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asdfjklö
Es ist klar, dass dieses nicht mehr der Jazz ist, den Byrd jahrelang pflegte.
Aber das es gleich einem Verrat nachkommen soll, wenn er das Genre wechselt, oder einfach nur auf den Zug aufspringt, der den Jazz erweitert hat um andere Elemente, ist das sicher kein Verrat am Jazz, oder?. Für mich auch nicht. Was Donald Byrd damals (mit) erfunden hat, ist für mich vom künstlerischen Konzept, vor allem vom Sound her, ganz wunderbar. Nur eben auf dem Album „Black Byrd“ mangelt es ein paar Songs doch an musikalischer Substanz.Aber hätte man Donald nicht bereits 1970 böse sein müssen, als er “Electric Byrd“ veröffentlichte?
Ich muss zugeben, dieses Album habe ich leider noch nicht gehört. Da sollte ich mich mal drum kümern; danke für die Erinnerung!
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