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dr.musicDas kam aber oben nicht klar heraus, mein Lieber. Du schreibst selber von einem Zwischenhoch bei den Alben und dass Dir die letzteren zwar gefallen, aber wenig hängen geblieben wäre. Du schreibst aber nicht, dass Dir die letzten beiden wieder dann durchweg gut reingehen.
Das tun sie auch nicht, doc. Ich meine erwähnt zu haben, dass mir die Instrumentalpassagen sehr gut gefallen, ich mit den Gesangsmelodien aber nicht so recht warmwerden kann. Ganz ähnlich wie bei MARILLION in der Hogarth-Ära.
Der größte Progrocker wirst Du also noch ein Weilchen bleiben, doc.:lol:
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Werbungdr.music Nur beim Tomses, so glaube ich.
Wegen der kurzen Spielzeit?
Das Debut habe ich seit kurzem und das gefällt mir gut. Von der Neuen hab ich noch nicht viel gehört. Wollte dies aber bei Gelegenheit nachholen.--
Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Auch deswegen, klar, Tomses. Aber natürlich in der Hauptsache wegen des weiblichen Gesangs und den Liedern. Und weil Du ja auch interessiert nachgefragt hattest.
Und: Heute kam gerade endlich!! die neue Maiden und auch Zervas & Pepper.--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Rollpinkgenesis@Tom
Ja sorry, Tom. Aber tatsächlich gefallen mir die Alben „English Boy Wonders“ (empfinde ich als das kommerziellste) und „English Electric 1&2 (mit Abstrichen) am besten.Das (fettgedruckte) hab ich noch gar nicht. Muss ich wohl nochmal ran.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Onkel TomDas (fettgedruckte) hab ich noch gar nicht. Muss ich wohl nochmal ran.
Nun, die hat bisher doch eigentlich so keiner gehabt, oder!?? Ich auch nicht – und das als Fan!!
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollSokratesS
Mehr und mehr meine ich, die Gabriel-Jahre werden künstlich glorifiziert (künstlich i.S.v. die Musik ist nicht so gut wie sie damals eingeordnet wurde, und Collins war eigentlich der bessere Songschreiber. (Aber das sage ich als kein besonderer Kenner und Liebhaber der Band.)M.E. waren aber bis einschl. „Duke“ immer noch Banks/Rutherford die entscheidenden Männer für die Melodien. Gabriel war (in erster Linie) der Mann für die Texte. Vergleiche ich die Solowerke von Gabriel und Collins widerspreche ich dir „aus vollstem Herzen“. Collins gute Ideen waren recht schnell aufgebraucht. Am Ende blieb nur noch gehobene Fahrstuhlmusik.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.dr.musicNun, die hat bisher doch eigentlich so keiner gehabt, oder!?? Ich auch nicht – und das als Fan!!
Dengel hat sie.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Basstard – Meister der Zeremonie
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asdfjklö
Es ist klar, dass dieses nicht mehr der Jazz ist, den Byrd jahrelang pflegte.
Aber das es gleich einem Verrat nachkommen soll, wenn er das Genre wechselt, oder einfach nur auf den Zug aufspringt, der den Jazz erweitert hat um andere Elemente, ist das sicher kein Verrat am Jazz, oder?. Für mich auch nicht. Was Donald Byrd damals (mit) erfunden hat, ist für mich vom künstlerischen Konzept, vor allem vom Sound her, ganz wunderbar. Nur eben auf dem Album „Black Byrd“ mangelt es ein paar Songs doch an musikalischer Substanz.Aber hätte man Donald nicht bereits 1970 böse sein müssen, als er “Electric Byrd“ veröffentlichte?
Ich muss zugeben, dieses Album habe ich leider noch nicht gehört. Da sollte ich mich mal drum kümern; danke für die Erinnerung!
