Black Sabbath – 13

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  • #8803263  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

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    Dennis BlandfordIm Ernst. Es ist ein seltsamer Track aber es ist Iommi an der Gitarre. Typischer Frühneunziger bzw. Spätachtziger Metalsound, würde ich sagen u. Oz klingt anders als auf den 11 bekannten 13er Tracks. Vielleicht doch aus den ersten Versuchen 2001. Evtl. hat Bill ja einen Credit im Booklet u. keiner kann es bestätigen, da offenbar keiner die MM bzw. Saturn „Special Version“ gekauft hat. Ich mag Dehumanizer u. daher gefällt mir das Stück – was immer es auch ist.

    Hier ist noch ein weiterer YT-Link. In einem der Kommentare steht, dass es an Time Machine erinnert. Gar nicht so falsch, wie ich finde. Ich denke aber schon, dass der Track aus den 13-Sessions stammt. Im Booklet dürfte zumindest nichts anderes stehen, sonst hätte das Joe Siegler sicher auf seiner Page auch geschrieben. Wie dem auch sei, der Track reißt mich nicht wirklich vom Stuhl, zumindest nicht so, dass ich mir unbedingt noch die MM-Version holen muss.

    Die Spotify Version hat übrigens noch eine Live Version von Dirty Women von 2013.

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    #8803265  | PERMALINK

    zappa1
    Yellow Shark

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 87,195

    sparchHier ist noch ein weiterer YT-Link. In einem der Kommentare steht, dass es an Time Machine erinnert. Gar nicht so falsch, wie ich finde. Ich denke aber schon, dass der Track aus den 13-Sessions stammt. Im Booklet dürfte zumindest nichts anderes stehen, sonst hätte das Joe Siegler sicher auf seiner Page auch geschrieben. Wie dem auch sei, der Track reißt mich nicht wirklich vom Stuhl, zumindest nicht so, dass ich mir unbedingt noch die MM-Version holen muss.

    Die Spotify Version hat übrigens noch eine Live Version von Dirty Women von 2013.

    Ist dieser Bonus-Track denn bei der Saturn-Version nur auf der „normalen“ Version oder auch auf der DeLuxe-Version? Auf der HP von Saturn blick ich das gerade nicht. Auch wenn ich diesen Track auch nicht zwingend haben müsste.

    Nachdem ich das Album noch nicht habe, inzwischen aber überzeugt bin, dass ich es brauche, bin ich noch auf der Suche, welche Version ich nehmen soll. Ganz schön kompliziert irgendwie…

    --

    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #100, 04.06.2024, 22:00 Uhr https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/8993-240606-allerhand-durcheinand-102  
    #8803267  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 36,854

    Ist auf beiden Versionen von MM und Saturn drauf. Die Deluxe lohnt aber auf jeden Fall, egal von wem. Die anderen 3 Tracks sind deutlich besser.

    --

    Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?
    #8803269  | PERMALINK

    zappa1
    Yellow Shark

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 87,195

    sparchIst auf beiden Versionen von MM und Saturn drauf. Die Deluxe lohnt aber auf jeden Fall, egal von wem. Die anderen 3 Tracks sind deutlich besser.

    Okay, Danke. Ja, die DeLuxe hätte ich sowieso genommen. Aber wenn der Track nur auf der „8er“-Version gewesen wäre, hätte ich mich doch etwas verarscht gefühlt.

    Dann schau ich am Freitag mal zum Saturn.

    --

    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #100, 04.06.2024, 22:00 Uhr https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/8993-240606-allerhand-durcheinand-102  
    #8803271  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Jaggerized

    Registriert seit: 12.07.2006

    Beiträge: 12,381

    Im MM gibt es aber auch Standardversionen, die ohne den einzelnen Bonustrack daherkommen – für Puristen.

    --

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    #8803273  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 66,870

    Nachdem ich gestern (in einem anderen Thread) explizit auf das Album angesprochen wurde, will ich auch mal meinen Senf dazugeben. (Kannte bis gestern nur die beiden vorab veröffentlichten Tracks, und habe mir heute endlich das ganze Album angehört, allerdings ohne Bonüsse.)

