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WerbungGo1Heinrich Detering – Bob Dylan (Reclam, 2007)
Kompakt, gedankenreich, fundiert – so liebe ich meine Musikbücher.
Habe ich auch gerade gelesen. Kann dein Urteil nur unterstreichen.
Trotz der Kompaktheit geht er auf alle Alben ein, auch die Bootleg Series findet Einzug. Sehr schön dargestellt die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen. Dadurch hat Detering auch „Nebenwerke“ gut gewürdigt und in den Kontext von Dylans Werk gestellt. Das Spätwerk wird hoch eingeschätzt, angemessen, wie ich finde. Übrigens findet er den Übernahme der Produktion nach der Time out of Mind durch Jack Frost positiv, das entspricht auch meinem Eindruck.
Überhaupt entsagt er weitgehend den üblichen Platitüden und schafft einen Werkzusammenhang, bei dem auch die Texte eingebunden sind und somit ein sehr erhellender Einblick in Dylans Schaffen gelingt. Wieder mal erstaunlich die Vielfältigkeit von Dylan. Hat bei mir Lust auf die Musik gemacht und ein paar neue Texte habe ich mir auch gleich ausgedruckt und übersetzt.
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...falling faintly through the universe...ed. Richard Morton Jack – Galactic Ramble – The fullest ever study of the 60s and 70s UK music scene
Zitat von nerea87
Übrigens findet er den Übernahme der Produktion nach der Time out of Mind durch Jack Frost positiv, das entspricht auch meinem Eindruck.Ja der ist gut,der Jack Frost …:lol:
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
5puttanyosJa der ist gut,der Jack Frost …:lol:
In der Rhein-Neckar-Zeitung wurden unlängst in der „Together Through Life“-Rezension auch noch mal ausführlich die Produzentenverdienste des Jack Frost gelobt. Dieser sei Dylans „vermutlich glücklichste Wahl seit rund 20 Jahren“. Sick!
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pinchIn der Rhein-Neckar-Zeitung wurden unlängst in der „Together Through Life“-Rezension auch noch mal ausführlich die Produzentenverdienste des Jack Frost gelobt. Dieser sei Dylans „vermutlich glücklichste Wahl seit rund 20 Jahren“. Sick!
:lol:
Hab ich auch irgendwo gelesen. Der beste seit Lanois.
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Well I'm going where the water tastes like wine We can jump in the water, stay drunk all the time.nerea87Trotz der Kompaktheit geht er auf alle Alben ein, auch die Bootleg Series findet Einzug. Sehr schön dargestellt die musikalischen Entwicklungen und Veränderungen. Dadurch hat Detering auch „Nebenwerke“ gut gewürdigt und in den Kontext von Dylans Werk gestellt. Das Spätwerk wird hoch eingeschätzt, angemessen, wie ich finde. Übrigens findet er die Übernahme der Produktion nach der Time out of Mind durch Jack Frost positiv, das entspricht auch meinem Eindruck.
Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Detering weiß natürlich, anders als der Autor der Rhein-Neckar-Zeitung, wer „Jack Frost“ ist, und sagt das auch (gleich auf der ersten Seite übrigens). Sein Reclam-Bändchen ist genau das, was ich lesen will: eine „werkgeschichtliche Skizze“, die sich an den Songs und Alben (einschließlich der Bootleg-Series) orientiert. Ich will mal sein feines Plädoyer für Pat Garrett and Billy the Kid hervorheben. Außerdem gelingt ihm eine gute allgemeine Charakteristik des Künstlers Bob Dylan.
Mein neues Musikbuch:
Peter Guralnick – Sweet Soul Music (1986)Dieses Standardwerk über den Southern Soul hat mir bisher noch gefehlt.
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To Hell with Poverty
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
@go1: Ja, dem guten Detering darf diesbezüglich kein schwarzer Peter zugeschanzt werden. Er weiss defintitiv, worüber er schreibt, bzw. wer „Jack Frost“ ist. Sein Dylan-Büchlein ist essentiell (und weitaus besser als bspw. Paul Williams‘ dreibändige Monströsitäten).
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Terry Wilson: Tamla Motown – The Stories Behind The UK Singles
Großartiger 700 Seiten-Schmöker!
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When I hear music, I fear no danger. I am invulnerable. I see no foe. I am related to the earliest time, and to the latest. Henry David Thoreau, Journals (1857)KAREN O’BRIEN – Shadows And Light. Joni Mitchell – The Definitive Biography.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...atomKAREN O’BRIEN – Shadows And Light. Joni Mitchell – The Definitive Biography.
Vielleicht kannst du bei Gelegenheit etwas zu dem Buch schreiben. Würde mich sehr interessieren.
Meinerseits:
Das Jazz Buch – Joachim-Ernst Berendt--
So I offered love And it was not required Oh, what else can I do ? What else can I do ?
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Simon Reynolds – Totally Wired: Postpunk Interviews And Overviews
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HEINRICH DETERING – Bob Dylan
WERNER FRITSCH – Nico: Sphinx aus Eis--
and now we rise and we are everywhereGunther Schuller – The Swing Era. The Development Of Jazz 1930-1945
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God told me to do it.Tom Holert, Mark Terkessidis (Hg) – Mainstream der Minderheiten: Pop in der Kontrollgesellschaft
(auch hier als pdf)
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Schlagwörter: Literatur, Music Books, Musikbücher
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