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AutorBeiträge
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fevers-and-mirrorsWord.
Wobei das Ice-T ja ähnlich vorgemacht hat.Unvergessen:
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Highlights von Rolling-Stone.deMichael Stipe im Interview: „Alles was ich sehe, ist wundervoll. Moment. Tote Vögel würde ich nicht fotografieren“
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American Translation (Regie: Pascal Arnold/Jean-Marc Barr – Frankreich, 2011) 6,5/10
Deus e o Diabo na Terra do Sol (Regie: Glauber Rocha – Brasilien, 1964) 9/10Deus e o Diabo na Terra do Sol unterfüttert seinen sozialrevolutionären Impetus mit Fragen nach der Autoritätshörigkeit des Volkes, Fragen nach dem Verlangen nach (An-)Führern und der aus diesen Hierarchien entstehenden Gewalt, sowie allgemein mit der Frage, ob ein gewalttätiger Umsturz zum Ziel führen kann.
Dies in einem Klima der Unterdrückung, geschaffen durch Kirche und Kapital, widergespiegelt auf Volksebene in Form von Wanderpredigern und Räuberbanden. Alle gerieren sich messianisch, alle dienen letztlich dem Mammon und dem Tod. Alle ausnahmslos? Nein, die Ehefrauen der Hauptfiguren kratzen das bisschen Restverstand zusammen, das übrigbleibt, und versuchen, genötigt durch ihre Frustration, ein wenig Vernunft mit dem Patronengurt in ihre Männer zu prügeln, sind diese doch Gefangene von Tradition und fatalistischen Loyalitäts- und Ehrvorstellungen – und bereit dafür alles andere zu opfern.
Eingemeißelt in staubige Schwarzweißbilder der nordbrasilianischen Sertão, ins Leben gezerrt von ungewöhnlichen jump cuts, der Meisterhand von Glauber Rocha entsprungen, einem der wichtigsten Protagonisten des Cinema Novo in Brasilien, der filmischen Entsprechung der Tropicália-Bewegung.--
Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.Rewatch:
Junger – 10 Things I Hate About You
Bleibt gut.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Im Kino:
„Memories of a Snail“ (Adam Elliot, 2024) 7,5/10
„Tenshi no Tamago“ aka „Angel’s Egg“ (Mamoru Oshii, 1985) 9/10
„Jaws“ (Steven Spielberg, 1975) 9,5/10--
"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"Gestern im Öffentlichen:
Heute stirbt hier Kainer (Maria-Anna Westholzer, 2021)
Ein herrlicher Film, der sämtliche verfügbaren Klischees aufgreift und filmisch gelungen umsetzt. Auch wenn es am Ende dann ein bisschen zu dick aufgetragen wirkt, habe ich mich bestens unterhalten gefühlt und musste an nicht wenigen Stellen laut lachen. Ich glaube, den Film werde ich mir noch einmal anschauen, insbesondere wegen dem Protagonisten Ulrich Kainer, gespielt von Martin Wuttke.
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Das Leben als Pensionär ist einfach nur geil!Hier im DVD Heimkino:
Monty Pythons „DasLeben des Brain“
Wie schon so oft vorher ein schöner Film, um mal richtig abzulachen. Allerdings schaue ich mir den lieber zusammen mit anderen Leuten an.
David Frankel „Der Teufel trägt Prada“
Anne Hathaway und Meryl Streep in prägenden Glanzrollen. Lag hier schon ziemlich lange rum, bis ich endlich mal richtig Bock drauf hatte. Das Buch kenne ich nicht, aber die stellenweise richtig derben Seitenhiebe auf die Fashion Szene machen mir auch so viel Freude.
Irgendwann schaue ich mir den ganzen Film noch einmal mit der zusätzlichen Kommentarspur der Regisseure, Produzent, Kamreramänner, Kostümbildner usw an. Sowas finde ich immer sehr aufschlussreich.
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pfingstluemmelZuletzt gesehen:
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Deus e o Diabo na Terra do Sol (Regie: Glauber Rocha – Brasilien, 1964) 9/10
Deus e o Diabo na Terra do Sol unterfüttert seinen sozialrevolutionären Impetus mit Fragen nach der Autoritätshörigkeit des Volkes, Fragen nach dem Verlangen nach (An-)Führern und der aus diesen Hierarchien entstehenden Gewalt, sowie allgemein mit der Frage, ob ein gewalttätiger Umsturz zum Ziel führen kann.
