Startseite › Foren › An die Redaktion: Kritik, Fragen, Korrekturen › Das aktuelle Heft: Lob und Tadel › ROLLING STONE Dezember 2010
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AutorBeiträge
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Mick67Egal, i.S.v. von akzeptieren, daß es Werbung geben muß und diese mich daher nicht tangiert.
Das ist stumpfsinnig, um mal das hier gebräuchliche Vokabular zu benutzen. Weil Werbung im Allgemeinen notwendig ist (mal angenommen, das ist so), ist es noch lange nicht egal, wofür Werbung gemacht wird.
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WerbungMick67Egal, i.S.v. von akzeptieren, daß es Werbung geben muß und diese mich daher nicht tangiert. Wenn Du Dich jedesmal über die BILD Werbung ärgerst, hat sie ihr Ziel erreicht. Und den Sieg gönne ich den BILD Werbern nicht, Du offensichtlich schon.
Die Bild Werbung hätte ihr Ziel dann erreicht, wenn sie mich als neuen Leser gewinnen würde. Wenn ich mich als einzelner darüber ärgere, mag das tatsächlich nicht viel bringen, würde es die breite Masse tun, sähe das möglicherweise ganz anders aus.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Schon komisch, dass mich das hässlichste RS Cover, vielleicht überhaupt, dann doch wiedermal zum Kauf eingeladen hat.
Die Titelstory ist wie erwartet gelungen, ebenso die John Lennon und Westernhagen Berichte, aber ich erwarte trotzdem, dass der RS mich dahingehend anregt neue Dinge kennenzulernen oder auszubauen.
Hab ich das z.b verpasst oder war in den letzten Ausgaben auch noch nichts von Deerhunter drin?--
Well I'm going where the water tastes like wine We can jump in the water, stay drunk all the time.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Well done – Falls der Rausch-Report auch nur minimal dazu beiträgt Süchtige und ihren Konsum zu entkriminalisieren wäre dies ein großer Gewinn.
In „Drugstore Cowboy“ wird Heroin von W.S. Burrough sinngemäß als Schmerzmittel für die Seele bezeichnet. Suchtkranken Menschen mangelt es an (Eigen)Liebe und nicht an Bestrafung.
Wie korrupt ist Deutschland?
Dankeschönspenden?
Das läuft ja wie geschmiert!Jeder deutsche Künstler/Prominente der für „Bild“ wirbt sinkt in meinem Ansehen.
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ClauErfreulich, dass jetzt nicht jetzt schon völlig überstürzt das Beady Eye Special ins Heft geprügelt wurde. Nun bleibt Zeit, die Lieferung der 7″ abzuwarten und diese ganz in Ruhe zu hören und sacken zu lassen, um dann mit einer reich bebilderten Liam-Homestory von Torsten Groß und einer ausführlichen Single-Review von Wolfgang Doebeling im Januar voll durchzustarten. Falls ihr im Zuge einer umfassenden Berichterstattung noch Models für die neue Pretty Green Kollektion benötigt: PN an songbird oder mich.
Wir brauchen jetzt endlich mal diese „Gefällt-mir“-Buttons von Facebook, Clau ;)
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Yeah, natürlich brauchen wir die! Torsten, schreibst Du bitte die Rezension für das Ende Februar erscheinende Album?
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How does it feel to be one of the beautiful people?ClauYeah, natürlich brauchen wir die! Torsten, schreibst Du bitte die Rezension für das Ende Februar erscheinende Album?
Das würde ich gerne tun. Übermorgen wird erstmal gehört, bin sehr gespannt! Und natürlich kommt da auch noch was …
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Torsten GroßÜbermorgen wird erstmal gehört, bin sehr gespannt!
Und ich erst!
Torsten GroßUnd natürlich kommt da auch noch was …
Yeah!
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How does it feel to be one of the beautiful people?schreckliches cover, lennon und westernhagen? gähn. vielleicht das nächste mal wieder.
