Startseite › Foren › Fave Raves: Die definitiven Listen › „Sterne an“ – das nüchterne Bewertungsforum › Track by Track: Alben unter der Lupe › Saul Williams – The Inevitable Rise and Liberation of NiggyTardust!
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AutorBeiträge
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01. Black History Month *****
02. Convict Colony *****
03. Tr(n)igger ****½
04. Sunday Bloody Sunday ****
05. Break ****½
06. NiggyTardust ****½
07. DNA ****
08. WTF! ****½
09. Scared Money *****
10. Raw ****
11. Skin Of A Drum *****
12. No One Ever Does ****
13. Banged And Blown Through ****½
14. Raised To Be Lowered ****
15. The Ritual *****—
Locker ***** und ein Platz an der Sonne. Und das sag ich nicht nur, weil Trent Reznor hier auf dem Produzentensessel und an einem Großteil der Musik saß, sondern weil hier zwei äußerst unterschiedliche Welten auf höchst fruchtbare Art und Weise kollidieren. Meisterwerk!--
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WerbungIch kenne nur „Sunday Bloody Sunday“ und das ist das grausamste, was ich je von Saul gehört habe.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...Von der einzigen Coverversion des Albums (die Saul unbedingt draufhaben wollte) würde ich an deiner Stelle nicht auf den Rest schließen und dem Album eine Chance geben. Stellenweise für Saul sehr ungewohnte Klänge, aber trotzdem unverkennbar sein Stil.
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Schlagwörter: Elektro, HipHop, Industrial, Saul Williams, Trent Reznor
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