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AutorBeiträge
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A:
1. Dead Or Alive * * * * *
2. Strange Times In Casablanca * * * 1/2
3. Fighter Pilot * * *
4. Wilson Joliet * * *
5. Streets Of Laredo * * *B:
1. Honi Soit (La Première Leçon de Française) * * * *
2. Riverbank * * *
3. Russian Roulette * * * *
4. Magic & Lies * * *~ * * * 1/2
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
A:
1. Dead Or Alive ****1/2
2. Strange Times In Casablanca *****
3. Fighter Pilot ***1/4
4. Wilson Joliet ***1/2
5. Streets Of Laredo ***3/4B:
1. Honi Soit (La Première Leçon de Française) ****1/4
2. Riverbank **
3. Russian Roulette ****1/2
4. Magic & Lies ***1/2****
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
1. Dead Or Alive ****½
2. Strange Times In Casablanca *****
3. Fighter Pilot ****
4. Wilson Joliet ***
5. Streets Of Laredo ****½
6. Honi Soit *****
7. Riverbank ****
8. Russian Roulette *****
9. Magic & Lies ***Mein Einstieg in die Cale-Leidenschaft in zartem Teenie-Alter. Würde noch immer klappen.
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1. Dead Or Alive ****1/2
2. Strange Times In Casablanca ***1/2
3. Fighter Pilot ***1/2
4. Wilson Joliet ***1/2
5. Streets Of Laredo ****
6. Honi Soit **1/2
7. Riverbank *****
8. Russian Roulette ****
9. Magic & Lies ***1/2Gesamt: ***1/2+
Ein paar verfremdete Rocker mit allerlei Querschlägern, bei denen der Gesang manchmal gar an Tom Waits erinnert. Vieles wirkt zerhackt, sodass sich kein rechter Flow einstellen will. Ausnahmen bilden der straighte Opener mit seiner Penny Lane Trompete und das eindringlich ruhige „Riverbank“, das unverständlicherweise von meinen Vorgängern niedrig bewertet wird, obwohl es für mich das klare Highlight auf diesem Album ist.
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I used to be darker, then I got lighter, then I got dark again -
Schlagwörter: John Cale
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