FKA twigs – Magdalene

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  • #10919743  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

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    Pitchfork: The Sacred and Profane Genius of FKA twigs

    Sehr lesenswert.

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #10921281  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

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    Live at Maida Vale

    Diese Version von Home With You gefällt mir noch besser als die Albumversion.

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    #10922563  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 2,697

    Schon nach dem ersten Hördurchgang kann ich sagen: mit Sicherheit unter meinen Top 3 Alben des Jahres.

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    #10922695  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

    Beiträge: 1,558

    thesidewinderSchon nach dem ersten Hördurchgang kann ich sagen: mit Sicherheit unter meinen Top 3 Alben des Jahres.

    Sieht bei mir auch so aus. fallen alien, daybed und mirrored heart haben mich heute direkt verzaubert.

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    #10923653  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,806

    Ganz so hoch wird das Album bei mir voraussichtlich nicht steigen, aber mir gefällt Magdalene auch – eine langsame und klanglich reichhaltige elektronische Art-Pop-Platte, gefühlsintensiv und durchaus melodisch. Man kann tatsächlich an Björk und Kate Bush denken. „Sad Day“, „Daybed“ und „Cellophane“ sind fürs erste meine Favoriten. Andere Tracks werden sicher noch „wachsen“ – auch der stilistische Ausreißer des Albums, „Holy Terrain“, hat mir beim zweiten Hören jetzt schon deutlich besser gefallen als beim Erstkontakt.

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    To Hell with Poverty
    #10923905  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 2,697

    Das Album klingt auch wie aus einem Guß, die Zusammenstellung und Songreihenfolge ist genau richtig.

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    #10924047  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

    Beiträge: 1,558

    Ich habe das Album das gesamte Wochenende über in Dauerschleiefe gehört. Dieses Album berührt mich wirklich so sehr wie lange nichts mehr. Der Chorus von home with you treibt mir jedes Mal die Tränen in die Augen, besonders der abschließende: I didn’t know that you were lonely/If you’d have just told me, I’d be running down the hills to be with you/[…]/And I’d have told you I was lonely too. Gleiches gilt für sad day. Twigs-Stimme und die Melodie ist hier wirklich sehr Bushesque. Mirrored Heart ist ein weiteres Beispiel für einen Track, der mich sehr anspricht. Der Post-Chorus bricht mir das Herz, ebenso die Konklusion des Tracks: But I’m never gonna give up/Though I’m probably gonna think about you all the time/And for the lovers who found a mirrored heart/They just remind me I’m without you. Dass das Album mit der Zeile I’m not enough endet, versetzt einem noch einen letzten Schlag in die Magengrube. Ich glaube wirklich, das ist mein Album des Jahres.

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    #10924289  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 2,697

    Das Song-Gespann „Sad Day / Holy Terrain / Mary Magdalene“ begeistert mich am meisten.

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    #10932667  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

    Beiträge: 1,558


    Mary Magdalene (Later…With Jools Holland)

    Nach dem Poledance jetzt der Schwerttanz. ;-)

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    #10932671  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

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    Beiträge: 4,806

    Wieder sehr gekonnt, eine schöne Performance. Ich bin ja (apropos Schwert) auch auf das „Sad Day“-Video gespannt, das Hiro Murai mit ihr gedreht hat.

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    To Hell with Poverty
    #10943037  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,806

    thesidewinderDas Album klingt auch wie aus einem Guss, die Zusammenstellung und Songreihenfolge ist genau richtig.

    Was das Sequencing angeht, kann man darüber streiten. Ich bin mir auch nicht ganz sicher. Musikalisch hält das Album gut zusammen, obwohl jeder Track neue Farben und Formen ins Spiel bringt, unter anderem durch die langsamen Tempi, aber vor allem durch FKA twigs Präsenz. Aber anders als auf Vulnicura (um ein vergleichbares Album zu nehmen) wird hier keine Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende erzählt. Die Songs passen zusammen, weil sie um dasselbe Thema kreisen und jeweils einen neuen Aspekt beleuchten (in etwa: das Scheitern einer Liebesbeziehung unter den missgünstigen Augen anderer, mit Maria Magdalena als Symbol für eine Missverstandene). Aber das könnten sie wohl auch in anderer Reihenfolge tun. Inhaltlich drängen sich „Mirrored Heart“ und „Daybed“ eher für den Schluss des Albums auf als „Cellophane“ (vielleicht in umgekehrter Reihenfolge – „Daybed“ wäre ein arg depressiver Schluss). Das so schöne wie tränenreiche „Cellophane“ schließt jedenfalls die Geschichte der Beziehung nicht ab. Andererseits gefällt mir, dass die letzte Strophe („they’re watching us… and hoping I’m not enough“) wieder auf die „1000 Augen“ des Anfangs zurück verweist und auf diese Weise den Kreis schließt. Anders als am Ende von Vulnicura ist die Protagonistin am Ende von Magdalene eben noch nicht drüber weg. („Thousand Eyes“ ist übrigens ein wunderschöner Track, eine überaus gelungene Zusammenarbeit mit Nicolás Jaar.)

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    To Hell with Poverty
    #11009107  | PERMALINK

    coral-room

    Registriert seit: 06.01.2013

    Beiträge: 1,558

    FKA twigs at NME Awards 2020

    Das „And didn’t I do it for you?“ bei der 5:39-Minutenmarke zerreißt einem das Herz. Was für eine Performance.

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    #11084735  | PERMALINK

    sokrates
    Bound By Beauty

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 15,543

    Kein Sternethread, daher ersatzweise hier: Zweifellos ein ganz eigenes Sounddesign, das allerdings nicht zu mir spricht. Zu klären wäre noch, inwieweit die Crotch Shots in ihrem Dancepole-Video zur öffentlichen Aufmerksamkeit beigetragen haben. ;-) Das Cover ist, ähnlich wie Fiona Apples und doch ganz anders, von erlesener Hässlichkeit.

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    „Weniger, aber besser.“ D. Rams
    #11084929  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,806

    An Aufmerksamkeit hat es ihr auch vorher nicht gemangelt, ganz im Gegenteil (in der Musikwelt seit ihrem Debüt und im Rest der Welt seit ihrer Beziehung mit Robert Pattinson) – das gehört ja zu den Themen des Albums. Die Cover-Art von Matthew Stone ist eindrucksvoll, ausdrucksstark und auf kaputte Art schön (falls sich jemand fragt, was der Künstler sich dabei gedacht hat: es gibt ein paar Hinweise im Surface Magazine).

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    To Hell with Poverty
    #11087527  | PERMALINK

    sokrates
    Bound By Beauty

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 15,543

    Sie werden strategisch klug genug gewesen sein, auf der bestehenden Basis durch provozierende Perspektiven dazuzugewinnen. (Wir reden von Amerikanern, da sollte man nicht blauäugig sein).

    Es wird dich freuen, dass die Schallplattenkritik einen Jahrespreis verliehen hat. Desween kam ich nochmal drauf.

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    „Weniger, aber besser.“ D. Rams
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