Startseite › Foren › Die Tonträger: Aktuell und Antiquariat › Aktuelle Platten › Mark Morriss – The taste of Mark Morriss (31.07.2015)
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Rio? Also beim Stream ist die Nummer nicht dabei.
Morriss spielt teils schlechte Songs „nach“ – die werden dadurch nicht plötzlich zu
Perlen des britischen Giarrenpops.--
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Er spielt vor allem Songs nach, die er schätzt und liebt. Das hört man. Da ist es egal wie schlecht ich Songs finde.
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Wo sind die Pledger? Die neue Platte von Mark Morriss ist draußen.
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"And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before."dennis-blandfordWo sind die Pledger? Die neue Platte von Mark Morriss ist draußen.
@dennis-blandford: Du bist nicht eventuell einer von ihnen? Hast du das „Look Up“ schon hören können und könntest deine Eindrücke kurz schildern? (Kann es sein, dass man das Album nur über pledgemusic beziehen kann? In seinem offizellen Shop wird man zu pledgemusic weitergeleitet, bei amazon ist nichts zu finden, auf facebook wird man zu pledgemusic weitergeleitet. Oder wird man es etwas später auch überall anders bekommen können?)
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Ich bin einer der Pledger und die CD wurde bereits im Juni für uns als Download bereit gestellt. Im Laufe des Jahres soll es dann eigentlich noch eine signierte CD geben. Vinyl gibt es diesmal nicht. Sehr feine, ausgewogene Platte, die nochmal alles das zeigt, was Morriss gut kann. Nicht so gut wie sein Vorgänger aber besser als das Debut.
zuletzt geändert von dennis-blandford--
"And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before."
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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No vinyl, no business.
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dennis-blandford Sehr feine, ausgewogene Platte, die nochmal alles das zeigt, was Morriss gut kann. Nicht so gut wie sein Vorgänger aber besser als das Debut.
Danke, hört sich gut an! Zum Reinhören habe ich nämlich auch nur einen Livetrack finden können (der gefiel mir zwar gut, ist aber eben schon recht wenig, um sich ein Bild von einem Album machen zu können).
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Schlagwörter: Mark Morriss, The Bluetones
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