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nail75Ja, erstaunlich. Das wirft ein interessantes Licht auf die Sorgfältigkeit der Beurteilungen, die diese Leute in Bezug auf andere Themen abgeben.
Aber wenn Du Zeit hast: Wie würdest Du das Buch denn beschreiben?
Die FAZ-Rezension trifft es sehr gut:
http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~EA922F0A6206E4B5B9AC4BC25D3A80A40~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ihr Schreibstil ist schon etwas eigen und wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. Aber damit hat sie eine eigene Note, die ja bei vielen Autoren ein wenig fehlt. Mir hat das Buch auf jeden Fall gefallen und durchaus zum Nachdenken angeregt. Was will man mehr?
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Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus