Charles Mingus

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    gypsy-tail-wind
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    @nail75 Nein, gab es wohl nicht … ich bin in zweierlei Hinsicht etwas über die Box (CD-Version) enttäuscht: einerseits ist da das Musikalische, der sedierte Mingus mit einer Band, die nicht seine beste ist (das hatte ich jedoch im Voraus gewusst, von einer anderen Aufnahme dieser Band, die kursiert, Ronnie Scott’s im August 1972), nerviger – weil komplett überflüssig – ist hingegen die Umsortierung der Musik, bei der dann auch noch ein Stück vergessen ging, das auch in der CD-Box nicht zu finden ist … warum nicht einfach die Sets intakt lassen, so wie sie damals gespielt wurden? (Die Diskussion dazu ist ungefähr hier zu finden, inkl. Wiedergabe der schnoddrige Antwort des Labels).

    Dennoch ist das natürlich eine willkommene Ergänzung der Mingus-Diskographie. Es verhält sich bei mir bei mir halt eher so, dass ich bei Mingus einfach zu enttäuschen bin, weil ich stets nur das allerbeste erwarte (was aber nach 1964 oder 1966 oder so nur noch selten zu kriegen ist).

    Den fehlenden Track, einen „alternate take“ (diese Bezeichnung ist bei einer Live-Aufnahme von mehreren Sets eh schon idiotisch) von „Pithecanthropus Erectus“, kann man sich auf der Website für 1.50 £ holen (ganz am Ende der Trackliste, zumindest müsste es der sein, so klar ist das dort alles nicht deklariert):
    https://www.bbemusic.com/downloads/mingus-jazz-in-detroit/

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
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    #10722251  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind Es verhält sich bei mir bei mir halt eher so, dass ich bei Mingus einfach zu enttäuschen bin, weil ich stets nur das allerbeste erwarte (was aber nach 1964 oder 1966 oder so nur noch selten zu kriegen ist).

     

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10722269  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    @soulpope Klar, ich weiss … es gibt manches, was wirklich toll ist – vielleicht ist die DIW-Sache derselben noch besser als die America-Alben?

    Und dann kam ja auch noch „Let My Children Hear Music“, und später einiges auf „Changes“.

    Und nimmt man 1964 als Endpunkt der goldenen Jahre (wozu ich eher tendiere) ist natürlich noch „Music Written for Monterey Not Heard – Played in its Entirety at UCLA 1965“ zu nennen … wie ich auf 1966 kam weiss ich gerade auch nicht, ein Irrtum, denn 1965 bricht die Diskographie ja schon ab, bis es 1970 mit den erwähnten Aufnahmen aus Paris weitergeht. „My Favorite Quintet“ und „Right Now: Live at the Jazz Workshop“ (beide 1965) zähle ich eben eher schon zu den Alben, mit denen die Zeit der Schwankungen und generell eher mittelguten Sachen anfängt. Aber das ist am Ende ja unwichtig …

    --

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    #10722281  | PERMALINK

    nail75

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    gypsy-tail-wind@nail75 Nein, gab es wohl nicht … ich bin in zweierlei Hinsicht etwas über die Box (CD-Version) enttäuscht: einerseits ist da das Musikalische, der sedierte Mingus mit einer Band, die nicht seine beste ist (das hatte ich jedoch im Voraus gewusst, von einer anderen Aufnahme dieser Band, die kursiert, Ronnie Scott’s im August 1972), nerviger – weil komplett überflüssig – ist hingegen die Umsortierung der Musik, bei der dann auch noch ein Stück vergessen ging, das auch in der CD-Box nicht zu finden ist … warum nicht einfach die Sets intakt lassen, so wie sie damals gespielt wurden? (Die Diskussion dazu ist ungefähr hier zu finden, inkl. Wiedergabe der schnoddrige Antwort des Labels).
    Dennoch ist das natürlich eine willkommene Ergänzung der Mingus-Diskographie. Es verhält sich bei mir bei mir halt eher so, dass ich bei Mingus einfach zu enttäuschen bin, weil ich stets nur das allerbeste erwarte (was aber nach 1964 oder 1966 oder so nur noch selten zu kriegen ist).
    Den fehlenden Track, einen „alternate take“ (diese Bezeichnung ist bei einer Live-Aufnahme von mehreren Sets eh schon idiotisch) von „Pithecanthropus Erectus“, kann man sich auf der Website für 1.50 £ holen (ganz am Ende der Trackliste, zumindest müsste es der sein, so klar ist das dort alles nicht deklariert):
    https://www.bbemusic.com/downloads/mingus-jazz-in-detroit/

