sagen haben... [/SIZE]lotterlotta@neilwho ich würde deine liste kräftig schütteln und mixen bis neil young mit live rust auf eins, der wölfi auf zwei und roger chapman auf drei stünde. letztere hatte ich früher auf cassette und als sehr tolles konzert in erinnerung, wurde so oft im auto abgenudelt, bis sie den geist aufgab….weiß nicht ob ich heute noch was damit anfangen könnte. schöner mix in der liste, bei dylan würde ich andere konzerte vorziehen, kraan und stewart sind auch für mich nichts, erstaunt bin ich über das „united jazz und rock ensemble“, die hab ich zwei mal live erlebt (klasse), mir aber nie als konserve zugelegt…chapeau
Chappo hab ich seinerzeit 3-4x live gesehen, der war auf der Bühne eine Klasse für sich. Die Studioalben konnten da leider nicht mithalten.
Und das United Jazz und Rock Ensemble hat bei mir nie an Relevanz verloren. Die waren schon gut, Klasse Musiker, allesamt.--
Doch viel,viel lauter noch sind die, die nix zu sagen haben... [/SIZE]Chappo habe ich auch oft gesehen, der war in den 80ern gefühlt auf jedem Festival. Dass seine Stimmbänder bis heute gehalten haben ist irgendwie erstaunlich.
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Ab sofort stelle ich im ctte-Thread meine Top 25 Jahresalben für 2024 vor. Beginnend bei Platz 25 kommen jeden Tag so zwei bis drei Titel dazu. Jeder ist eingeladen sich auch aktiv zu beteiligen.ja chappo auf den studioalben war irgendwie blutarm, ein freund hatte da ein paar lp, die gingen gar nicht bei mir…mit den musikern des frühen uj&re hast du natürlich recht, live einfach nur fantastisch…..gefühlt waten die ja ständig auf tour…
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!neilwhoChappo hab ich seinerzeit 3-4x live gesehen, der war auf der Bühne eine Klasse für sich. Die Studioalben konnten da leider nicht mithalten.
lotterlottaja chappo auf den studioalben war irgendwie blutarm, ein freund hatte da ein paar lp, die gingen gar nicht bei mir…
Ich empfinde das Album „Chappo“ aus dem Jahr 1979 als das Beste, was Mr. Chapman jemals veöffentlicht hat. Ja, auch besser als seine Live-Alben. Für die anderen Studioalben würde ich Eure Einwände im Vergleich zu seiner Live-Performance gelten lassen, wobei es schon noch einige ordentliche gibt, z.B. „Hyenas only laugh for fun“.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killmr-blue@neilwho Schöne Liste, mit der ich mich gut anfreunden kann
Bis auf 2 Alben kenne ich bzw. besitze ich auch alle genannten Alben. Besonders freut mich die Nennung von Neil Young’s Unplugged, das ich auch sehr gerne mag und von Al Di Meola,…..Friday Night in San Francisco. Ein fantastisches akustischen Gitarrenalbum und für mich nach über 40 Jahren immer noch „state of the art“. Schwächeln tue ich mit Kraan Live, mit der ich noch nie viel anfangen konnte und auch die Rod Stewart ist mir persönlich zu „seicht und süßlich“. Aber ansonsten wie gesagt eine schöne Liste, die mir gut gefällt und die auch recht abwechslungsreich ist.
<p class=“p1″>Es muss im selben Jahr gewesen sein: 1993 irgendwo in Rheinland Pfalz nachts auf der Autobahn. Ich kannte noch nicht all zu viel von Neil Young, besaß lediglich ein paar Alben darunter auch American Stars`n Bars. Das Radio lief und ich wurde plötzlich hellhörig, weil es um Unplugged Aufnahmen ging. Der Moderator merkte an, dass man die meisten Unplugged Veröffentlichungen, bis auf ein paar Ausnahmen, getrost vergessen könnte. Wie recht er doch hatte. Es fiel der Name Neil Young und dann dieses unfassbare Orgel Intro von Like A Hurricane. Die Studio Version kannte ich, aber was ich da hörte war absolut magisch. Am nächsten Tag musste ich sofort einen Plattenladen aufsuchen, um mir das Album zu kaufen.</p>
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pipe-bowl
neilwhoChappo hab ich seinerzeit 3-4x live gesehen, der war auf der Bühne eine Klasse für sich. Die Studioalben konnten da leider nicht mithalten.
lotterlottaja chappo auf den studioalben war irgendwie blutarm, ein freund hatte da ein paar lp, die gingen gar nicht bei mir…
Ich empfinde das Album „Chappo“ aus dem Jahr 1979 als das Beste, was Mr. Chapman jemals veöffentlicht hat. Ja, auch besser als seine Live-Alben. Für die anderen Studioalben würde ich Eure Einwände im Vergleich zu seiner Live-Performance gelten lassen, wobei es schon noch einige ordentliche gibt, z.B. „Hyenas only laugh for fun“.
…nehme deine einlassung gerne wohlwollend zur kenntnis, chappo ist das einzig wirklich gute studioalbum von roger chapman, besser als das live album ist es meiner meinung und aus der blosen erinnerung heraus nicht! ich fand damals schon die live-aufnahmen dringlicher, emotional ansprechender…bei mir ein entscheidender faktor 🤷♂️
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt! -
Schlagwörter: Beste Alben, beste Livealben, Fave Albums, Livealben
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