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WerbungMerch funktioniert für Levis wahrscheinlich. Filmstart hier 27. Februar. Spätestens am 28. sitz ich im Kino. Jetzt erst mal Robbie Williams…
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I want you, I want you, I want you so bad. Honey, I want youContre la guerre
Bei Dylans Größe hätte eine Variante in Länge 30 gereicht.
zuletzt geändert von latho--
If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Gerade anderswo drüber gestolpert und noch nie gehört: Dylans 1989er-Aufnahme von „People Get Ready“, für den Soundtrack des Films „Flashback“:
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaDer ganze Film ist höchst amüsant.
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jesseblueGab es das schon zuvor, dass ein Biopic auch sein eigenes Musikvideo bekam? Nette Idee. <iframe title=“A COMPLETE UNKNOWN | Subterranean Homesick Blues | Searchlight Pictures“ src=“https://www.youtube.com/embed/Vo7C0samvBY?feature=oembed“ width=“500″ height=“281″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“></iframe>
Der Song taucht dann im Film gar nicht auf, aber die 142 Minuten vergehen im Fluge. Starkes Biopic, minimale chronologische Anpassungen, absolut verzeihbar. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Beziehung zu Joan Baez in der Summe unvollständig stattfindet. Die Schauspielerin, die Baez spielt ist aber super und singt vor allem auch richtig gut. Aber auch Dylan ist spätestens nach der Hälfte des Films dann gefühlt „der Echte“, das ist schon alles sehr gut gemacht!
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Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage BlueJa, ein wirklich sehr gelungener Film. Ich habe heute Abend die Originalversion gesehen. Zunächst musste ich mich an den nuschelnden „Dylan“ gewöhnen, aber danach war’s super. Die Besetzung ist bis in kleinste Nebenrollen hervorragend. Neben der Hauptrolle ist Edward Norton als Pete Seeger verblüffend real getroffen. Und als Albert Grossman zum ersten Mal im Bild erscheint, sieht man, wie nahe die Schauspieler ihren Figuren kommen. Auch die Darstellung des kranken Woody Guthrie ist bewegend.
Selbst bei den fiktiven Figuren trifft das Casting ins Schwarze, wenn man z.B. „Jesse“ mit dem Sohn von Muddy Waters, William „Big Bill“ Morganfield, besetzt.
j-wdie 142 Minuten vergehen im Fluge
keine Sekunde Langeweile
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.Guter Film, hat Spaß gemacht
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and now we rise and we are everywhereich war auch angenehm überrascht.
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ford-prefect Feeling all right in the noise and the lightRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 10,358
pheebeeNeben der Hauptrolle ist Edward Norton als Pete Seeger verblüffend real getroffen.
Neben Gary Oldman einer der wandlungsfähigsten Schauspieler der Gegenwart. Das bewies der Norton bereits in „American History X“ von 1998, in dem er sowohl einen aggressiven Neonazi als auch (in einer kurzen Szene) einen kindlichen Jugendlichen im Hoodie spielt.
Der Bob-Dylan-Film interessiert mich auch sehr. Ins Kino werde ich jedoch nicht gehen, ich warte, bis er im TV oder im Stream läuft. Sicher wird es auch eine bluRay mit Bonusmaterial und Regisseur-Kommentar geben. Bei James Mangolds „Walk the Line“ über Johnny Cash war ich aber damals im Feb. 2006 im Mannheimer Cineplex.
zuletzt geändert von ford-prefect--
Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!Ja A Complete Unknown ist ein komplett gelungenes Bio Pic geworden. Super gespielt, klasse Set Design und verdammt musikalisch, TC macht das wirklich super, alles selbst gespielt und gesungen – Respekt! Und die schönste Szene für mich war im Radio als er mit dem Blues Gitaristen (der erstmal einen Schluck Peppermint Schnapps zu sich nehmen musste) jammt und dann noch Edward Norton auf dem Banjo dazustösst – musikalisch ein Genuss!
Kurios fand ich den Darsteller von Johnny Cash, ich war 100% überzeugt das ist ein leicht geschminkter Jim Carrey – ZONK! Falls sie für Carrey mal ein Bio Pic planen, der Mann muss ran
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living is easy with eyes closed...Dylan lausche ich ja nun seit über fünfzig Jahren und durch ihn erfährt man sehr viel über sich selbst, auf das man ohne ihn sehr viel später kommt. Die Fähigkeit, seine Zuhörer zur Selbstreflexion anzuregen, ohne dass er sie manipulativ überzeugen will und tut, macht für mich unter anderem sein Genie aus. Als ich die ersten Töne im Film hörte und auch sah, schoss es mir buchstäblich in die Augen. Was für ein breites Spektrum doch allein The Times They Are a Changin‘ bietet, das für mich im Film die stärkste Wirkung entfaltet. Und es ist so aktuell wie es nur sein kann. You better start swimmin‘ or you’ll sink like a stone. Ich war überwältigt, ob der Fülle an inspirierenden Momenten.
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roughale
Kurios fand ich den Darsteller von Johnny Cash, ich war 100% überzeugt das ist ein leicht geschminkter Jim Carrey – ZONK! Falls sie für Carrey mal ein Bio Pic planen, der Mann muss ranDas ist Boyd Holbrook. Und ja, auch diese Besetzung als Johnny Cash past perfekt.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.Bin noch echt ganz fertig. Toller Film.
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I want you, I want you, I want you so bad. Honey, I want youContre la guerre
So viel Begeisterung hier. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich den Film sehen will.
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"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?" -
Schlagwörter: Bob Dylan
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