    Danke Gypsy. Ja, die Bezeichnung Alternate Take ist idiotisch und sicher hätte man sich besser an die originalen Sets gehalten. Aber ich finde nach zweimaligem Hören von LP1 und dem langen Take von „Pithecanthropus Erectus“ die Musik schon sehr beeindruckend. Sicher, die Band ist nicht auf einer Stufe mit 1964, aber wie will man auch Dolphy, Jordan und Byard ersetzen.

    Ich habe noch nicht alles gehört, aber besser als „Mingus and friends in concerts“ ist das allemal, so viel offizielle Livemusik gibt es ja aus diesen Jahren nicht. Jedenfalls gefällt mir die Leidenschaft der Performances gut.

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    Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.
    #10722375  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind@soulpope Klar, ich weiss … es gibt manches, was wirklich toll ist – vielleicht ist die DIW-Sache derselben noch besser als die America-Alben? Und dann kam ja auch noch „Let My Children Hear Music“, und später einiges auf „Changes“. Und nimmt man 1964 als Endpunkt der goldenen Jahre (wozu ich eher tendiere) ist natürlich noch „Music Written for Monterey Not Heard – Played in its Entirety at UCLA 1965“ zu nennen … wie ich auf 1966 kam weiss ich gerade auch nicht, ein Irrtum, denn 1965 bricht die Diskographie ja schon ab, bis es 1970 mit den erwähnten Aufnahmen aus Paris weitergeht. „My Favorite Quintet“ und „Right Now: Live at the Jazz Workshop“ (beide 1965) zähle ich eben eher schon zu den Alben, mit denen die Zeit der Schwankungen und generell eher mittelguten Sachen anfängt. Aber das ist am Ende ja unwichtig …

    Ja die DIW ist zweifelsfrei toll …. ich hab einfach über „Post 1964“ Aufnahmen bzw 1970er Stoff und da kam mir zuerst das America Material in den Sinn ….

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    #10723755  | PERMALINK

    nail75

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    Lese gerade die Linernotes der Mingus-Box und – gypsy – das ist ja nur teilweise dieselbe Band wie bei Ronnie Scott’s. Vor allem Pullen und Stubblefield sorgen auf den LPs, die ich bisher gehört habe, für die Höhepunkte. Daher müssten die Detroit-Aufnahmen doch eigentlich besser sein, oder?

    --

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    #10723793  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    nail75Lese gerade die Linernotes der Mingus-Box und – gypsy – das ist ja nur teilweise dieselbe Band wie bei Ronnie Scott’s. Vor allem Pullen und Stubblefield sorgen auf den LPs, die ich bisher gehört habe, für die Höhepunkte. Daher müssten die Detroit-Aufnahmen doch eigentlich besser sein, oder?

    Ja, sind sie – mein Fehler! Gestern noch gemerkt aber nicht zum Korrigieren gekommen … was ich meinte war tatsächlich eine kürzere Version des von BBE vorgelegten Detroit-Auftritts, der schon im Umlauf war. Stubblefield finde ich auch ziemlich okay, aber die Band mit Bobby Jones mag ich noch etwas lieber. Und wann immer Hamiet Bluiett auftaucht, ist auch das Grund zur Freude.

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    #11508569  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Mingus, Carnegie Hall 1974 – endlich komplett!
    https://www.newyorker.com/culture/the-front-row/jazz-review-a-crucial-charles-mingus-concert-finally-gets-its-due

    Hatten wir glaub ich noch nicht?

