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AutorBeiträge
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pfingstluemmelHätte ich jetzt nicht unbedingt zu deinen Interessen gezählt, aber ein gutes Buch.
Ich verstehe jetzt nicht genau wie du das meinst. Die 60er faszinieren mich schon immer. Nach den 70ern sicher mein liebstes Jahrzehnt. Musikalisch geht es in dem Buch ja auch ziemlich „bunt“ zu. Von Jazz über Blues zu Folk und Folkrock. Gefällt mir insgesamt sehr gut.
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WerbungDie frühen Pink Floyd, die Incredible String Band oder Nico zählst du doch z.B. nicht zu deinen Favoriten?
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Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.Zu den Favoriten sicher nicht aber die „Relics“ Zusammenstellung von PF mag ich schon und von VU finde ich das Debut zumindest gut. Insgesamt interessiert mich einfach diese Zeit und ich muss ja nicht jede Band über die ich da etwas lese gut finden. Von der ISB hab ich übrigens einige Scheiben. Wäre nochmal ein Anreiz reinzuhören …..
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Wolf Haas – „Wackelkontakt“
Herrliche Schnurre, so far.
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"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"pfingstluemmel
JAMES JOYCE – Finnegans WakeAs he was finishing Finnegans Wake, Joyce proclaimed, „I have discovered I can do anything with language I want.“ Indeed, with his last book, which took him seventeen years to write, Joyce takes literary modernism to new territories by harvesting from as many as eighty different languages to create a wordscape that is both precise and impressionistic, a work that is intellectual, avant-garde, but also sad, funny, earthy and brimming with humanity.
Ziemlich joycelig.
Bist Du da einfach so reingesprungen? Oder vorher „Ulysses“ gelesen? Und wie bist Du damit klargekommen?
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"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"
ford-prefect Feeling all right in the noise and the lightRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 10,358
fifteenjugglersWolf Haas – „Wackelkontakt“
Herrliche Schnurre, so far.In der vorletzten druckfrisch-Ausgabe im Januar saß Wolf Haas bei Denis Scheck zum Interview
zuletzt geändert von ford-prefect--
Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
ford-prefect Feeling all right in the noise and the lightRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 10,358
onkel-tom
Das Buch klingt sehr interessant, scheint aber leider nicht mehr als Auflage im regulären Handel erhältlich zu sein.
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Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Alternative:
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"I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered." - George Best --- Dienstags und donnerstags, ab 20 Uhr, samstags ab 20.30 Uhr: Radio StoneFM
ford-prefect Feeling all right in the noise and the lightRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 10,358
marbeckAlternative:
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Joe-Boyd+White-Bycicles-Musik-in-den-60er-Jahren/id/A02x2YaP01ZZLVielen Dank. Bei gebrauchten Büchern schaue ich meistens im Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher (ZVAB) nach. 2011 hatte ich mal ein Praktikum im Antiquariat am Ballplatz in Mainz gemacht (dessen Inhaber früher Mitinhaber der legendären Karl-Marx-Buchhandlung in Frankfurt/Main war), dort erfuhr ich erstmals vom nützlichen ZVAB.
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Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Ich habe es (gebraucht wie neu) kürzlich erst bei Amazon gekauft. Kostete um die 20 €.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.ford-prefect
fifteenjugglersWolf Haas – „Wackelkontakt“ Herrliche Schnurre, so far.
In der vorletzten druckfrisch-Ausgabe im Januar saß Wolf Haas bei Denis Scheck zum Interview
Gerne angeschaut, danke!--
"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"fifteenjugglers Bist Du da einfach so reingesprungen? Oder vorher „Ulysses“ gelesen? Und wie bist Du damit klargekommen?
@fifteenjugglers: Ulysses las ich vor knapp zehn Jahren. Ob man dies unbedingt tun sollte, bevor man sich an Finnegans Wake traut, kann ich nicht beurteilen. Ich lese das Buch vor allem assoziativ, erfreue mich an den Wortspielen, Portmanteaux und Gags, die sich mir erschließen und bin ganz glücklich, dass Joyce so viel im Deutschen wildert, neben den 80 anderen Sprachen, die angeblich zum Einsatz kommen. Ich müsste lügen, wenn Vieles, wenn nicht sogar ein Großteil, einfach über meinen Kopf hinweggeht, aber ich möchte mir zuerst einen eigenen Eindruck machen, bevor ich dem Roman mit irgendwelcher Sekundärliteratur zu Leibe rücke.
Dies gesagt: Ich bin immer noch nicht durch und lese Die Reise von Vesper nebenher zur Entspannung. Ulysses wirkt im Vergleich deutlich konventioneller, noch mehr dem traditionellen Erzählen verpflichtet, während Finnegans Wake vor allem ungezählte Bruchstücke von Eindrücken aufwirbelt.--
Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.Danke für Deine Eindrücke. Ich will auf jeden Fall zuerst „Ulysses“ lesen, eben wegen der konventionelleren Struktur. Und ja, man wird zwangsläufig nicht alle Anspielungen verstehen, aber das ist okay.
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"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"T.C. Boyle – I Walk Between The Raindrops (2022) ****
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Die Sportpalastrede – Peter Longerich (2023) ***
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Schlagwörter: Kulturgut, Lesetagebuch
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