Re: Musikalisches Tagebuch

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onkel-tom

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SokratesS
Mehr und mehr meine ich, die Gabriel-Jahre werden künstlich glorifiziert (künstlich i.S.v. die Musik ist nicht so gut wie sie damals eingeordnet wurde, und Collins war eigentlich der bessere Songschreiber. (Aber das sage ich als kein besonderer Kenner und Liebhaber der Band.)

M.E. waren aber bis einschl. „Duke“ immer noch Banks/Rutherford die entscheidenden Männer für die Melodien. Gabriel war (in erster Linie) der Mann für die Texte. Vergleiche ich die Solowerke von Gabriel und Collins widerspreche ich dir „aus vollstem Herzen“. Collins gute Ideen waren recht schnell aufgebraucht. Am Ende blieb nur noch gehobene Fahrstuhlmusik.

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