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #11508711  | PERMALINK

    kurganrs

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    gypsy-tail-wind Mingus, Carnegie Hall 1974 – endlich komplett! https://www.newyorker.com/culture/the-front-row/jazz-review-a-crucial-charles-mingus-concert-finally-gets-its-due Hatten wir glaub ich noch nicht?

    Kannte ich noch nicht. Danke Dir.  :good:

    #11508743  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-windMingus, Carnegie Hall 1974 – endlich komplett! https://www.newyorker.com/culture/the-front-row/jazz-review-a-crucial-charles-mingus-concert-finally-gets-its-due Hatten wir glaub ich noch nicht?

    Sehr anregende Besprechung eines mich bis dato nicht sehr berührenden Mingus Auftrittes (in der Originalfassung) …. hmmmmh ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11508761  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Geht mir ähnlich – aber das Set ohne die Leistungsschau (die ja auch ein paar Fans hat hier, tauchte wenigstens in einer Mingus-Liste weit vorn auf, wenn mich nicht alles täusch) interessiert mich dann doch sehr! Zudem gibt es nicht genug Bluiett mit Mingus!

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #161: David Murray - 11.3., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #11773525  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

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    Heute ist der 100. Geburtstag von Charles Mingus. Deshalb sendet SWR2 heute Abend einen Themenabend: SWR2 Themenabend Charles Mingus

    Auch der Deutschlandfunk produzierte einen Beitrag.

    --

    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12441107  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    ich stelle das mal nebst dem Hörfaden auch noch hier rein:

    Charles Mingus & The Jazz Workshop All Stars – The Complete 1961-1962 Birdland Broadcasts | Hatte gar nicht mehr im Kopf, dass die Klangqualität hier alles in allem doch sehr gut hörbar ist … die Musik ist gut bis super, gibt jedenfalls sehr interessante Einblicke, gerade auch, weil sonst nicht dokumentierte Line-Ups dabei sind. Sieben sind es insgesamt, und sie fallen in eine diskographische Zwischenphase: Herbst 1961 bis Herbst 1962, also ca. von nach den Candid-Sessions bis zu ein paar Tagen nach dem Town Hall Konzert vom 12. Oktober 1962, das ja damals als Desaster wahrgenommen wurde. Im Januar 1963 entsteht dann „Black Saint and the Sinner Lady“, und wie es 1964 weiter geht, wissen alles Mingus- und Dolphy-Fans …

    Hier gibt ess:

    61-10-21: Jimmy Knepper (tb), Roland Kirk (ts, manz, stritch etc.), Yusef Lateef (ts, fl), Mingus (p), Doug Watkins (b), Dannie Richmond (d)
    62-03-24: Richard Williams (t), Charles McPherson (ts [oder doch as?]), Booker Ervin (ts), Jaki Byard (p), Mingus (b), Richmond
    62-03-31: Williams, McPherson (as), Ervin, Toshiko Akiyoshi (p), Mingus (b), Richmond
    62-05-05: Williams, McPherson, Ervin, Akiyoshi, Mingus (p, b), Henry Grimes (b), Herman Wright (b), Richmond
    62-05-12: Williams, McPherson, Ervin, Akiyoshi, Mingus (b), dazu Henry Grimes (b)
    62-10-19: prob. Edward Armour (t), McPherson, Pepper Adams (bari), Don Butterfield (tuba), Byard, Mingus (b), Richmond
    62-10-26: Armour (flh), McPherson, Adams, Butterfield, Byard, Mingus, Richmond

