Jazz Reissues

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  • #7623315  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Biomasse

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    „Roamin‘ with“ ist noch besser als „Midnight Oil“, find ich!
    Hab die beiden auch auf OJJCDs. Aber selbst die dürften mittlerweile nicht mehr ganz billig sein.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM - Corona-Extraprogramm im April und Mai: gypsy goes jazz, #99: 14.4., 22:00 (mit McCoy Tyner, Mike Longo u.a.); #100: Tenor Giants - Yusef Lateef (1920-2013), 12.5., 21:00 (2 Stunden!); #101: 9.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: The Pain and Joy of ZA Jazz, 23.4., 22:00 | No Problem Saloon, #14: Funky Longtracks, 11.4., 20:30; #15: 28.4., 21:00 | nicht verpassen: Die große Versteigerung, 28.3., 20:00
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    #7623317  | PERMALINK

    katharsis

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    „Midnight oil“ ja, „Roamin“ ist leider teurer. Erstere gibt es durchaus auch noch als Vinyl-Reissue.

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    "There is a wealth of musical richness in the air if we will only pay attention." Grachan Moncur III
    #7623319  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    gypsy tail wind
    Neben der Air reizen

    nur um sicher zu gehen: es sind zwei Air Alben, Air Song und Air Raid, letztere, die zuletzt rauskam ist noch nicht auf der Seite zu sehen…

    ich hab am Wochenende endlich Insight von Prince Lasha gekauft, aus der hauseigenen Reissue Serie von Dustygroove… sehr schönes Album, schwer zu beschreiben, vor Free Jazz braucht man sich hier jedenfalls nicht zu fürchten, tolle Beiträge von Stan Tracey, Hard Bop trifft es nicht wirklich, wenn knüpft es fast eher bei so Sachen wie Gil Evans Alben der 50er Jahre an, trifft es auch nicht ganz; nicht wer weiß wie aufregend, aber doch sehr schön; das andere aus der Serie, das ich empfehlen kann ist Breakthrough von Clarence/Gene Shaw, dem Trompeter, der auf einigen klassischen Mingus Alben mitspielte, sehr schönes lyrisches Hard Bop Album mit einem guten Saxophonisten, der an George Coleman erinnert…. Schwerpunkt der Serie ist 1965-1975, Jazz, Brasilien, Soul gleichermaßen, wenigstens das Lorez Alexandria Album sieht noch gut aus…

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    #7623321  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Biomasse

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    Danke für den Hinweis zu Threadgill und Shaw und Lasha… hab mir mal Lasha bestellt. Diese Why Not CDs sollten ja mal ne Weile da sein, hoffe ich!

    Seltsam, dass das zweite Air-Album auf der Candid-Seite nicht zu finden ist!

    Im Text zur Curson-CD steht „one of twenty recordings in the Why Not series…“, auf der Seite sind aber bisher nur 10 aufgeführt!

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    #7623323  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    umso seltsamer, weil es traditionell scheinbar nur 16 Why Not Alben gibt:
    http://jazzlabels.klacto.net/whynot.html
    drei sind von japanischen Künstlern, Teruhiko Kataoka und (2x) Fumio Karashima, sagt mir nichts, scheinen ja bisher auch nicht dabei zu sein; dazu noch je ein Album von Monty Waters, Donald Smith und Andrew Cyrille; das Kenny Barron Album ist nicht auf der Liste, dem müsst man also hinterherforschen (hat aber eine Nr, die mit 17 endet…)

    Monty Waters ist scheinbar zusammen mit Air Raid rausgekommen, Andrew Cyrille sieht eigentlich gut aus:
    TED DANIEL, trumpet; DAVID S. WARE, tenor sax; LISLE ATKINSON, bass; ANDREW CYRILLE, drums. Recorded at the Wildflowers Festival, Studio Rivbea, NYC May 23, 1976, und auf der B Seite nur Cyrille und Daniel….

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    #7623325  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Biomasse

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    Da ich das hier schon losgetreten habe… CD Reissues gab’s ja in den 90ern massenhaft, u.a.

