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AutorBeiträge
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Satiee…Zu konform, selbstzufrieden und unkritisch….
Das Kompliment gebe ich gern zurück, weil Du Dich perfekt damit beschreibst. Entweder gibst Du Dir keine Mühe zu verstehen, was wir meinen oder Du schnallst es wirklich nicht. Soviel autistische Selbstverliebtheit erlebt man selten.
Übrigens, Keks schreibt man ohne „c“.
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WerbungMick67Übrigens, Keks schreibt man ohne „c“.
Da redest du gegen eine Wand der Ignoranz und des seltsamen Zeilenumbruchs…
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Es ist viel leichter in dem Werke eines großen Geistes die Fehler und Irrthümer nachzuweisen, als von dem Werthe desselben eine deutliche und vollständige Entwickelung zu geben. (Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zürich 1988, S.531)Ich kann überhaupt nicht einschätzen, wie lange Satiee sich schon in unseren Gefilden rumtreibt, aber einem Nicht-Muttersprachler solche Kleinigkeiten vorzuwerfen ist auch irgendwie kleinkariert. (Und natürlich kann sich aus der obigen Tatsache auch eine gewisse Unverständlichkeit der Posts erklären lassen).
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!j.w.Das Titelbild finde ich zwar nicht allzu ansprechend, aber der Drogenartikel ist gut geschrieben und beleuchtet viele Facetten ohne den Zeigefinger zu erheben. Nur die Top-10 der Drogentoten finde ich unglaublich geschmacklos.
Ja, ich auch („TOP-10 der Drogentoten“). Fragwürdig erachte ich sowieso die komplette Seite 50 mit dem Überbegriff: „Kannst Du das Gras hören? /Bilanz: Triumph und Tragik des RAUSCH-POP“.
Sowas ausgerechnet im RS angesichts dann anhand durchschaubar eilig zusammmenrecherchierter ‚Hitlisten‘ lesen zu müssen, tut schon sehr weh;
weil es hat YELLOW-PRESS-NIVEAU, das im RS nicht vorkommen sollte.
Ausserdem begreife ich diese Seite 50 absolut nicht im Kontext zum Artikel „Drogenreport 2010“.--
MarBeckGenau. Jetzt kommen die rechten Schlechtmenschen mit dümmlichen Beiträgen dran. Wartest Du schon auf den Anruf der Redaktion?
Herrlich, einfach herrlich…..:party:
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Wenn einem die Argumente ausgehen, sollte man zur Beleidigung greifen (A.Schopenhauer) Hilfe gibbed hier: http://www.amazon.de/beleidigen-Kleines-Brevier-sprachlicher-Grobheiten/dp/3406511252TheMagneticFieldIch kann überhaupt nicht einschätzen, wie lange Satiee sich schon in unseren Gefilden rumtreibt, aber einem Nicht-Muttersprachler solche Kleinigkeiten vorzuwerfen ist auch irgendwie kleinkariert. (Und natürlich kann sich aus der obigen Tatsache auch eine gewisse Unverständlichkeit der Posts erklären lassen).
Daß er Nicht-Muttersprachler ist, merkt man nicht unbedingt und war mir bis eben auch nicht bekannt. Dann sage ich mal leise „sorry, Satiee“. Seine Beiträge sind trotzdem ärgerlich.
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Krautathaus
http://www.ftd.de/lifestyle/entertainment/:quiz-kiffen-koksen-saufen-was-wissen-sie-ueber-promis-und-drogen/50040122.html
23.11.2009, 12:00 Schriftgröße: AAA Quiz
Kiffen, koksen, saufen – was wissen Sie über Promis und Drogen?— FTD.de, 23.11.2009
© 2009 Financial Times DeutschlandEingestanden: ein klarer Fehler von mir ! Vielleicht waren meine KEKSE gestern etwas zu grün:sonne: sorry.
Der Passus ist ‚rausgenommen.Mit autistischen Grüssen:wave:
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Der User Satiee ist kein Migrant bzw. Nicht-Muttersprachler.