    Stil und Sound des Albums gefallen mir – keine Frage! Die Gitarrenarbeit ist auch sehr zu loben. Aber die Kompositionen finde ich – trotz einiger schöner Momente – als etwas langweilig und uninspiriert, mit zu viel Zeitschinderei. Die beste Nummer ist noch „Age of Reason“.

    Und ich habe – leider – meine Probleme mit dem Gesang: Die Stimme von Ozzy Osbourne empfinde ich als unangenehm und nervig. Ganz abgesehen davon, dass sie – wohl altersbedingt – mittlerweile auch etwas unflexibel ist.

    Und bevor sich jetzt jemand wundert, dass ich mich trotzdem auch für „altes Zeuchs“ von BS begeistern kann: Mein aktives Interesse an ihrer Musik begann mit „Heaven and Hell“ und endete weitgehend mit „Tyr“. Bin also nicht auf Ozzy’s Stimme geprägt!

    --

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    #8803275  | PERMALINK

    stormy-monday
    White Freak Flag

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 21,495

    sparchIst auf beiden Versionen von MM und Saturn drauf. Die Deluxe lohnt aber auf jeden Fall, egal von wem. Die anderen 3 Tracks sind deutlich besser.

    :bier:

    Demon, Ozzy IST Sabbath. Und er singt bloody good. Wie Ozzy halt singt……. 4 Sterne. Luft nach oben. Eine Wiederentdeckung.

    --

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    #8803277  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Heute ist endlich das Album hier eingetroffen. 5 x gehört. Bombastisch was die älteren Herren da geleistet haben. So ein gutes Album hätte ich hier nicht nochmal erwartet. Im Gegensatz zu Demon sind meine Sabbath’s die mit Ozzy. Und die 13 trifft voll ins schwarze. Man könnte meinen hier sind ein paar Archiventdeckungen gemacht worden und erst jetzt veröffentlicht. Die alten Black Sabbath, so wie ich sie liebe, besonders auf den ersten 5 Alben. teilweise zäh und schleppend, dann gigantische Stilbrüche, wo es ordentlich losrockt. Bestes Beispiel der Opener, ähnlich dem Opener des Debüt.
    Für mich ein absoluter *****er, ohne wenn und aber. Eine Tendenz das es das Album in meine Top 100 schafft, liegt nahe.

    Danke Ozzy, Geezer und Tony :bier:

    --

    #8803279  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 66,870

    Stormy MondayDemon, Ozzy IST Sabbath. Für dich… Für mich hingegen war „Heaven and Hell“ die musikalische Erweckung in Sachen Hardrock.

    Und er singt bloody good. Wie Ozzy halt singt…

    Nach „13“ hab‘ ich mir zum Vergleich das Album „Paranoid“ angehört. Ok, Ozzy’s Stimme war auch da schon sehr eigen (allerdings mit etwas mehr Glanz). Angesichts der besseren Songs hat mich das aber nie so sehr gestört. Und in dem „klassischen“ Titeltrack ist die Gesangsstimme sowieso sehr zurückgenommen und leicht verhallt.

    --

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    #8803281  | PERMALINK

    stormy-monday
    White Freak Flag

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 21,495

    DemonFür dich… Für mich hingegen war „Heaven and Hell“ die musikalische Erweckung in Sachen Hardrock.

    Nach „13“ hab‘ ich mir zum Vergleich das Album „Paranoid“ angehört. Ok, Ozzy’s Stimme war auch da schon sehr eigen (allerdings mit etwas mehr Glanz). Angesichts der besseren Songs hat mich das aber nie so sehr gestört. Und in dem „klassischen“ Titeltrack ist die Gesangsstimme sowieso sehr zurückgenommen und leicht verhallt.

    Siehste, mir hat mein Vater damals die ganz frische “ Masters of“ zu Weihnachten geschenkt, nicht wissend, was er da anrichtet, auch an dem „Heiligen“ Abend auf der Musiktruhe……:lol:
    Und zum “ Glanz“ auf Ozzy`s Stimme: Wir hatten auch schon WESENTLICH mehr Haare auf dem Kopf ;-)
    Ozzy singt, wie Ozzy singt :liebe:

    Wenn er jetzt singen täte wie Jagger oder Dylan oder Axl Rose oder schlimmstenfalls wie Du oder ich……… wär doch auch blöd, oder?