    Blue Note:
    Connoissuer Series, Rare Groove Series, RVG Edition, die kurzlebigen West Coast Classics (+ „normale“ Reissues bis ca. 2000 oder 2001 oder so… daneben auch immer mal wieder was anderes, wie die Elektra-CDs, und natürlich diverses von Capitol)

    Fantasy:
    Original Jazz Classics – nuff said! :lol:
    und ein letztes Aufbäumen in den Concord-Jahren: RVG Remasters, Keepnews Edition

    Universal:
    Impulse Master Edition
    ChessMates (und mindestens 3 andere Serien, mehr zu einigen davon hier)
    Verve Elite Edition
    Verve Master Edition
    Verve by Request
    Heritage Series / Anniversary Series
    LPR Series
    Verve Originals
    Jazz in Paris Serie
    Free America Serie

    BMG/RCA:
    Original Vogue Masters
    RCA Gold Series
    Bluebird First Editions

    Rhino/Atlantic:
    Original Sound
    Masters
    „Klaviertasten“-Reihe
    Avenue Jazz Bethlehem Reissues

    Sony:
    Legacy (gab nie eine eigentliche Serie, aber doch eine ganze Menge toller einzelner CDs!)
    CTI

    andere:
    Masters of Jazz
    Chronological Classics (lange Zeit eigentlich Chronogical Classics :-) )
    Mosaic Records (mein Lieblings Reissue-Label?)

    Ich hab da bestimmt noch einiges vergessen (kleine Labels, die ihre eigenen Aufnahmen fortlaufend auf CD neu rausbringen – Nessa, Delmark, Hat etc – hab ich bewusst weggelassen) – aber wenn man sich das so vor Augen führt ist schon ziemlich deutlich, wie das alles weggebrochen ist!

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    #7623327  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    ja, das allerwenigste läuft noch, die zwielichtige Jazz-Club Serie von Universal ist offenbar noch da, und schon öfters erwähnt, Tom Albach von Nimbus West, hat grad nochmal was reissued und zwei neue Tapscott Sextett Alben rausgebracht… auch Futura Marge hat die letzten Jahre wieder mehr reissued, man hat fast den Eindruck, die versuchen jetzt die Lücke von BN zu füllen… und dann gibt es natürlich die reinen reissue Labels wie Heavenly Sweetness, Rearward, (Jazzman),…

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    #7623329  | PERMALINK

    nail75

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    Oh, was ist denn von den neuen Tapscott-Veröffentlichungen zu halten? Ich wollte da ja auch mal bestellen.

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #7623331  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    nail75Oh, was ist denn von den neuen Tapscott-Veröffentlichungen zu halten? Ich wollte da ja auch mal bestellen.

    hab sie leider noch nicht gehört, Live at Lighthouse Vol 1 und Vol 2, die Band ist wohl die gleiche wie auf dem sehr schönen Dial B for Barbra, anderer Schlagzeuger und statt Sabir Matten am Tenor kommt David Bryant als zweiter Bassist… werd wohl bei meiner nächsten Bestellung dort eine davon mitnehmen, und eins der Big Band Alben

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    #7623333  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    redbeansandriceja, das allerwenigste läuft noch, die zwielichtige Jazz-Club Serie von Universal ist offenbar noch da, und schon öfters erwähnt, Tom Albach von Nimbus West, hat grad nochmal was reissued und zwei neue Tapscott Sextett Alben rausgebracht… auch Futura Marge hat die letzten Jahre wieder mehr reissued, man hat fast den Eindruck, die versuchen jetzt die Lücke von BN zu füllen… und dann gibt es natürlich die reinen reissue Labels wie Heavenly Sweetness, Rearward, (Jazzman),…

    Ja, die Jazz Club Serie… diejenigen CDs mit ganzen Alben mag ich ja sehr gerne, sonst ist das eine ziemlich idiotische Reihe.
    Marge und Nimbus… hoffe solche kleinen Labels (auch Intakt, Hat, oder Jazzwerkstatt) werden noch eine Weile überleben! Hab von all denen noch viel zu wenig! Auf Emanem und psi machen u.a. Reissues, und wenn wir grad bei England sind auch Fledg’ling (die tollen McGregor Alben!) und Ogun (die Blue Notes Box! Harry Miller! Osborne!)
    Und Tzadik hat übrigens – das wär mal was für den Avantgarde-Trompeten-Thread – auch ein 4CD Set mit Leo Smiths eigenen Aufnahmen für sein Kabell Label veröffentlicht, ergänzt mit einigen Bonus-Tracks!

