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AutorBeiträge
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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In die Mittgaspause mit Transskriptionen von Schubert Liedern gleiten …. :
Erstaunlich, wie leicht diese Perlen aus den Händen von Jorge Bolet erscheinen – man könnte fast geneigt sein vorbeizuhören – denn Liszt hat hier keine künstlichen Schwierigkeitsgrade eingebaut, sondern den Melodien von Schubert breiten Raum gelassen ….
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WerbungNicht Queyras sondern Starker – auch da wurde ich bisher noch nicht so ganz warm, ganz generell (anders als mit Fournier, Piatigorsky, Rose) – CDs 1 und 2 aus dieser Box:
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba– so ganz allgemein zu Starker
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy-tail-wind
Nicht Queyras sondern Starker – auch da wurde ich bisher noch nicht so ganz warm, ganz generell (anders als mit Fournier, Piatigorsky, Rose) ….
Interessant …. der muskulöse Ansatz von Starker is de facto Antipode zum Spiel von Queyras ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Morgendlicher Tanz mit Bach …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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Danach Brahms mit Krips …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Nun auf in die „neue Welt“ …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)J.S. Bach – Goldberg Variationen für Streichtrio, BWV 988 (Arr. von Dmitry Sitkovetsky)
Das Arr. entstand zum Bach-Jahr 1985 und ist Glenn Gould gewidmet. UA war auf einem Musikfestival in Finnland; hier ein Mitschnitt einer Aufführung in Dtl; es spielen Dmitry Sitkovetsky, Misha Maisky, Gérard Caussé (1985).
Violine und Viola klingen toll
(Maisky fällt bei mir immer raus – ich nehme ihn nicht so wahr)
… wenn alles gut geht, hör ich es vielleicht auch bald live – durch die Konzerte ohne Pause ergeben sich jetzt auch gute Möglichkeiten; dieses bekannte „4-er Gerüst“ fällt im Pianosalon sonst ganz selten weg
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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yaizaJ.S. Bach – Goldberg Variationen für Streichtrio, BWV 988 (Arr. von Dmitry Sitkovetsky) Das Arr. entstand zum Bach-Jahr 1985 und ist Glenn Gould gewidmet. UA war auf einem Musikfestival in Finnland; hier ein Mitschnitt einer Aufführung in Dtl; es spielen Dmitry Sitkovetsky, Misha Maisky, Gérard Caussé (1985). <iframe src=“https://www.youtube.com/embed/duVAAq422h0?feature=oembed“ width=“500″ height=“375″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“></iframe> Violine und Viola klingen toll
(Maisky fällt bei mir immer raus – ich nehme ihn nicht so wahr) … wenn alles gut geht, hör ich es vielleicht auch bald live – durch die Konzerte ohne Pause ergeben sich jetzt auch gute Möglichkeiten; dieses bekannte „4-er Gerüst“ fällt im Pianosalon sonst ganz selten weg
Same here …. sein Cellospiel geht bei mir gar nicht (egal ob aus der Dose oder konzertant) ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Habe gerade Lust auf das Bach-Jahr 1985, u.a. mit der „Echo-Sonate“ von Schtschedrin, Sonate für Violine solo. Die „Menuhin-Sonate“ (1999) ist aber auch toll. Sitkovetsky spielte die UA mit Michel Dalberto, bei dieser Aufn. hört man den Komponisten am Klavier.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Tja, Bach und Rausch …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Maisky kenne ich kaum … da und dort mit Argerich, um die ich ja auch immer wieder kreise, ohne bisher einen völlig klaren Zugang zu finden, aber doch mit wachsender Faszination.
Isserlis ist mir da aber von den Zeitgenossen eindeutig lieber … und Capuçon, der ja auch öfter mit Argerich arbeitet. Aber da gibt es keinen Solo-Bach. Hingegen bei Caussé schon – und der passt! Aber gut, mit den Bratschen-Versionen bin ich noch nicht weit und das wäre dann auch ein Thema für im Bach-Faden!