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Satiee
Der Dez.-RS liegt mir inzwischen vor. Grad weil die Ausgabe mich inhaltlich überhaupt nicht enttäuscht, nervt mich weiterhin ausschließlich der mit
RIESEN LETTERN (nach BILD-MANIER) ins Gesicht springende Aufmacher, wie er heute neben sonstigen DEZ-Magazinen im Büchershop Bahnhof Altona
sofort auffiel. Mir viel zu übertrieben plakativ und eben krass BILD-artig, und das unter dem „klassischen Schriftzug“ ROLLING STONE.Übrigens hatte ich gestern dasselbe Erlebnis. Ich hielt das Heft vor mich, aber mit der Titelseite nach innen. Das ist mir einfach zu aggressiv. Gerade in Bezug auf Drogen hätte man sich doch viele gute (auch provokante Titelbilder) vorstellen können. Gelesen habe ich bislang das Woody Allen Interview, das gefiel mir recht gut, aber da Allen so viele Interviews gibt, hat es wenig Neues berichtet.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Joshua TreeDer User Satiee ist kein Migrant bzw. Nicht-Muttersprachler.
Und wenn er hier ‚was gelernt hat, dann rechtzeitig zu schweigen und wirklich interessante Beiträge von „deutschsprachigen Ausländern“ abzuwarten, die inhaltlich wirklich ‚was beitragen.
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Zum LOB des neuen RS (Seite 126 Musikbücher, Birgit Fuß/Torsten Groß):
David Bowie – die Biografie *** Marc Spitz.Ich sage danke, weil endlich eine beruhigende, gute Analyse. Wer sich wie ich „einsam“ durch den über 500seitigen ‚Wälzer‘ liest, stösst immer wieder auf
die Frage, warum bin ich jetzt grade wieder genervt – und wer stimmt mir zu
warum? Hier ist es endlich bestens formuliert (Zitat/ Hinweis an Nichtmigranten und Muttersprachler/ ist nicht von satiee:-)):„Spitz‘ unverhohlene Bewunderung ist denn auch – neben der schlampigen Übersetzung, die zu erheblichen sprachlichen Mängeln führt – das größte
Ärgernis dieser Biografie. Sich selbst schreibt der Autor eine prominente Rolle
zu, indem er immer wieder eigene Gedanken und biografische Splitter an das
Ende einzelner Kapitel setzt. So erfährt man, wie der junge Spitz Bowies Stil imitierte – und seinerseits in eine ausgewachsene Drogenabhängkeit rutschte,
ehe er beim „Spin“-Magazin“ Karriere machte“. (Zitat Ende)So ist es defintiv auf den Punkt gebracht, was an dieser Biografie leider nervt.
Obwohl sie sonst informativ wissenswert ist.
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Ansonsten die Rare Trax Nr.70 – „Frauenbild im Pop“. Eine selten gute Auswahl, die ‚rüberbringt, wie anders exquisit und unerschrocken die Lady’s
der „Herrenwelt“ nicht nur ihre Stirnen bieten;-)
Fügt sich blendend in Jörn Schlüter’s *** für die 4 Ladys v. LEZ ZEPPELIN
(Seite 108), die ich heute Abend das seltene Glück habe, sie in der HH-Fabrik
live zu erleben.--
Prima Idee von Clau, dieses Beady Eye Special! Darin könnte der Gitarrist sich möglicherweise eine Anekdote über die Mutter seiner Tochter von der Seele reden. Der Bassist könnte überlegen warum er eigentlich Gitarrist geworden ist. Oder war es anders herum? Der Schlagzeuger könnte vielleicht das Malen nach Zahlen simulieren und der Sänger, dieser, dieser Dings, der könnte so tun als ob er etwas könne. Also außer Singen. Und das konnte er früher einfach besser. Also für ein Special reicht das allemal. Oder doch besser gleich ein Sonderheft herausbringen?
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nail75Übrigens hatte ich gestern dasselbe Erlebnis. Ich hielt das Heft vor mich, aber mit der Titelseite nach innen. Das ist mir einfach zu aggressiv. Gerade in Bezug auf Drogen hätte man sich doch viele gute (auch provokante Titelbilder) vorstellen können. Gelesen habe ich bislang das Woody Allen Interview, das gefiel mir recht gut, aber da Allen so viele Interviews gibt, hat es wenig Neues berichtet.
Das habe ich vorhin am Bahnhof nicht überfliegen können, gut zu wissen. Heft wird nicht gekauft.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Joshua TreeDer User Satiee ist kein Migrant bzw. Nicht-Muttersprachler.
Ach dann war das ein Scherz von ihm? Verdammt, mal wieder reingefallen.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Hut ab, RS, hätt ich euch gar nicht zugetraut, dass ihr mal den Mut haben würdet, die Dauerrotation Beatles-Springsteen-Stones-Beatles auf dem Cover zu unterbrechen. Ich dachte schon, ich hätt ne Sonderausgabe in den Händen.
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