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    #7623335  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

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    Kennst Du das Kabell-Set? Ist das lohnenswert?

    Ansonsten danke für die weiteren Hinweise! :-)

    --

    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #7623337  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Das Kabell-Set ist ein harter Brocken… aber toll!
    Ich wollte mich schon länger dazu im Avantgarde-Trompeten-Thread äussern, aber das wird noch dauern, da ich zuerst nochmal alles hören will!

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    #7623339  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    grad nochmal auf der BSSN Seite nach dem aktuellen Stand der Boxsets geguckt, ist jetzt noch ein viertes neues aufgetaucht, Paul Motian mit den Alben

    JACK OF CLUBS (Bill Frisell, Joe Lovano, Jim Pepper, Ed Schuller)
    MISTERIOSO (Bill Frisell, Joe Lovano, Jim Pepper, Ed Schuller)
    NOTES (Duett mit Paul Bley)
    ONE TIME OUT (Bill Frisell, Joe Lovano)
    THE STORY OF MARYAM (Bill Frisell, Joe Lovano, Jim Pepper, Ed Schuller)

    (ohne das jetzt bis ins letzte geprüft zu haben sieht es so aus:) die Alben der Motian und Taylor Sets können auch schon auf der Labelseite gestreamt werden… (auf den Seiten der einzelnen Alben, Sets haben noch keine Seiten); leichte Diskrepanz dazwischen, dass das Motian Set als 6 CDs angekündigt ist, wenn also nichts davon ein Doppelalbum ist (sah bei oberflächlichem Gucken nicht so aus…), kommt vielleicht noch was dazu (das Haden/Bley/Motian Trio Memoirs?)

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    #7623341  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die beiden neuen Mosaic Sets sind jetzt online (pre-order möglich):

    The Complete Ahmad Jamal Trio Argo Sessions (MD9-246)

    Argo LP-610 Count ‘Em 88
    Argo LP-628 But Not For Me
    Argo LP-636 Ahmad Jamal Trio – Volume IV
    Argo LP-2638 Portfolio of Ahmad Jamal
    Argo LP-646 Jamal At The Penthouse
    Argo LP-662 Happy Moods
    Argo LP-667 At The Pershing
    Argo LP-673 Listen To The Ahmad Jamal Quintet
    Argo LP-685 Ahmad Jamal’s Alhambra
    Argo LP-691 All Of You
    Argo LP-703 Ahmad Jamal At The Blackhawk

    Diskographie

    Miles once said, “All my inspiration today comes from Ahmad Jamal.”
    These recordings are the reason why.

    Tracing back the influence of pianist Ahmad Jamal through his more than 50 years of performing and recording is like trying to repack the explosive components of a fireworks display after it ignites, flares, expands – and flashes again from every cascading branch. His original concepts about melody, rhythm and dynamics were important precursors to the work of such pianists as Red Garland, McCoy Tyner, and Herbie Hancock. His use of extended vamps, his light touch, and his economy – with a strong devotion to playing the „spaces“ – cleared a path for further innovations by Cedar Walton, Gil Evans, McCoy Tyner and many modalists who were listening to what Jamal was doing. Could modern performer Jacky Terrasson re-imagine a familiar song as brilliantly as he does if Ahmad Jamal had not done it so influentially?

    And that’s just the piano players. When you factor in such artists as John Coltrane, „Cannonball“ Adderley, and Miles Davis – whose fifties bands frequently recorded lesser known standards Jamal played in strikingly similar arrangements – and add up all the generations of musicians exposed to their work, you start to see how the sky fills with flaming, colored light.

