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AutorBeiträge
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
vorgartendas höre ich zwar überhaupt nicht so (längenvergleich), kann ich aber alles gut nachvollziehen. sicher will hawkins mal zeigen, dass er sowas auch kann ………das ding ist aber: er kann es natürlich und was er da macht, lässt für mich wirklich kurz die welt anhalten………
mein „Längenvergleich“ war mglw. unpräzise, aber das was Dich – siehe oben – beeindruckt erlebte ich als Form von „Show-Off“….natürlich weis ich (=wissen wir beide) nicht, wie das 1963 gewirkt hat, war es für die Jazzgemeinde eine Explosion oder hat es die Lager der Traditionalisten und Modernisten geteilt oder war es eine weitere Paarung der Marke „Altstar trifft auf Jungstar“….daß Du die Kompromisslosigkeit von Rollins als eine Art Huldigung empfindest, ist für mich jedenfalls ein sehr interessanter Ansatz….
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Werbungauch eine sehr schöne Version gibt es hier…
JIMMY SMITH – At the Organ Volume 1 von 1957 auf Blue Note mit Lou Donaldson am Sax.
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Mit am besten gefällt mir die Version der niederländischen Formation „Brainbox“.
Und Janis Joplin.--
Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll@dr.music,
die BRAINBOX Version mit Jan Akkerman gefällt mir auch sehr gut.
Wobei ich mir hier jetzt nicht sicher bin, ob es ein reiner Jazz Thread werden soll, oder eher Stil übergreifend?
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Wolle62Wobei ich mir hier jetzt nicht sicher bin, ob es ein reiner Jazz Thread werden soll, oder eher Stil übergreifend?
Nun, deshalb postete ich ja!!:-)
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Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' RollNa ja, in der Jazz-Ecke sollte das keine Frage sein … aber Janis Joplin darf durchaus genannt werden, da gibt es ja genügend Bezüge! (Die andere Band sagt mir gar nichts.)
Wenn es nicht nur um „Summertime“ gehen soll (was ich ja hoffe), macht die Einschränkung auf Jazz und Anverwandtes gewiss Sinn, ansonsten bräuchte es wohl tatsächlich einen Thread pro Song, aber dann in einer andere Ecke des Forums.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #163: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records (Teil 2), 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@gypsy,
bei BRAINBOX handelt es sich um die Vorgängergruppe der holländischen Band FOCUS mit dem Gitarristen Jan Akkermann, der zumindest bei seinen Solowerken auch noch dem Jazzrock zugeordnet werden könnte.
Eine Beschränkung auf Jazz, wäre aber sicher sinvoll, da es ja schon Anhand der vielen möglichen Stücke, schnell unübersichtlich werden kann.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
„Summertime„…….habe auch die beiden Herren G. Evans und M. Davis 1958 einer (scheinbar) schwebenden Betrachtung unterzogen…….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Wolle62@gypsy,
bei BRAINBOX handelt es sich um die Vorgängergruppe der holländischen Band FOCUS mit dem Gitarristen Jan Akkermann, der zumindest bei seinen Solowerken auch noch dem Jazzrock zugeordnet werden könnte.
Eine Beschränkung auf Jazz, wäre aber sicher sinvoll, da es ja schon Anhand der vielen möglichen Stücke, schnell unübersichtlich werden kann.
Danke, von Akkermann habe ich immerhin schon gehört, aber das (europäischer Jazz-Rock) ist überhaupt nicht mein Territorium.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #163: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records (Teil 2), 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaJOHN COLTRANE – My Favorite Things. Eine etwas schrägere Version des Stückes
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die ‚beste‘ Version, das beurteile ich lieber nicht…..
Kennen gelernt habe ich den Song in einer eher ungewöhnlichen Fassung des ursprünglichen Bluessängers BILLY STEWART, der damit in die Charts kletterte, das war 1966.
Jazzmäßig betrachtet, zähle ich die Version von FREDDIE HUBBARD auf „The Artistry of Freddie Hubbard“ aus 1962 noch immer zu meinen Lieblingsversionen. (mit JOHN GILMORE am Saxofon).
Ansonsten berührt mich emotional sehr die 1936er Version von BILLIE HOLIDAY!
Aber auch die leicht und dezent jazzig inspirierte Fassung der WALKER BROTHERS vom Album „Portrait“ aus 1966 lässt mich nicht kalt….
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Hier noch eine wundervolle „Summertime“ Version…
DEE DEE BARRY & THE MOVEMENTS – Soul Hour von 1968 auf MPS
Zwar gilt diese Platte als einzige Soulplatte im MPS Program, aber ein Hauch Jazz ist dank des Tenor- und Sopransaxofonisten Barney Wilen hier auch enthalten.
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Die hab ich auch tatsächlich wegen Wilen gekauft … viel ist bisher nicht hängen geblieben. Muss ich mal wieder hervorsuchen.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
Die hier schon erwähnte Version von Janis Joplin mag ich auch sehr.
Seit dem ich ein wenig mehr in den Jazz hineinrieche, sind einige weitere gelungene Bearbeitungen dazugekommen und es werden weitere folgen.
Wenn ich mich aber jetzt für eine entscheiden müßte, wäre es wohl diese:Miles Davis/Gil Evans auf dem Album „Porgy and Bess“ von 1959
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Eine etwas obskure Aufnahme von Summertime, die die Walker Brothers 1966 veröffentlichten. Großes Drama!
Edit: Ach, ich sehe gerade, die Aufnahme wurde schon erwähnt. Jetzt könnt ihr eben auch noch das etwas handgemacht wirkende Video dazu gucken und hören.
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„Etwas ist da, was jenseits der Bedeutung der Worte, ihrer Form und selbst des Stils der Ausführung liegt: etwas, was direkt der Körper des Sängers ist, und mit ein- und derselben Bewegung aus der Tiefe der Stimmhöhlen, der Muskeln, der Schleimhäute, der Knorpel einem zu Ohren kommt, als wenn ein und dieselbe Haut das innere Fleisch des Ausführenden und die Musik, die er singt, überspannen würde.“ (Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme) -
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