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Software ist die ultimative Bürokratie.The Blessing – „Prince of the deep water“
Iron Maiden – „The book of souls“
Zervas & Pepper – „Abstract heart“
Chicago – „V“
Al Green – „Let’s stay together“--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollOnkel TomDengel hat sie.
Stimmt! Aber bei ihm bildet sie das Schlusslicht und ist weit abgeschlagen.
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Rolldr.musicHmmh, mich überrascht jetzt Deine Sichtweise und Einschätzung ja nicht. Ich kenne sie. Aber Du wirst da ziemlich in der Minderheit bleiben. Selber bin ich auch nicht der Ansicht, dass es mit dem Weggang von Gabriel in 1975 um die Gruppe mehr oder weniger geschehen war. Die Band konnte noch so einige Jahre ganz gut ohne ihn. Collins kriegt ja immer den Vorwurf der Kommerzialisierung und des poppigeren Antlitzes ab. Banks wird da auch seinen Anteil daran gehabt haben.
Wie gesagt, ich bin kein ausgesprochener Fan und habe mich insbesondere mit den Strukturen nie beschäftigt (also wer mit was befasst war). Gelegentlich höre ich in den 80er-Sachen eine Melodie heraus, die ich Collins zuschreiben würde – das ist eigentlich alles.
Onkel TomM.E. waren aber bis einschl. „Duke“ immer noch Banks/Rutherford die entscheidenden Männer für die Melodien. Gabriel war (in erster Linie) der Mann für die Texte. Vergleiche ich die Solowerke von Gabriel und Collins widerspreche ich dir „aus vollstem Herzen“. Collins gute Ideen waren recht schnell aufgebraucht. Am Ende blieb nur noch gehobene Fahrstuhlmusik.
Zur Ehrenrettung der sog. Fahrstuhlmusik: Interessanterweise spielt in Fahrstühlen keine Musik. Man hört sie viel öfter in Supermärkten. Und da soll sie positiv stimmen, um Kauflaune herbeizuführen. Was ja auch funktioniert. Wenn Musik so gesehen ihren Zweck erfüllt, muss sie gelungen sein. Für mich ist Musik, die im Laden spielt, also erstmal gut. Zumal man in Boutiquen und Trendläden manchmal echte Entdeckungen machen kann. Ich weiß noch, wie ich z.B. Supergrass in einem kleinen Laden in L.A. entdeckte, als meine Freundin da shoppte.
Gabriels Platten sind leider fast nie durchgehend gut. Da sind nicht wenige halbgare Experimente und Ideen, gerade auch auf den stichwortbenamten Platten. Später gingen ihm die Ideen ganz aus, ein „Against all Odds“ hat er nie geschrieben (Würdest Du das als „Fahrstuhlmusik“ bezeichnen?) Okay, dafür hat Gabriel „Don’t Give Up“.
Uneingeschränkt gut war er immer live, in der Mischung aus Sound und Show. Und natürlich seine Stimme. Für einen Sieg über Collins reicht das nicht. Aber wozu auch? Wichtiger ist mir zu sagen, dass Collins von den Geschmacksnazis gern belächelt wird, aber sich keineswegs verstecken muss. 09. September 2015
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Louis Tillett – Ego Tripping at the Gates of Hell
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„Weniger, aber besser.“ D. Ramsdr.music
Iron Maiden – „The book of souls“Erster Eindruck, bitte!
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dengelErster Eindruck, bitte!
Gerne: Habe die letzten Tage viel darüber gelesen und mich informiert. Auch einige Songs schon gehört gehabt. Wohl nicht gerade ein Album für ihre interne TOP5/6, aber ich meine ein gutes bis sehr gutes Album heraus zu hören. Irgendwie klar, dass mir der leicht progressivere Einschlag ziemlich gut entgegen kommt.:sonne:
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollUnd Doc? Ist das jetzt auch was für mich – oder doch noch zuuu viel Prog für den Anfang?
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schnief schnief di schneuf -
Schlagwörter: Musikalisches_Tagebuch, Tagebuch
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