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AutorBeiträge
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Ist mal gekürt worden zum besten kanadischen Lied aller Zeiten.
Wer hat die beste Version gesungen/interpretiert.
Es gibt wahrscheinlich noch 50 mehr Interpreten, das waren die mir Bekanntesten.Meine STimme geht an JOhn Cale!
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WerbungAlso, ich kenne nur 3 der oben genannten Versionen. Meine Stimme geht an Jeff Buckley. Die Reihenfolge wäre:
1. Jeff Buckley
2. John Cale
3. Leonard CohenWas mitnichten bedeutet, das Original wäre schlecht. Die anderen sind eben nur einen Tick bzw. deutlich besser.
Bedauerlich fand ich aber den pathetisch-theatralischen Ausflug von Jeff beim Konzert in Ludwigsburg. „I can’t play this anymore … heul, heul, heul …“
Gott sei Dank konnte ihn das Publikum davon überzeugen, dass er es doch kann.--
I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand.#Die Buckley Version (ich kenn nur die Studioversion) ist wirklich toll, wäre meine Nr.2!
Das Original hat mich aber nie überzeugt. Vielleicht wenn er es mal solo auf Gitarre oder Klavier einspielen wird, aber die 80s Computerkacke hat den Song bei Cohen völlig kaputt gemacht.--
and now we rise and we are everywhereEindeutig Cohens Live-Version auf More Best of. Schlägt selbst Jeff Buckley + John Cale, seine eigene Studioversion gar um Längen.
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Es gibt 2 Arten von Menschen: Die einen haben geladene Revolver, die anderen buddeln.kenne auch nicht alle Versionen, aber die von Buckley ist ein Traum.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killKenne nur die Jeff Buckley Version, aber die ist wirklich gut.
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TRINKEN WIE GEORGE BEST UND FUSSBALL SPIELEN WIE MARADONALaughing Lenny Cohen. Die Studioversion vor der gelesenen Version.
Rufus Wainwright und Bono sind bestimmt eine Zumutung. Wann hat denn Dylan das Stück gecovert? Weiss die Gemeinde um Bootlegs?
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A Kiss in the DreamhouseAnnaMaxBedauerlich fand ich aber den pathetisch-theatralischen Ausflug von Jeff beim Konzert in Ludwigsburg. „I can’t play this anymore … heul, heul, heul …“
Das verstärkt nur meine leichte Aversion gegen die Studioaufnahme, die ich auch als reichlich pathetisch in Erinnerung habe (muss sie noch mal hören).
Bin für das Original. Gerade dieses überzogene Arrangement nimmt in meinen Augen dem Stück sehr schön etwas von dem Pathos, was es ja textlich eigentlich gar nicht hat. Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Die Cale-Version wäre auf jeden Fall an 2.--
FAVOURITESEigentlich Cohen, aber Buckleys Version von der Live-EP „Live from the Bataclan“ erhält von mir den Zuschlag.
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Shit, wollte eigentlich für Bongo stimmen, bin aber bei Cohen gelandet.
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If you try acting sad, you'll only make me glad.Ich glaub, ich kenn noch nicht mal das Original. Aber bei der Version von Jeff Buckley könnte ich jedesmal heulen.
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otisBin für das Original. Gerade dieses überzogene Arrangement nimmt in meinen Augen dem Stück sehr schön etwas von dem Pathos, was es ja textlich eigentlich gar nicht hat. Oder habe ich da was falsch in Erinnerung?
Sehe ich genauso.
Die Cale Version ist nur respektabel, es gibt ja nichts zum Umdeuten. Wie seine Version von „Pablo Picasso“ nicht mehr als angenehm intoniert und arrangiert. Vermutlich strikte labour of love.
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A Kiss in the DreamhousefutterhoernchenIch glaub, ich kenn noch nicht mal das Original. Aber bei der Version von Jeff Buckley könnte ich jedesmal heulen.
So schlecht ist die Version nun auch nicht.
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If you try acting sad, you'll only make me glad.Wie überhaupt die Arrangements der „Various Positions“ großartig sind. Etwas wie „Dance me to the End of Love“ darf nur Cohen und nur so aufnehmen.
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A Kiss in the DreamhouseSebastian FrankSo schlecht ist die Version nun auch nicht.
Ordentlich neugierig geworden werde ich mich jedenfalls noch heute eingehend mit dem Original beschäftigen. War eh schon ewig nicht mehr bei Saturn. Gefühlt jedenfalls.--
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