Was ich nicht verstehe @yaiza: was meinst Du mit den „vier Säulen“? 1. Konzerthälfte, Drink mit Sehen und Gesehen werden, 2 Konzerthälfte, Drink mit Sehen und Gesehen werden?
– ich fand das kurze Konzert letzten Freitag genau richtig, war ja um die Uhrzeit (12:15) auch sowieso das passende Format. Jetzt ist die Tonhalle in der Sommerpause, nächste Woche gehe ich zweimal an ebenfalls kurz gehaltene Liederabende (netterweise imer noch allein in der Loge, obwohl inzwischen mehr Karten verkauft wurden, weil die Regelungen etwas gelockert worden sind … aber ich befürchte, der Witz mit Schweiz und Schweden könnte demnächst aktuell werden, wenn es hier so weitereght: Cluster in Clubs und von Party-Volk, die gleichen – rechten – Politiker, die gerade permanent von „endlich wieder öffnen“ laberten, schreiben schon fast wieder nach Verboten, weil ihr Gelaber von „Eigenverantwortung“ bei gleichzeitiger fortschreitender Lockerung aller Regeln – wir haben auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln nach wie vor keine Maskenpflicht und fast niemand trägt eine – eben doch nicht so gut funktioniert bzw. eine ganz falsche Richtung vorgibt).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@gypsy-tail-wind: ich bezog mich auf den Pianosalon (ähnlich auch in Kammermusiksälen), in welchem oft Abende in diesem „4 Werke-Rezital“-Programm aufgeführt werden, 2 vor der Pause und 2 danach; das war schon so richtig starr und wurde nur ganz selten aufgebrochen (Winterreise o.ä.) — jetzt (z.Zt. ohne Pause) kommt mal wieder Abwechslung rein und einige haben anderes Repertoire im Gepäck… Ich bin Fan dieser Konzerte ohne Pause, habe aber auch noch keine Rückenprobleme und kann lange sitzen… Einigen war beim letzten Konzert anzumerken, dass sie doch einrosteten – für sie ist das bestimmt nicht so ein Genuß.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy-tail-windMaisky kenne ich kaum … da und dort mit Argerich, um die ich ja auch immer wieder kreise, ohne bisher einen völlig klaren Zugang zu finden, aber doch mit wachsender Faszination. Isserlis ist mir da aber von den Zeitgenossen eindeutig lieber … und Capuçon, der ja auch öfter mit Argerich arbeitet. Aber da gibt es keinen Solo-Bach.
Habe mich an Argerich auch schrittweise angenähert (aber schon mit partiellen Erleuchtungen) …. wie Du richtig sagst gab es da eine enge Ko-operation mit Maisky, welche mich allerdings (auch) konzertant gar nicht überzeugte …. Maisky`s Ton erinnert mich öfter an eine Violine und gemeinsam mit dem partiell „maskulinen“ Ansatz von Argerich ist der entstehende Mix sagen wir einmal unausgewogen ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)soulpope
gypsy-tail-windMaisky kenne ich kaum … da und dort mit Argerich, um die ich ja auch immer wieder kreise, ohne bisher einen völlig klaren Zugang zu finden, aber doch mit wachsender Faszination. Isserlis ist mir da aber von den Zeitgenossen eindeutig lieber … und Capuçon, der ja auch öfter mit Argerich arbeitet. Aber da gibt es keinen Solo-Bach.
Habe mich an Argerich auch schrittweise angenähert (aber schon mit partiellen Erleuchtungen) …. wie Du richtig sagst gab es da eine enge Ko-operation mit Maisky, welche mich allerdings (auch) konzertant gar nicht überzeugte …. Maisky`s Ton erinnert mich öfter an eine Violine und gemeinsam mit dem partiell „maskulinen“ Ansatz von Argerich ist der entstehende Mix sagen wir einmal unausgewogen ….
„unausgewogen“ ist da wirklich eine gute Beschreibung
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Schlagwörter: Klassik, klassische Musik, Tagebuch
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