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AutorBeiträge
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hier ein ungewöhnliches Instrument für den Blues, die Lap Steel Guitar. Es spielt:
Freddie Roulette – Back In Chicago (1996)

Kennengelernt hatte ich ihn einst durch Earl Hooker und Charlie Musselwhite
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)er selbst hatte ja so gut wie keine eigenen Veröffentlichungen, dennoch war seine Gitarre stets sehr prägend.
Und darum erfreut es mich, dass man ihm mit dieser Doppel-CD ein kleines Denkmal setzte:
„Scratchin‘, The WILD JIMMY SPRUILL Story
61 Songs, in denen er seine Gitarre erklingen ließ..

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die tägliche Dosis Blues heute mit:
BIG MAMA THORNTON – Ball N‘ Chain (Arhoolie Records)
unter anderem mit Buddy Guy, Eddie Boyd, Walter Horton, Muddy Waters etc.

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asdfjkloe die tägliche Dosis Blues heute mit: BIG MAMA THORNTON – Ball N‘ Chain (Arhoolie Records) unter anderem mit Buddy Guy, Eddie Boyd, Walter Horton, Muddy Waters etc.

Du und zoji, ihr holt immer Sachen raus, da staune ich nur
Obwohl Big Mama Thornton ist natürlich bekannt. Sie steht für mich in einer Reihe großer Bluesladys wie Margie Evans, Koko Taylor, Blues Queen Sylvia Embry…Meine heutige tägliche Dosis Blues dürfte Dir sicherlich bekannt sein :

Der „Iceman“ des Blues und der „Master of the Telecaster“ !
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Blue, Blue, Blue over you@mr-blue: Klar, der frostige Iceman ist hier im Regal natürlich auch gut vertreten, absolut scharfer Gitarrensound…..
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Und nun ein Klassiker der 90er, hier 1990:
ROBERT WARD – Fear No Evil
gemeinsam mit den Black Top All-Stars, ein wenig Soul dabei

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mr-blue
asdfjkloe die tägliche Dosis Blues heute mit: BIG MAMA THORNTON – Ball N‘ Chain (Arhoolie Records) unter anderem mit Buddy Guy, Eddie Boyd, Walter Horton, Muddy Waters etc.

Du und zoji, ihr holt immer Sachen raus, da staune ich nur
Obwohl Big Mama Thornton ist natürlich bekannt. Sie steht für mich in einer Reihe großer Bluesladys wie Margie Evans, Koko Taylor, Blues Queen Sylvia Embry… Meine heutige tägliche Dosis Blues dürfte Dir sicherlich bekannt sein :
Der „Iceman“ des Blues und der „Master of the Telecaster“ ! 
Was die Bekanntheit betrifft sind Thornton und Taylor aber eine andere Liga als Evans und Embry, oder? So etwa Kanon vs. Geheimtipp. Mit Cold Snap zielsicher ein Album gewählt das ich noch nicht habe. Immer knapp hier.
Jetzt

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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)und noch eine brillante Sängerin, die einst von der Oper zum Blues wechselte, hier 1984 mit Magic Slim & The Teardrops plus Gästen….
VALERIE WELLINGTON – Million Dollar Secret

Leider starb Valerie 1993 im Alter von 33 Jahren
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Noch als Teeny kaufte ich mir das Album My Life With Carey Bell von Louisiana Red. Bell kannte ich gar nicht, Red schon ein bisschen. Natürlich daheim gleich auf den Teller damit. Was ich genau erwartet hatte weiß ich nicht, aber ich war wohl noch nicht bereit für derart reduzierten Blues, vielleicht hoffte ich auf ein bisschen mehr Halligalli wie bei Sonny Terry and Brownie McGhee. Jedenfalls war ich bei der zweiten Seite angekommen nicht extrem, aber doch ein bisschen enttäuscht. Bis zum vorletzten Track, der alles änderte und mit einem gedehnten Heeeeeeyyeaaay Bo-Weavil eingeleitet wurde. Da stand für einen Moment die Zeit still und es war, als liefe mir ein Stromschlag durchs Rückgrat. Valerie Wellington. Es gibt nur sehr wenige Songs oder Alben, bei denen ich mich ans erste Hören oder überhaupt konkrete Hörsituationen erinnere. Außer ihrer Interpretation des Bo-Weavil Blues, die bis heute meine persönliche Referenzversion ist, einen Track ihres japanischen Albums und eben Million Dollar Secret, das ich ausgezeichnet aber nicht absolute Spitzenklasse finde, kenne ich nichts von ihr. Angesichts einer Vielzahl toller Alben von z.B. Koko Taylor, mit der mich außerdem noch ein besonderes Live-Erlebnis verbindet, ist das zu wenig, Wellington zu meiner Lieblings-Bluessängerin zu machen. Aber sie ist für mich eigentlich seitdem DIE Stimme des Blues, keine andere packt mich so sehr. Für mich einer der traurigsten frühen Todesfälle im Blues.
Jetzt
zuletzt geändert von zoji
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
Magic Sam: All Your Love
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
BIG WHEELER’s BONE ORCHARD – With The Ice Cream Man (1993 Delmark Records)
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zuletzt geändert von zoji
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)zoji Magic Sam: All Your Love
Yeah, Magic Sam ist einer meiner Lieblings-Blueser, daher ist er hier auch sehr umfassend vertreten, auf LP und CD…..
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Schlagwörter: Blues, Bluesrock, Ich höre gerade...
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