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Look out kid You're gonna get hitEin wirklich komisches Heft. Das Lennon Special vermittelt mir nur wenig Neues, die Bilder sind allerdings toll. Westernhagen ist schon irgendwie interessant, sogar für mich, der kein Bedürfnis hat, seine Platten zu hören. Andererseits wirkt es – wie j.w. oben angemerkt hat – schon so, dass man mit etwas mehr „Aggressivität“ in den Fragen vielleicht noch mehr herausholen können. Westernhagen wirkt wie ein Mensch, der viele Ideale hat, aber in Bezug auf seine Person nicht in der Lage war oder ist, sie konsequent zu verwirklichen. Das geht ja den allermeisten Menschen so, aber da hätte man ansetzen können, um ihn noch mehr zu „kitzeln“.
Dann die Drogenstory. Tja, der Bericht ist eigentlich nicht schlecht, spricht auch durchaus tabuisierte Themen an, beispielsweise die Gefahren des Alkohol, denn hierzulande besaufen sich ja nicht nur Jugendliche (echt!), obwohl man beim Studium der Presse manchmal den Eindruck haben könnte. Aber man fragt sich schon, was der Artikel im RS zu suchen hat. Artikel über gesellschaftspolitische Themen ist man im deutschen RS schlichtweg nicht gewohnt, die US-Artikel, die man diesbezüglich abdruckte, beschäftigten sich ja stets mit den USA oder internationalen Themen. Echtes Neuland und vielleicht auch deshalb etwas irritierend. Mich würde wirklich mal interessieren, wie dazu die Resonanz der Leser war und wie gut sich dieses Heft verkauft hat.
Vielleicht liegt die geringe Resonanz auf den Artikel hier im Forum auch daran, dass die deutsche „Drogenszene“ relativ harmlos ist. Natürlich gibt es zahlreiche Alkoholiker usw., aber wenn man Zahlen vergleicht, was Deutsche im Vergleich zu Amerikanern konsumieren, dann ist das vergleichsweise harmlos. Hierzulande betrinkt man sich, manche rauchen auch mal einen Joint oder nehmen irgendetwas anderers, aber in den USA scheint fast jeder irgendetwas zu nehmen, seien es verschreibungspflichtige Medikamente, Alkohol oder illegale Drogen. Das ist von der Qualität überhaupt nicht vergleichbar und erstreckt sich wirklich durch die ganze Gesellschaft. Das ist mit Deutschland nicht einmal im Ansatz vergleichbar. Wenn also der Heavy-Metal-Held Schmier die Amerikaner als „extrem verdrogt“ bezeichnet, dann kann ich das nur bestätigen, obwohl wir an unterschiedliche Gruppen denken. In Europa sind wohl Engländer und Spanier (das schreibt er ja auch) besonders extrem. Kein Grund zur Verharmlosung deutscher Drogenprobleme und das tut der Artikel ja auch nicht, im Gegensatz er greift ja vor allem den Alkoholkonsum zu Recht an, aber vielleicht wollen gerade deshalb viele davon nichts wissen, weil sie befürchten, das könnte das nächste Thema werden. :lol:
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.@nail – manchmal frage ich mich, ob + welch ein sonderlich hervorragender „Puritaner“ Du bist oder zu sein scheinst, solche statistischen Stellungnahmen eigenmütig in Unsummen Leser + User zu projizieren bzw. zu verallgemeinern.
Prost:sonne:--
nail75
Vielleicht liegt die geringe Resonanz auf den Artikel hier im Forum auch daran, dass die deutsche „Drogenszene“ relativ harmlos ist.:lol::doh:
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:party:
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Ich finde die Rare Trax Nr. 70 einfach schrecklich. Gibt es wirklich Menschen die so eine nervtötende Katzenmusik freiwillig hören? Man muss echt nicht alles auf CD pressen. Ausnahme: The Ettes.
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Falscher Thread.
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Slept through the screening but I bought the DVD -
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