    His recording as a piano trio leader on Argo, owned by Chicago’s Chess recording label, began in 1956. And that’s where our new retrospective begins on The Complete Ahmad Jamal Trio Argo Sessions 1956-62. The first definitive collection of his work from this seminal era of his career, it includes all the tunes for which Jamal became renowned, such as „Ahmad’s Blues,“ „Poinciana,“ „But Not For Me,“ and „Billy Boy,“ a song so often re-done in Jamal’s style that his version has almost become the new standard.

    Plus, there is a delightful bonus of 23 tracks that have never appeared before on record, all approved for release by Ahmad himself and each a revelation. Our jam-packed nine-CD package, covering material originally released on 12 LPs, is also a textbook on how to use all the elements of a musical composition not just to entertain, but to invent, beguile, challenge yourself as a musician, and challenge the audience to listen.

    Both Modern and Classic

    Rehearing these records today is no passive experience. His performances have a quality that forces you to hang on every note. Nothing is ever predictable, and a listener can go from disc to disc with no danger of fatigue setting in. Even songs you are certain you know inside and out are transformed by his tempos, his rhythmic transfusions, or his playful avoidance of familiarity; he will take his time working into the melody, and just as that glow of comfortable recognition surrounds you, he’ll break off unexpectedly, often before the line is complete. It has a tantalizing effect that is Jamal’s alone. Always teasing, always defying expectations, and always playing what no one else has ever played, including himself. They are timeless recordings, as modern and classic today as when „Poinciana,“ in an era before separate jazz charts were tabulated, climbed to #3 on the Billboard 100 and remained on the top-sellers list for over two straight years.

    Like all Mosaic box sets, the collection comes with our deluxe, full-size booklet. It includes discographical information, an extensive interview with Jamal by Kenny Washington, an essay on the sessions by Washington and many rare contemporary photographs. As for the music, all of Jamal’s studio and live recordings on Argo from those years are here. In addition to the previously mentioned 23 bonus recordings – many from live dates – there are 113 other tracks to enjoy. The earliest feature Walter Perkins on drums before Fournier took over; there’s a 1959 recording date that adds a 15-piece string section under the direction of Joe Kennedy; and a set one year later featuring Kennedy on violin and Ray Crawford on guitar. But the bulk of these sessions were Jamal, Crosby and Fournier on all those great standards, made even more exceptional by Jamal’s knowing treatment of them.

    When Crosby died in 1962, it put an end to any further adventures from this remarkable group, and at the same time made the music they created immortal. It’s no wonder that critic Stanley Crouch put Jamal alongside an Olympus of keyboard gods when he compared his influence on musicians of his day to Jelly Roll Morton, Fletcher Henderson, Ellington, Tatum, Basie, Monk, Horace Silver, and John Lewis in their respective eras. And no great surprise that Miles Davis once told no less an artist that Red Garland where to get his inspiration: „play like Jamal.“

    Mosaic Select: John Carter & Bobby Bradford (MS-036)

    Das Select enthält die Alben „Seeking“ und „Secrets“ (beide Revelation) sowie drei zuvor unveröffentlichte Sessions (im Duo, Quartett und Quintett).

    Diskographie

    Saxophonist/clarinetist John Carter was associated with Ornette Coleman in the ’40s in their shared hometown of Fort Worth. Coleman moved to Los Angeles in the early ’50s as did Dallas trumpeter Bobby Bradford who would work with Ornette sporadically for the next 20 years. Carter moved to LA in 1961 and eventually found in Bobby Bradford an ideal collaborator.

    Initially calling their quartet The New Art Jazz Ensemble, they made their debut album Seeking in 1969 for the small Revelation Records. Their music was very much in the same orbit as Ornette’s with darting linear compositions and freedom from chordal structures blended into a marvelous fresh sense of swing and blues roots.