    Das sind für sich genommen allesamt Bands, die es so nicht im Studio gibt … dass McPherson von Mingus so geschätzt wurde, mag angesichts der direkt nach Dolphys Ausstieg entstandenen Aufnahmen (und auch der Candid-Aufnahmen, wo beide präsent sind) manchmal etwas verwundern, aber sein Spiel hier hilft, das zu verstehen … toll finde ich es auch, so viel von Richard Williams hören zu können, den Mingus wohl damals mal seinen Lieblingstrompeter nannte – aber ins Studio brachte er dann doch Ted Curson, als es Aufnahmen mit kleinen Bands gab, Williams ist aber immerhin auf „Pre-Bird“ und „Mingus Dynasty“ in etwas grösseren Line-Ups mit dabei). Lateef mit der „Oh Yeah“-Band zu hören (im Studio war er nur bei „Pre-Bird“ dabei, hinterliess dort aber im Gegensatz zu Williams seine Marke), ist super, Kirk auch einmal dabei zu haben natürlich auch … im März 1962 gibt’s dann eine stabile Ban einfach mit Wechsel am Klavier (und ev. wirklich mit McPherson am Tenor, mir fiel auf, wie schwer er klingt, aber in die Details geguckt hatte ich nicht). Im Mai wird’s etwas bunter, weil Mingus wieder ans Klavier wechselt aber auch Toshiko wieder dabei ist, die auch ihr Feature kriegt (Bud Powells „Reets and I“ mit Richmond und einem der Gast-Bassisten, ohne Bläser), während Henry Grimes für den im Februar umgekommenen Watkins den Bass-Posten übernimmt. Die zweite Mai-Session ist dann wieder mit stabilem Line-Up – und ohne Richmond, was dem ganzen eine Art Kammermusik-Touch gibt, den ich sehr faszinierend finde. Diese Session gehört eigentlich neben die anderen Experimente von Mingus aus der Zeit (am frz. Impressionismus angelehnte Klangwelten, Third Stream, Surrealismus und was es alles gibt). Henry Grimes taucht auf „Peggy’s Blue Skylight“ als zweiter Bassist auf (die Atlantic-Aufnahme davon erschien erst 1964 auf „Tonight at Noon“ auf) – und die zwei Bässe klingen manchmal fast wie ein Cello und ein Bass. Im Oktober 1962 ist dann eine neue Band zusammen, Don Butterfields Präsenz lässt schon „Black Saint and the Sinner Lady“ erahnen, aber das ist gradlinige Mingus-Musik aus der 1959-61-Ecke, mit Bläsern, die es sonst so nirgends gibt, die aber alle Teil der riesigen Band waren, die am 12. Oktober in der Town Hall zusammenfand (Toshiko und Dolphy waren da auch dabei, und auch Charlie Mariano und Jerome Richardson, die im Januar 1963 auf „Black Saint“ prägende Auftritte haben würden). Der kleine Wehmutstropfen ist vielleicht das Repertoire. Dass „Eat That Chicken“ als Thema der Band sieben mal in kurzen Versionen auftaucht, ist nicht tragisch, aber die Oktober-Sets bestehen z.B. beide aus „Monk, Bunk or Vice Versa“ (da steht konsequent „Funk“ statt „Bunk“, das Stück gibt’s vier Mal, auch je einmal vom März und Mai) und „The Search“, Mingus‘ Adaption von „I Can’t Get Started“, sowie je einem weiteren Stück („Please Don’t Come Back from the Moon“ am 19., „O.P.“ am 26. Oktober).

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    #12442133  | PERMALINK

    nail75

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    Sieht sehr interessant aus – und das aus einer Phase, aus der es nach meiner Kenntnis, nicht so viele Liveaufnahmen gibt. Danke für den Hinweis auf diese alte, aber spannende Box.

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    #12442165  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    nail75
    Sieht sehr interessant aus – und das aus einer Phase, aus der es nach meiner Kenntnis, nicht so viele Liveaufnahmen gibt. Danke für den Hinweis auf diese alte, aber spannende Box.

    @nail75 Genau, diese Aufnahmen schliessen quasi die Lücke zwischen „The Clown“ und den Impulse-Sessions, ergänzen aber gewissermassen auch die Candid- und Columbia-Alben und den ganzen Rest von 1959/60.

    Es gibt davon inzwischen auch eine superteure LP-Ausgabe, aber das grenzt bei der Qualität der Aufnahmen fast ans Absurde. Hi-Fi darf man da echt nicht erwarten.

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