Dies in einem Klima der Unterdrückung, geschaffen durch Kirche und Kapital, widergespiegelt auf Volksebene in Form von Wanderpredigern und Räuberbanden. Alle gerieren sich messianisch, alle dienen letztlich dem Mammon und dem Tod. Alle ausnahmslos? Nein, die Ehefrauen der Hauptfiguren kratzen das bisschen Restverstand zusammen, das übrigbleibt, und versuchen, genötigt durch ihre Frustration, ein wenig Vernunft mit dem Patronengurt in ihre Männer zu prügeln, sind diese doch Gefangene von Tradition und fatalistischen Loyalitäts- und Ehrvorstellungen – und bereit dafür alles andere zu opfern.
Eingemeißelt in staubige Schwarzweißbilder der nordbrasilianischen Sertão, ins Leben gezerrt von ungewöhnlichen jump cuts, der Meisterhand von Glauber Rocha entsprungen, einem der wichtigsten Protagonisten des Cinema Novo in Brasilien, der filmischen Entsprechung der Tropicália-Bewegung.Grad nachgeschaut: 2009 im Kino gesehen, fand damals gar keinen Zugang, aber hätte gerade grosse Lust, die Filme von Rocha und überhaupt einiges vom Cinema Novo überhaupt zu entdecken. Denke heute könnte ich da Zugang finden (dank einer Filmvorlesung zum Third Cinema, einzelnen anderen in der Zwischenzeit gesehenen lateinamerikanischen Filmen) … aber für mich muss das wohl auf die grosse Leinwand, also heisst es halt geduldig warten.
In einer Woche geht es hier wieder los im Programmkino und ich freue mich auf Sarah Maldoror, ein Wiedersehen mit Kozaburo Yoshimura (gab’s 2024 in Bologna, aber die Filmauswahl hier ist nicht ganz identisch plus es gibt noch drei von Kaneto Shindo dazu, einem Regisseur, den ich noch gar nicht kenne … von Maldoror gab’s 2024 in Bologna die phänomenalen Karneval-Filme).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@fifteenjugglersIm Kino:
„Memories of a Snail“ (Adam Elliot, 2024) 7,5/10
„Tenshi no Tamago“ aka „Angel’s Egg“ (Mamoru Oshii, 1985) 9/10
„Jaws“ (Steven Spielberg, 1975) 9,5/10Habe ich vorgestern auch im Kino gesehen. Sehr schön war die Anmoderation des Filmes von Steven Spielberg persönlich: „We thought we’re gonna need a bigger screen.“ Großartig!
Ich hatte Jaws vorher nur mal auf einem kleinen Bildschirm gesehen. War zwar auch gut, aber auf der großen Leinwand ist das natürlich viel beeindruckender. Und beim zweiten mal Ansehen fallen einem scheinbar unwichtige Details, die aber im Gesamtzusammenhang Bedeutung bekommen oder spätere Ereignisse konsequent und glaubhaft erscheinen lassen, erst so richtig auf. Und obwohl ich den Film schon kannte, bin ich zwei mal vor Schreck richtig zusammengezuckt.
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“There are legends of people born with the gift of making music so true it can pierce the veil between life and death. Conjuring spirits from the past and the future. This gift can bring healing—but it can also attract demons.” (From the movie Sinners by Ryan Coogler)gypsy-tail-windGrad nachgeschaut: 2009 im Kino gesehen, fand damals gar keinen Zugang, aber hätte gerade grosse Lust, die Filme von Rocha und überhaupt einiges vom Cinema Novo überhaupt zu entdecken. Denke heute könnte ich da Zugang finden (dank einer Filmvorlesung zum Third Cinema, einzelnen anderen in der Zwischenzeit gesehenen lateinamerikanischen Filmen) … aber für mich muss das wohl auf die grosse Leinwand, also heisst es halt geduldig warten. In einer Woche geht es hier wieder los im Programmkino und ich freue mich auf Sarah Maldoror, ein Wiedersehen mit Kozaburo Yoshimura (gab’s 2024 in Bologna, aber die Filmauswahl hier ist nicht ganz identisch plus es gibt noch drei von Kaneto Shindo dazu, einem Regisseur, den ich noch gar nicht kenne … von Maldoror gab’s 2024 in Bologna die phänomenalen Karneval-Filme).
Das ist schon sehr lange her. Weißt du noch, was dir damals den Zugang verwehrt hat?
