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AutorBeiträge
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Gerry Mulligan – Reunion with Chet BakerMit dem famosen Henry Grimes am Bass.
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Wir brauchen „Imagine“ mehr, als John Lennon sich das je erträumte
Welches Equipment verwenden eigentlich …Pink Floyd?
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaCraig Taborn Trio – Chants | Zweite Runde mit Craig Taborn als Leader – die beiden Sidemen sind inzwischen hinlänglich bekannt: Thomas Morgan und Gerald Cleaver. Letzterer ist nach Marcus Gilmore gestern tatsächlich ein heftiger Kontrast. Gilmores feinnerviges Spiel ist mir lieber, aber ich finde Cleaver in Taborns Musik, die sich aus verschiedensten Quellen zwischen Lennie T. und Techno bedient, dennoch vollkommen überzeugend. Das ist bei mir Musik, die fasziniert und ja: gefällt. Aber emotional lässt sie mich dennoch recht kalt (ich glaub, das kann als Zwischenfazit auch für die Alben von/mit Berne und Formanek stehen bleiben, auch für jene auf Intakt).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaVARIOUS – Okeh Jazz
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zum späten Frühstück und damit auch zum wach werden, ein nicht alltägliches drum solo album…..von einem der drum solos eigentlich nicht mag…..
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!Jack DeJohnette – Made in Chicago | Zweitletzte Runde aus der tollen Art Ensemble-Box … ein Album bzw. Mitschnitt, der mich von Beginn an fasziniert hat. Definitiv Teil des erweiterten Favoritenkreises.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbalotterlotta
zum späten Frühstück und damit auch zum wach werden, ein nicht alltägliches drum solo album…..von einem der drum solos eigentlich nicht mag…..ach schön, dass du dir das doch noch besorgt hast.
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keith jarrett quartet, my song
jarretts einzige band 1977, mit der er nun auch auf tour geht (zweimal eigentlich nur: 1977 in europa & usa; 1979 in japan & usa). keine vamps hier, keine suite, song-strukturen ohne besondere betonung der soli. die band ist super integriert, in den selbstgemachten popsongs wie im einzigen freien stück („mandala“). keine reibung, keine brüche, kein individualismus (obwohl: my song, nicht our). ein freundliches, gut gemachtes album.
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Horace Tapscott – Live At Lobero--
.vorgarten
lotterlotta
zum späten Frühstück und damit auch zum wach werden, ein nicht alltägliches drum solo album…..von einem der drum solos eigentlich nicht mag…..
ach schön, dass du dir das doch noch besorgt hast.
….ja, wohl auch gerade noch rechtzeitig, der liebe Erwin hatte nur noch wenige Exemplare! Hast du die Ditzner Lömsch Duo II, wie ich finde auch ein recht lohnendes Album….und kannst du zur Lömsch Ditzner Debus-Die Motive des Richard W. etwas sagen, hatte letztes und dieses Jahr keine Gelegenheit zur Carte Blanche zu gehen. Erwin hatte in einer mail nur angedeutet das er hofft die Richard W. auf Vinyl zu veröffentlichen…. nun seh ich, dass es sie schon gibt….hätte sie sonst gleich mitbestellt….
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!Paul Bley – Play Blue: Oslo Concert | Das Konzert fand im August 2008 statt – dass es erst zum Erscheinen 2014 katalogisiert wurde (ECM 2373) lese ich mal so, dass es nicht von Beginn an zur Veröffentlichung auf ECM vorgesehen war (anders als „Solo in Mondsee“, das auch Jahre später erschien, aber ca. zum Aufnahmezeitpunkt eine Katalognummer erhielt), aber so klar ist das nicht, denn Jan Erik Kongshaug wird als Toningenieur angegeben und abgemischt haben er und Eicher im Oktober 2013 im Rainbow Studio.
Bley fängt mit zwei langen Stücken an, bei denen unklar ist, ob bzw. wie viel davon komponiert ist. Es folgen zwei etwas kürzere (das längere der beiden heisst passenderweise „Longer“), und dann Sonny Rollins‘ „Pent-Up House“ zum Abschluss. Das ist also anders aufgebaut, als das Konzert in Mondsee – und überzeugt mich am Ende wohl auch weniger, aber es ist halt auch bei Bley nicht jedes Solo-Album ein Meisterwerk
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbalotterlottaHast du die Ditzner Lömsch Duo II, wie ich finde auch ein recht lohnendes Album….und kannst du zur Lömsch Ditzner Debus-Die Motive des Richard W. etwas sagen, hatte letztes und dieses Jahr keine Gelegenheit zur Carte Blanche zu gehen. Erwin hatte in einer mail nur angedeutet das er hofft die Richard W. auf Vinyl zu veröffentlichen…. nun seh ich, dass es sie schon gibt….hätte sie sonst gleich mitbestellt….
ich kann leider mit lömsch lehmann überhaupt nichts anfangen, egal, in welchem kontext, deshalb bin ich da blank. eins der ditzner/lömsch-duo-alben war so ein fall, wo ich den liner-notes-auftrag nicht angenommen habe.
