Startseite › Foren › Das Radio-Forum › Roots. Mit Wolfgang Doebeling › 12.06.2016
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Wolfgang DoebelingEssentiell wären Fotheringay (die erste LP vor allem, durchaus hörenswert aber auch die zweite, nachbearbeitete und erst nach Dekaden veröffentlichte) sowie The Albion Band, insbesondere als Albion Country Band auf „No Roses“ von Shirley Collins. Da Ashley Hutchings mit Shirley verbandelt war, sind die Lineups auf beider Solo-Platten fließend. Dasselbe läßt sich von Fairport-Ablegern wie The Bunch (Pop’n’Roll) oder den „Morris On“-Festivitäten (Trad-Folk) sagen. Steve Ashley machte zwei großartige Platten (vor allem „Stroll On“), Ian Matthews sogar mehrere. Aber das wirst Du selbst wissen.
Prima, danke! Von Fotheringay habe ich die erste, die zweite steht auf der Wantlist. Ebenso The Bunch. Von Matthews habe ich Go For Broke, Journeys From Gospel Oak und seit kurzem Tigers Will Survive. Alle gut, wobei mir von ihm die Plainsong-LP am besten gefällt. Nach The Albion Band, Morris On und Steve Ashley werde ich mich umsehen.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Highlights von Rolling-Stone.deROLLING-STONE-Guide: Die zehn besten Alben von Eric Clapton
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WerbungVon Matthews fehlen Dir die beiden besten also noch, latho. „Valley Hi“ und „Some Days You Eat The Bear“ sind seine Meisterwerke. Gefolgt von „Journeys“.
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God told me to do it.Hat and beardVon Matthews fehlen Dir die beiden besten also noch, latho. „Valley Hi“ und „Some Days You Eat The Bear“ sind seine Meisterwerke. Gefolgt von „Journeys“.
Danke für den Tipp! Dann bleibe ich an Matthews dran, hatte ich sowieso vor.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words. -
Schlagwörter: Dave Swarbrick, Roots
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