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Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.Winnie The Pooh: Blood and Honey (2023)
Das kommt davon, wenn man sich nicht vorab über einen Film informiert. Wusste nur, dass es eine Realverfilmung ist und da ich den Kinderbuch-Klassiker von A. A. Milne so gerne gelesen hatte, dachte ich: Oh, wie schön. Etwas fürs Herz.
Von wegen. Ein derber Slasher, nur schwer zu ertragen, aber da ich mir nicht die Blöße geben wollte, vor mir selbst als Feigling dazustehen, habe ich mich durch die knapp 90 Minuten gequält.
Demnächst frage ich vorher Pfingstlümmel.--
Don't think twice / Shake it on icepfingstluemmel
gypsy-tail-windGrad nachgeschaut: 2009 im Kino gesehen, fand damals gar keinen Zugang, aber hätte gerade grosse Lust, die Filme von Rocha und überhaupt einiges vom Cinema Novo überhaupt zu entdecken. Denke heute könnte ich da Zugang finden (dank einer Filmvorlesung zum Third Cinema, einzelnen anderen in der Zwischenzeit gesehenen lateinamerikanischen Filmen) … aber für mich muss das wohl auf die grosse Leinwand, also heisst es halt geduldig warten. In einer Woche geht es hier wieder los im Programmkino und ich freue mich auf Sarah Maldoror, ein Wiedersehen mit Kozaburo Yoshimura (gab’s 2024 in Bologna, aber die Filmauswahl hier ist nicht ganz identisch plus es gibt noch drei von Kaneto Shindo dazu, einem Regisseur, den ich noch gar nicht kenne … von Maldoror gab’s 2024 in Bologna die phänomenalen Karneval-Filme).
Das ist schon sehr lange her. Weißt du noch, was dir damals den Zugang verwehrt hat?
Nein, nicht wirklich … irgendwas an der Ästhetik glaub ich, etwas, was mir übertrieben vorkam oder so? Ist wirklich lange her!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbafriedrich
@fifteenjugglersIm Kino:
„Memories of a Snail“ (Adam Elliot, 2024) 7,5/10
„Tenshi no Tamago“ aka „Angel’s Egg“ (Mamoru Oshii, 1985) 9/10
„Jaws“ (Steven Spielberg, 1975) 9,5/10Habe ich vorgestern auch im Kino gesehen. Sehr schön war die Anmoderation des Filmes von Steven Spielberg persönlich: „We thought we’re gonna need a bigger screen.“ Großartig!
Ich hatte Jaws vorher nur mal auf einem kleinen Bildschirm gesehen. War zwar auch gut, aber auf der großen Leinwand ist das natürlich viel beeindruckender. Und beim zweiten mal Ansehen fallen einem scheinbar unwichtige Details, die aber im Gesamtzusammenhang Bedeutung bekommen oder spätere Ereignisse konsequent und glaubhaft erscheinen lassen, erst so richtig auf. Und obwohl ich den Film schon kannte, bin ich zwei mal vor Schreck richtig zusammengezuckt.Ich habe den vorher nach meiner Erinnerung vor allem noch nie auf Englisch gesehen – was vor allem im Hinblick auf Robert Shaw unverzeihlich ist. Und klar, der Film gehört ins Kino.
In meinen Augen ist der Film fast perfekt. Der einzige schwächere Moment: wenn Spielberg von seinem Konzept abweicht und zu viel zeigt. D.h., wenn der Hai auf das Boot springt.--
"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"Ein paar coole Sachen auf ebay gefunden:
Den mittleren Film, Forces of nature (Auf die stürmische Art), hab ich gestern direkt angeschaut und es ist lange her, dass ich so einen in seiner Zeit verfestigten Streifen gesehen habe. Die Ästhetik, die Kostüme, die wirklich furchtbar schlechte Kameraarbeit und Bildaufteilung, hier stecken soviel spät-90er drin, dass es den Bildschirm fast zerreisst. Am tollsten war aber der Soundtrack, sowas würde man als Sound-Historiker heute niemals mehr hinbekommen, die Auswahl ist derart zeitgeistig, man singt danach wochenlang „deng de-de-deng-deng-deng-deng da-da-da-deng-da-da-deng-deng-deng“. Heute Abend dann Peacemaker, den hab ich damals verbotenerweise im Kino gesehen und danach nie wieder.
