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soulpope
gypsy-tail-wind …. Nein, spielflusshemmend sicher nicht – ich höre das nur so als Tendenz, im Vergleich. Das ist ja auch immer ein Ringen um Worte … und zudem eine Unterhaltung über Aufnahmen auf höchstem Niveau.
Ich hab Dich eh verstanden
…. Janos Starker für mich ein Monolith ähnlich wie Pablo Casals und – mit Abstrichen – Heinrich Schiff …. würde nur eine der in den Vorposts genannten Bach Aufnahmen existieren, würden wir diese sicherlich unbedingt in unseren Herzen tragen ….
Ja, genau – und so ist eben bei mir neben Casals in Sachen Bach Pierre Fournier der andere Monolith … und eigentlich ganz generell Fournier, immer wieder!
Von Feuerman, Rose, Piatigrosky gibt es die Bach-Suiten ja leider nicht, das wären dann die nächsten Kandidaten. Und du Pré.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deNeu auf Disney+: Die Film- und Serien-Highlights im April
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Werbungein interessanter Artikel:
Bach-Gesamtausgabe von Gustav Mahler | Musik | DW | 23.02.2021
„Peter Wollny, Direktor des Bach-Archivs, verspricht sich vom Kauf der Gesamtausgabe einen neuen Impuls für die Forschung. Zu Bachs Rezeptionsgeschichte gäbe es schon viel Material aus dem 19. Jahrhundert. Anhand der Anmerkungen von Gustav Mahler in seiner Ausgabe könne man nun mehr darüber erfahren, wie Bachs Musik Anfang des 20. Jahrhunderts gespielt und interpretiert wurde, so Wollny im Gespräch mit der DW. „
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
yaizaein interessanter Artikel: Bach-Gesamtausgabe von Gustav Mahler | Musik | DW | 23.02.2021
Danke noch hierfür, sehr interessant. Vielleicht kann man heute, nach einer langen und auch konservierten Interpretationsgeschichte nicht alles nachvollziehen oder schätzen, aber dieses Arbeiten am lebendigen Körper zwecks Vergegenwärtigung oder belebender Entfremdung ist sicher reizvoll.
Aber zu Bach und Mahler, da fällt mir das von den Herausgeberinnen (Monika Wollschläger und Gabriele Wolff – Letztere ist die Nachlassverwalterin, die das wieder einmal großartig schlecht informierte Feuilleton erst einmal für die Witwe – also M. W. – von Wollschläger gehalten hat, damals, als es um die Neuausgabe und gleichzeitig Änderung der Ulysses-Übersetzung ging) dem großen Mahler-Band der Wollschläger-Ausgabe bei Wallstein („Der Andere Stoff“) vorangesetzte Motto ein, eine undatierte Zettelnotiz aus dem Nachlass, wie es heißt: „Die Größe des Menschlichen hat mir niemand so vor Augen (ja!) gebracht wie Bach, die Menschlichkeit des Menschlichen niemand so wie Mahler.“ (Vor Augen gebracht: Ich nehme an, Wollschläger betont das, weil er die Werke vor allem aus den Partituren interpretiert. Also nicht durch andere Taktstöcke und auch nicht mit einem eigenen, obwohl er das womöglich gekonnt hätte. Weiß ich nicht. In jedem Fall sehr lesenswert, die Beiträge in dem Band.)
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Schlagwörter: Johann Sebastian Bach
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