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@ Irrlicht
Höre dir bitte noch mal „Black sheep boy“ an. Was magst du an dem Titel denn nicht?
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WerbungVielleicht kommt da irgendwann noch ein halber dazu, mehr aber sicher nicht. Bei „The lady came from Baltimore“ geht es mir ganz ähnlich. Das sind eben Titel, die mich nicht stören, aber auch nicht begeistern. (Überaus schicke) Filler in diesem Sinne, die aber überdies auch nicht wirklich in den/meinen Kontext passen wollen und mir immer als stimmungstechnische Ausreißer im Gedächtnis bleiben. Das könnte man von „The girls and the dogs“ und „Jackie“ sicher auch behaupten, aber die bestechen durch Dynamik, wie sie bei Walker in dieser Form auch eher selten zu hören ist (soweit mir bekannt). Jener bleibt aber eben tatsächlich das ungeliebte Schaf der Platte.
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Hold on Magnolia to that great highway moon@ irrlicht
Magst du generell Jackson C Frank nicht besonders? Melodisch sind für mich „black sheep boy“ und „The lady came from baltimore“ kaum zu toppen.
nicht zu vergessen „blues run the game“, grandiose coverversion von S&G.--
when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireSchön und gut, der Sprung zu Jackson C. Frank ist mir jetzt allerdings nicht ganz klar, hab ich was verpasst?
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Hold on Magnolia to that great highway moonIrrlichtSchön und gut, der Sprung zu Jackson C. Frank ist mir jetzt allerdings nicht ganz klar, hab ich was verpasst?
Er hat die Lieder geschrieben, die dir im Output von Scott Walker, was seine ersten vier Alben angeht, am wenigsten gefallen. Kann aber auch Zufall sein.
EDIT: Ich meine Tim Hardin.
Sorry.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fireNun, Tim Hardin kenne ich nichtmal, während Frank neben Schulze mein liebster Solokünstler überhaupt ist und sich vor Höchstwertungen kaum retten kann…
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Hold on Magnolia to that great highway moonIrrlichtNun, Tim Hardin kenne ich nichtmal, während Frank neben Schulze mein liebster Solokünstler überhaupt ist und sich vor Höchstwertungen kaum retten kann…
Ich hab vorhin Hardin mit Jackson C Frank verwechselt, leider.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire -
Schlagwörter: Scott Walker
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