    --

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    #8803283  | PERMALINK

    pink-nice

    Registriert seit: 29.10.2004

    Beiträge: 27,368

    Stormy Monday

    Wenn er jetzt singen täte wie Jagger oder Dylan oder Axl Rose oder schlimmstenfalls wie Du oder ich……… wär doch auch blöd, oder?

    Ich sage nur (trotz der Verfremdungen am Anfang) ZEITGEIST…singt er da nicht tierisch gut?

    --

    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    #8803285  | PERMALINK

    pink-nice

    Registriert seit: 29.10.2004

    Beiträge: 27,368

    Zappa1Okay, Danke. Ja, die DeLuxe hätte ich sowieso genommen. Aber wenn der Track nur auf der „8er“-Version gewesen wäre, hätte ich mich doch etwas verarscht gefühlt.

    Dann schau ich am Freitag mal zum Saturn.

    Allein schon wegen dem besseren Cover……13 in flames.

    --

    Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
    #8803287  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 36,854

    Demon
    Stil und Sound des Albums gefallen mir – keine Frage! Die Gitarrenarbeit ist auch sehr zu loben. Aber die Kompositionen finde ich – trotz einiger schöner Momente – als etwas langweilig und uninspiriert, mit zu viel Zeitschinderei. Die beste Nummer ist noch „Age of Reason“.

    Zeitschinderei höre ich nicht. Die Tracks sind zwar lang, aber es gibt halt auch viel Text. Unnötig lange Soli gibt es auch keine, Dear Father kommt sogar ganz ohne aus.

    Und ich habe – leider – meine Probleme mit dem Gesang: Die Stimme von Ozzy Osbourne empfinde ich als unangenehm und nervig. Ganz abgesehen davon, dass sie – wohl altersbedingt – mittlerweile auch etwas unflexibel ist.

    Ozzys Stimme war noch nie besonders „flexibel“. Er muss halt einfach „evil“ klingen, und das gelingt ihm hier wie in alten Zeiten.

    --

    Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?
    #8803289  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Jaggerized

    Registriert seit: 12.07.2006

    Beiträge: 12,381

    Was die oft zitierte Soundnähe zu den ersten 3 Klassikern betrifft so muss ich doch leicht widersprechen. Die stilprägende Triologie ist knochentrockener, ultrahart gespielter Blues mit Rock und Jazzanleihen. Die neuen Songs erinnern von Struktur und Aufbau her an alte Glanztaten – so hatten Sabbath zumindest seit Mitte der Siebziger nicht mehr komponiert – aber der Sound hat doch eher metallische Härte und ist (natürlich) viel fetter. Gitarrendopplungen von Iommi sind heute an Wucht kaum noch zu fassen u. waren 70/71 sicher nicht in dieser Intensität produzierbar. Ist aber nicht so wichtig, da der Gesamteindruck jedem Hörer, der zumindest etwas affin für den härteren Bereich ist bei den Eiern packt u. man merkt, dass es hier Rockmillionären um die letzte Ehre geht.
    Butler schließt übrigens ein weiteres Album beim momentanen Erfolg der Platte nicht aus.

    --

    "And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before."
    #8803291  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 36,854

    Nach etlichen Durchläufen bin ich in mich gegangen. Hier nun meine Eindrücke zu 13:

