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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Im Vergleich zum guten Debüt ist die Platte erschreckend schlecht. Schwache Songs, eine üble, da breitbeinige Produktion. Gerade die Gitarren finde ich schlimm. Hier hätten sich Danger Mouse und Kiwanuka besser nicht gefunden.
Schade, das Debüt nebst Konzert waren sehr ansprechend.
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WerbungsongbirdIm Vergleich zum guten Debüt ist die Platte erschreckend schlecht. Schwache Songs, eine üble, da breitbeinige Produktion. Gerade die Gitarren finde ich schlimm. Hier hätten sich Danger Mouse und Kiwanuka besser nicht gefunden. Schade, das Debüt nebst Konzert waren sehr ansprechend.
widerspruch und zwar heftigst!
das debut war das langweiligste was jemals so heftigst über den grünen klee gelobt wurde. love&hate liegt seit tagen auf dem teller
und man entdeckt immer wieder neues. was ein wenig nervt ist das dezent übersteuerte, vor allem wenn man leise hört!
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!Grandios tolle Platte, super Flow und der Sound gefällt mir auch. Kann man die auch leise hören? Schon wieder ein Kandidat für ****1/2, wird bei mir sdieses Jahr schon inflationär…..
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Käse ist gesund!Ich habe das Album jetzt 3mal gehört und ich muss sagen, es ist bei mir mit jedem Hördurchgang etwas gewachsen. War ich nach dem ersten Mal nicht sonderlich angetan, so nach dem Motto : „Alles schon mal so und besser gehört“ und haben mich anfangs auch die vielen Streicher doch stark gestört, sehe und höre ich das Album nun doch differenzierter und insgesamt positiver. Auch die Gitarren, die an anderer Stelle hier schon kritisiert wurden, finde ich gut. Passen nach meinem Geschmack gut rein. Einige Songs entwickeln sogar fast einen „Ohrwurm-Charakter“ und gehen mir dann für längere Zeit nicht mehr aus dem Kopf, was für mich gemeinhin ein gutes Zeichen dahingehend ist, dass die Musik nicht belanglos und damit nicht schlecht sein kann. Auch die Produktion als solches ist insgesamt okay. Also verwaschen ist hier nichts, wohl insgesamt eher etwas „zu glatt produziert“.
Kurzum : Meine Wertung wird auf **** hinaus laufen.--
Blue, Blue, Blue over youMit „verwaschen“ meinte ich ein zuviel an Instrumenten, die sich teilweise nicht klar voneinander abgrenzen. Das klang beim Debut noch ganz anders.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Onkel TomMit „verwaschen“ meinte ich ein zuviel an Instrumenten, die sich teilweise nicht klar voneinander abgrenzen. Das klang beim Debut noch ganz anders.
Dass das hier fetter produziert ist als auf dem Debüt, keine Frage. Aber bei deinem „verwaschenen“ Sound bin ich auch nach jetzt näherer Erläuterung deinerseits nicht auf Zustimmung gepolt, im Gegenteil, für das deutliche Mehr an Instrumenten und Effekten, klingt das für mich noch erstaunlich ausdifferenziert. Gerade der Sound macht mir auf dem neuen Album richtig Spaß. (Hast du mittlerweile das neue Jason Collett Album gehört? Wie findest du den Sound dort?)
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Mit gutem Willen **.
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TheMagneticField
Onkel TomMit „verwaschen“ meinte ich ein zuviel an Instrumenten, die sich teilweise nicht klar voneinander abgrenzen. Das klang beim Debut noch ganz anders.
Dass das hier fetter produziert ist als auf dem Debüt, keine Frage. Aber bei deinem „verwaschenen“ Sound bin ich auch nach jetzt näherer Erläuterung deinerseits nicht auf Zustimmung gepolt, im Gegenteil, für das deutliche Mehr an Instrumenten und Effekten, klingt das für mich noch erstaunlich ausdifferenziert. Gerade der Sound macht mir auf dem neuen Album richtig Spaß. (Hast du mittlerweile das neue Jason Collett Album gehört? Wie findest du den Sound dort?)
Gut, das hören wir halt anders. Wird wohl jeder für sich selber recht haben. Ist ja auch gut so.
Collett hab ich nicht nur gehört sondern auch gekauft.
Den Sound finde ich deutlich besser. Ist ja doch auch eher Americana orientiert. Zum Album selber kann ich sagen, nach dreimaligem Durchhören gefällt es mir teils großartig, teils aber auch so „lala“. Bin noch zu keinem endgütigen Ergebnis gelangt aber es wird auch im großen Bereich von ***1/2 (vielleicht mit einem kleinen Plus) landen. Noch deutlich besser gefällt mir übrigens Gregory Alan Isakov (auch gekauft, du merkst ich höre auch ab und zu auf Andere ..). Die liegt derzeit unter meinen Top3 des Jahrgangs.
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Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.Na das klingt doch schon mal nicht schlecht, wobei ich Collett doch noch etwas besser höre.
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Die neue Platte überragt das etwas überschätzte Debut doch deutlich.
Wo beim Erstling die beiden Leadsingles weit über dem Restmaterial thronten, findet Kiwanuka
hier einen wunderbaren Gesamtflow irgendwo zwischen Caledonia Soul Music (Van 73) und Pink Floyd.
Macht Spass die Platte öfters zu hören und so lockt er mich wohl auch zum Konzert in Frankfurt.
Hätte diesen Fortschritt nicht mehr erwartet, RESPEKT!
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"And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before."Welcome Back @dennis-blandford! Vom Saison-Opening zurück
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"Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!Yes! Desperately searching for good „Sandhausen vs. VFB“ Tickets.
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"And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before." -
Schlagwörter: Michael Kiwanuka
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