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Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the blockZuletzt gesehen:
The Squid and the Whale (Regie: Noah Baumbach – USA, 2005) 7,5/10
Dikiye lebedi (Regie: Vera Tsekhanovskaya/Mikhail Tsekhanovsky – UdSSR, 1962) 8/10
Staplerfahrer Klaus – Der erste Arbeitstag (Regie: Stefan Prehn/Jörg Wagner – Deutschland, 2000) [Re-Watch] 8,5/10
Rush Hour 3 (Regie: Brett Ratner – USA, 2007) 5/10
Martyrs Lane (Regie: Ruth Platt – Großbritannien, 2021) 5,5/10
You’ll Never Find Me (Regie: Indianna Bell/Josiah Allen – Australien, 2023) 7,5/10
True Lies (Regie: James Cameron – USA, 1994) 5,5/10
Benedetta (Regie: Paul Verhoeven – Frankreich/Belgien/Niederlande, 2021) 8,5/10Paul Verhoeven bleibt sich treu und packt in die gut zwei Stunden von Benedetta ein gerüttelt Maß an Provokation und Blasphemie, das im Grunde für ein Dutzend weitere Filmographien ausreichen würde. Ende der 90er hätte man sich wohl wenig darum geschert, doch mit der Rückkehr des Glaubens, auch in die jüngeren Teile der Gesellschaft, kann dieses exquisit fotografierte und glaubenskritische Nunsploitation-Update schon wieder Nadelstiche setzen. Die 2020er sind ein belastendes Jahrzehnt, bei Gott.
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Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.friedrich
fifteenjugglersIm Kino:
„Memories of a Snail“ (Adam Elliot, 2024) 7,5/10
„Tenshi no Tamago“ aka „Angel’s Egg“ (Mamoru Oshii, 1985) 9/10
„Jaws“ (Steven Spielberg, 1975) 9,5/10Habe ich vorgestern auch im Kino gesehen. Sehr schön war die Anmoderation des Filmes von Steven Spielberg persönlich: „We thought we’re gonna need a bigger screen.“ Großartig!
Ich hatte Jaws vorher nur mal auf einem kleinen Bildschirm gesehen. War zwar auch gut, aber auf der großen Leinwand ist das natürlich viel beeindruckender. Und beim zweiten mal Ansehen fallen einem scheinbar unwichtige Details, die aber im Gesamtzusammenhang Bedeutung bekommen oder spätere Ereignisse konsequent und glaubhaft erscheinen lassen, erst so richtig auf. Und obwohl ich den Film schon kannte, bin ich zwei mal vor Schreck richtig zusammengezuckt.Ich habe den vorher nach meiner Erinnerung vor allem noch nie auf Englisch gesehen – was vor allem im Hinblick auf Robert Shaw unverzeihlich ist. Und klar, der Film gehört ins Kino.
In meinen Augen ist der Film fast perfekt. Der einzige schwächere Moment: wenn Spielberg von seinem Konzept abweicht und zu viel zeigt. D.h., wenn der Hai auf das Boot springt.Diesen alten knorrigen Seebär kann man wohl tatsächlich kaum adäquat synchronisieren!
Die Technik des „Nicht-Zeigens“ hat Spielberg bei JAWS wirklich großartig eingesetzt. Ich glaube, es dauert mehr als eine halbe Stunde, bis man den Hai überhaupt zum ersten mal sieht. Und es gibt einige eigentlich völlig harmlose Szenen – Menschen am Strand, Menschen beim Baden – die durch vorher gemachte Andeutungen, Schnitt, Gegenschnitt, Musik … mit Spannung aufgeladen werden, so dass man als Zuschauer richtig Angst bekommt. Und dann passiert: Nichts! Und etwas später geht das Spiel von vorne los, bis es dann doch irgendwann kracht. Ich denke, der Höhepunkt, wenn der Hai auf das Boot springt und den alten Skipper verschlingt, musste dann einfach sein.
Das einzige für mich unbefriedigende ist, dass Chief Brody und Matt Hooper, nachdem Quint vom Hai verschlungen wurde und das Boot gesunken war, die beiden auch nur knapp mit dem Leben davon gekommen waren, scherzend zurück zum Strand paddeln. Als sei das ganze nur ein Abenteuer gewesen, bei dem man mit viel Spaß ein Auto – oder hier: ein Boot – zu Schrott gefahren und sich dabei vielleicht noch ein paar Schrammen geholt hat, die man dann später am Abend bei ein paar Bierchen in der Hafenkneipe stolz vorzeigen kann. Aber das amerikanische Publikum verlangt wohl nach einem Happy End.
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“There are legends of people born with the gift of making music so true it can pierce the veil between life and death. Conjuring spirits from the past and the future. This gift can bring healing—but it can also attract demons.” (From the movie Sinners by Ryan Coogler) -
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