    Dass ich das noch einmal erleben darf: ein Album meiner großen musikalischen Jugendliebe in Quasi-Originalbesetzung am Veröffentlichungstag zu hören. In diesem Falle als Spätgeborener war das vorher nicht möglich, für mich entdeckt habe ich die Band erst 1987. Also zu einer Zeit, in der das aktuelle Album The Eternal Idol hieß, bis auf Tony Iommi keiner mehr von der Originalbesetzung dabei und der Ruf der Band nach einem Auftritt im südafrikanischen Sun City, für den man sich später entschuldigte, am Boden war. Dennoch dürfte das Album bis heute das von mir meistgehörte Sab-Album sein, wenngleich es im Ranking mittlerweile natürlich etwas abgeschlagen ist.
    In den späten 90er Jahren fand die Band schließlich wieder in Originalbesetzung zusammen und man beschloss, nur noch in dieser Besetzung als Black Sabbath aufzutreten. Die beiden neuen Tracks des Reunion Albums blieben jedoch relativ belanglos und erste Sessions in Rick Rubins Studios 2001 wurden wieder verworfen. Zugegeben, vor ein paar Jahren hätte ich nicht viel auf ein neues Black Sabbath Album gegeben, doch als vor ein paar Monaten schließlich tatsächlich ein Veröffentlichungstermin verkündet wurde, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass das doch noch mal etwas werden könnte. Auch die anfängliche Enttäuschung, dass Bill Ward dann doch nicht mit dabei sein sollte, sei es aus gekränkter Eitelkeit oder aus gesundheitlichen Gründen, verflog schnell, zumal Brad Wilk hier einen ausgezeichneten Job erledigt. 13 ist kein Album, dass sich einem beim ersten mal sofort erschließt. War das aber bei all den Alben aus den 70er Jahren nicht genauso? Als ich sie mir im Herbst 1987 der Reihe nach zulegte zündete keines beim ersten Durchgang, wohl aber war da diese innere Stimme, die einen zwang, sich die Alben immer und immer wieder anzuhören. So ähnlich erging er mir auch mit 13. Vom nach dem ersten Hören abgerungenen „grundsolide“ habe ich mich mittlerweile weit nach oben entfernt. Tatsächlich orientiert sich die Band in erster Linie an Paranoid und Master Of Reality, klingt dabei aber so heavy und wuchtig wie nie zuvor. Einerseits ein herrlicher Anachronismus, der aber andererseits von Rick Rubin perfekt in das Jahr 2013 übertragen wurde. Dass sich die Band dabei eifrig selbst zitiert sei ihr an dieser Stelle verziehen, zumal es zu keiner Zeit zum bloßen Selbstplagiat verkommt.
    „Is this the end of the beginning, or the beginning of the end?“ fragt Ozzy gleich zu Beginn im vermutlich nicht zufällig an Black Sabbath erinnernden Opener, einem mehrteiligen und verschachtelten Track und wenn am Ende Tony Iommi in das Solo einsteigt ist es fast wie im Herbst 1987, als ich zum ersten Mal Paranoid (das Album) hörte. Überhaupt ist es Tony Iommi, der hier wieder mal großartige Akzente setzt, so ist das kurze Solo gegen Ende von God Is Dead? eine Sternstunde auf dem Album und der Track selbst hat in der Tat das Zeug zum Klassiker. Oder beim metallischen Blues Damaged Soul, wenn sich kurz vor Schluss die Band zurücknimmt, Iommi zu Wilks Getrommel ein Solo anstimmt und die Band dann noch mal richtig Fahrt aufnimmt, dann ist das ganz großes Kino. Vor allem auch wenn Geezers Bass mit voller Wucht aus den Boxen dröhnt. Und Ozzy himself? Er klingt so evil wie zu alten Zeiten.
    Die Regler immer Anschlag, bietet lediglich Zeitgeist einen Moment zum Durchatmen und natürlich erinnert das Stück dank seines psychedelisch gefärbten Klangbildes an Planet Caravan, ist aber letztendlich doch ein anderer Song und beweist, dass Black Sabbath auch die filigraneren Töne nach wie vor berherrschen. Danach bietet Age Of Reason wieder eines jener simplen Iommi Riffs, die einem sofort in Mark und Bein gehen, ein weiterer Klassiker im klassischen Sabbath Gewand einschließlich Coda, die sich nicht vor War Pigs verstecken muss und bei der im Hintergrund noch ein Chor zu vernehmen ist. Am Ende des Albums steht mit Dear Father der vielleicht eingängigste Track, dessen einmal mehr wuchtig intonierte Strophen in den wohl markantesten Refrain des Albums münden. Ganz ohne Solo endet das Stück mit Regen, Donner und Glockengeläut, so wie das erste Album 1970 begann. Ein möglicher Hinweis darauf, ob sich hier der Kreis schließt und 13 das definitiv letzte Black Sabbath Album ist? Wer weiß, aber wenn dem so ist, dann endet die Geschichte dieser Band mit einem Paukenschlag. Rick Rubin sagte unlängst in einem Interview, dass er sich beim Hören dieses Albums wieder wie 14 fühle. Er könnte damit Recht haben…

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