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Kenny Wheeler – Songs for Quintet | Der Abschiedsgruss von Kenny Wheeler – und zugleich das eine reguläre ECM-Album, das als Digipack herauskam: eingeklebtes Booklet im Format des ganzen, sowie in der anderen Klappe eine Diskographie von Wheeler auf ECM (wie sie Jarrett oder Garbarek auch mal kriegten, andere fallen mir da gerade nicht ein). Finde ich ein sehr schönes Album mit einer exzellenten britischen Band, die natürlich weniger bekannt ist als die Gruppen, die Wheeler meist um sich scharte. Sulzman und Laurence sind eine knappe Generation jünger als Wheeler, aber natürlich in der UK-Szene auch überaus bekannte Namen. Parricelli und France sind nochmal 10, 15 Jahre jünger. Dass John Parricellis Gitarre das einzige akkordisch eingesetzte Instrument ist, ist natürlich hilfreich für die Transparenz und gibt auch den Melodien der neun Wheeler-Originals mehr Raum. Ich weiss gar nicht mehr so genau, wie die CD in meine Hände kam, aber ich hatte damals gar nicht vor, sie zu kaufen, mich allerdings sofort darüber gefreut.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaMasabumi Kikuchi – Black Orpheus | Noch ein Nachzügler, das letzte Solokonzert von Masabumi Kikuchi, 26. Oktober 2012 in Tokyo, veröffentlicht im April 2016, ein Dreivierteljahr nach seinem Tod.
Soon enough Masabumi would distance himself from all previous influences. At this point something truly personal and unquestionably Japanese seemed to manifest in his art: Distant, sublte, precise, opaque.
He kept on this path, mostly with Paul [Motian], who was just about the only major leader who hired him. Motian’s imprimatur eventually led to Masabumi’s first superb ECM record Sunrise with Motian and Thomas Morgan.
After Motian died, it was probably only a matter of time before Masabumi left as well. He was unsuited to contemporary musical life in New York City without a protector. Masabumi was a troubled, combative personality. A real old-school egocentrical 20th-century artist of the highest order. I was one of several who that tried to help out, but he was determined to be his own man, even if it meant burning bridge after bridge after bridge. He once told me, „I’ve offended everybody and I’m completely broke. It’s very interesting to be an artist.
(aus den Liner Notes von Ethan Iverson)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaDino Saluzzi Group – El Valle de la Infancia | Angesichts der anstehenden zehntägigen ECM-Pause (Urlaub ohne CDs mitzuschleppen
) aber auch des absehbaren Endes des ECM-Marathons, springe ich gerade etwas mehr herum als bisher und lasse ein paar Lücken offen für nach meiner Rückkehr. Wenn ich mich verzählt habe, stehen noch 59 Alben an, und dann gilt es noch, zwei gelassene Lücken von relativ früh im Katalog zu schliessen („Hymns/Spheres“ und „In Concert, Zürich, October 28, 1979“). Ich werde aber auf jeden Fall in den Ferien an meiner Top 30 sowie der erweiterten Liste (ca. Top 125, wenn ich alle ****1/2 mitnehme) zu arbeiten anfangen, auch wenn unter den 59 noch 10 Alben, sind, die ich noch gar nicht kenne. Das elfte läuft gerade und ist das dritte und bisher letzte, das Dino Saluzzi mit der Familienband für ECM aufnahm, März bis Mai 2013 im eigenen Studio in Buenos Aires. Eine Rückkehr zu seinen „roots, to retrieve, unchanged yet renewed, the music of his homeland in its essential brilliance“ sei das, schreibt Leopoldo „Teuco“ Castilla in seinen Liner Notes. Dabei sind wieder José Maria (g) und Félix „Cuchara“ (ts, cl) sowie Matías Saluzzi (elb, b), dazu Nicolás „Colacha“ Brizuela (g) und Quinitno Cinalli (d, perc) – und das klingt in der Tat ganz anders als der Vorgänger, viel weniger jazzig, und für meine Ohren noch besser. Also wohl ein Steigerungslauf, was die drei Saluzzi Group-Alben auf ECM angeht (ich habe alle drei Alben vor der Umfrage nicht gekannt, Saluzzi ist – neben Anouar Brahem und Egberto Gismonti – einer der Musiker, den ausgiebig zu hören ich mir im Rahmen der Umfrage vorgenommen hatte … definitiv ein lohnendes Unterfangen! Ein Album steht noch an, und daneben ist noch das mit dem Rosamunde Quartett unterwegs, das aber in der New Series läuft).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba -
Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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