    Carter’s virtuosity on clarinet, flute and saxophone sets the benchmark for the music that this group strives for and achieves. Distinctive for their rich vibrant tones and articulation, Carter and Bradford bring a variety of colors, moods and rhythms to their vibrant brand of modern jazz. They manage to achieve an air of precision with a music that thrives on interplay and looseness. Every performance resonates with beauty and adventure.

    This set includes both Carter/Bradford albums on Revelation (the other is Secrets as well as two unissued sessions from 1971 and a 1979 duet studio session which label co-founder Jonathan Horwich taped at Westlake Studios in LA. These new discoveries (almost two hours of unissued music) greatly expand the Carter/Bradford output, which was heretofore known to be only two albums each on Revelation and Flying Dutchman.

    Producer’s Note:

    Bill Hardy and I began Revelation Records in the mid1960s in an effort to provide unrecognized and deserving jazz musicians an opportunity to record in a relaxed setting, under their own direction and choice of instrumentation. That’s exactly what we have here with Revelation’s Carter/Bradford material.

    To give an overview, we first recorded John and Bobby on 16 January 1969 at Occidental college (where I attended and Bill taught) in California. The result was our first album of the group, Seeking, which comprises most of Disc One of this compilation. Later Bill recorded the group on 4 April 1972 at Occidental. This resulted in our second and last album of them, Secrets, which comprises most of Disc Two of this compilation. Then, on 7 July 1979, I recorded John and Bobby in a duet after visiting Westlake Studios in Los Angeles and seeing the very room where Stevie Wonder recorded Innervisions. I wanted to record the best West Coast, avant-garde group in that very same room-as a sort of contrast. And although this was clearly a formal studio, we kept it relaxed and laid back, per Revelation style, by using my own portable analog gear (just two microphones and one small but excellent tape recorder), and provided an atmosphere conducive to spontaneous creation. That session comprises all of Disc Three of this compilation. It has never been released until now. And the intimacy and communication between these two stellar musicians comes across loud and clear.

    But there is more. From early 1969, the same time period during which Seeking was completed, Bill recorded further performances of the group. As you’ll hear, they have the same flavor, instrumentation and wonderful improvisation as the material found on that first vinyl. These previously unpublished performances are included at the end of Disc One and as the first song on Disc Two.

    In late 1971 Bill gathered John and Bobby’s group together and recorded more performances at Occidental College. The date was 9 Nov 71 and this time the instrumentation included piano, giving a whole new feel to the group’s work. These late 1971 performances also were never published except for one song, „Circle,“ which was issued on Secrets. These unpublished performances have been included at the end of Disc Two. One should not consider these as bonus tracks to the original vinyl. They are actually their own performances in their own time period. They are not outtakes. And more to the point, they stand on their own musically as you will hear.

    I won’t further comment on specific tracks, except to say that this music stands as some of the greatest improvised music ever created in jazz. John and Bobby were superb musicians, and when they formed a group together, great things happened. We’re all very lucky to have that preserved here.

    Jonathan Horwich

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    #7623343  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 7,006

    update in Sachen neue Black Saint Sets, es gibt jetzt press releases (und Bilder der Cover) zu den Motian und Taylor Sets,

    http://www.camscores.com/site/?site=&path=cd_press&idcd=1685
    http://www.camscores.com/site/?site=&path=cd_press&idcd=1686

    als Veröffentlichungstermin ist der 3.9.2010 angegeben (also noch viel zu lange hin), die anderen beiden Sets sollen Lester Bowie und George Russell sein… größte offene Frage ist, was alles ins Bowie Set kommt…

    edit: von den anderen beiden gibt es immerhin schon Fotos… mal gespannt, was sie mit den Preisen machen, bisher waren ja alle gleich teuer egal ob 5 oder 7 CDs, aber jetzt mit 3 vs 9… größere bilder unter den bildern verlinkt

    [IMG]http://www.camscores.com/site/imgs/BXS1005b2.jpg[IMG]http://www.camscores.com/site/imgs/BXS1006b2.jpg
    [IMG]http://www.camscores.com/site/imgs/BXS1007b2.jpg[IMG]http://www.camscores.com/site/imgs/BXS1008b2.jpg

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