Meine neuesten Musikbücher

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  • #12247205  | PERMALINK

    stardog

    Registriert seit: 12.06.2011

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    august-ramone

    stardog

    august-ramone

    stardog

    Ausstellungskatalog? Was kostet der?

    Ein knapp 300 Seiten Bildband der Ausstellung mit zahlreichen Beschriftungen, Anekdoten usw. Gibt es in drei Sprachen. Preis 39,90 €

    Sehr gut, habe ich mir auch mitgenommen. Der Preis lag allerdings bei 49€.

    Ok, wahrscheinlich wieder so ein Tippfehler von mir.

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12247339  | PERMALINK

    shanks

    Registriert seit: 08.02.2009

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    Dank Taschen Sale:

    Depeche Mode by Anton Corbijn

    (Sehe gerade, beim größten Online Versandhaus wird der Brocken aktuell auch zum Spottpreis angeboten)

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    Es ist Breitling, scheiß auf deine Aldi-Uhr / Auf meinem nächstem Cover halt ich das Excalibur
    #12247587  | PERMALINK

    august-ramone
    Ich habe fertig!

    Registriert seit: 19.08.2005

    Beiträge: 62,851

    shanks

    august-ramoneDer Ausstellungskatalog der seinerzeitigen Wanderausstellung „David Bowie IS“ (beendet 2016) Sehr lohnend, wird im Moment bei A für ca. 21€ angeboten. (englische Ausgabe)

    Danke, bestellt. Mein Budget hat damals nur für ein Poster gereicht.

     

    Freut mich für dich. Tolles Buch. Habe es ein 2. Mal gekauft und meinem Freund zum Geburtstag geschenkt. Der war seinerzeit mit zur Ausstellung, wie auch jetzt zur The Rolling Stones Ausstellung in Groningen.

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    http://www.radiostonefm.de/ Wenn es um Menschenleben geht, ist es zweitrangig, dass der Dax einbricht und das Bruttoinlandsprodukt schrumpft.
    #12264843  | PERMALINK

    gipetto
    Funk 'n' Punk

    Registriert seit: 04.02.2015

    Beiträge: 13,055

    Joel Gion – In The Jingle Jangle Jungle (2024)

    Frisch erschienen. Der liebenswert-verrückte Tambourine-Frontmann schreibt über seine ersten 10 Jahre in der Band The Brian Jonestown Massacre. Freue mich in vielerlei Hinsicht sehr auf die Lektüre. Sicher auch etwas für Dich, @pfingstluemmel.

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    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #12267087  | PERMALINK

    pfingstluemmel
    Darknet Influencer

    Registriert seit: 14.09.2018

    Beiträge: 6,567

    Kool, ja!

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    Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.
    #12284787  | PERMALINK

    shanks

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 15,956

    gipetto Joel Gion – In The Jingle Jangle Jungle (2024)

    Empfehlenswert?

    Hier neu:

    Marc Almond: Tainted Life

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    Es ist Breitling, scheiß auf deine Aldi-Uhr / Auf meinem nächstem Cover halt ich das Excalibur
    #12295405  | PERMALINK

    wolfgang

    Registriert seit: 19.07.2007

    Beiträge: 25,514

    Richard West – Maybe A Writer – My Life In Threshold

     

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    Savage bed foot-warmer of purest feline ancestry
    #12316405  | PERMALINK

    fifteenjugglers
    war mit Benno Fürmann in Afghanistan

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 11,502

    Tamara Saviano: „Without getting killed or caught: The life and music of Guy Clark“

    Anderer Ansatz als bei der TVZ-Biografie von Robert Earl Hardy. Saviano hatte halt das Glück, über mehrere Jahre hinweg ausführlich und immer wieder mit Clark sprechen zu können. Und nicht nur das, sondern er hat sie darüber hinaus noch mit rarem Bildmaterial sowie mit Dutzenden von Kontakten versorgt. Entsprechend in die Tiefe gehend ist das Ergebnis. Bisher jedenfalls, ich habe erst knapp die Hälfte geschafft.

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    "Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"
    #12316443  | PERMALINK

    fifteenjugglers
    war mit Benno Fürmann in Afghanistan

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 11,502

    Sie ist auch quasi Nachlassverwalterin, sehe ich gerade.

    --

    "Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?"
    #12329455  | PERMALINK

    stardog

    Registriert seit: 12.06.2011

    Beiträge: 1,799


    Manchesters Musikgeschichte ist legendär. Die Buzzcocks, Joy Division, New Order, The Smiths, Oasis, das Independent-Label Factory Records und der Club Haçienda haben die Stadt zu einem der wichtigsten Kreativzentren weltweit gemacht. Während Manchester seinen Reichtum zur Zeit der Industrialisierung vor allem der Tuchproduktion verdankte, hängt der Erfolg der lokalen Musikszene paradoxerweise engstens mit der schmerzhaften Deindustrialisierung und der folgenden Wirtschaftskrise zusammen. In den 70er-Jahren etablierte eine desillusionierte, rebellische Jugend in verlassenen und verfallenden Fabrikgebäuden eine ungemein kreative Kulturszene. In den 90er-Jahren boomte die elektronische Musik und übte eine enorme Anziehungskraft auf Jugendliche aus der ganzen Welt aus. Manchester erlebte wegen seiner kulturellen Vitalität einen ungeheuren Aufschwung und ist heute eine attraktive, weltoffene, städtebaulich moderne Metropole. Fédida erzählt die spannende Geschichte einer Stadt, die sich wiederholt neu erfinden musste und die als kreativer Hotspot anderen Städten in ähnlicher Lage als Inspiration dienen kann.

    zuletzt geändert von stardog

    --

    #12329509  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 9,875

    stardog
    Manchesters Musikgeschichte ist legendär. Die Buzzcocks, Joy Division, New Order, The Smiths, Oasis, das Independent-Label Factory Records und der Club Haçienda haben die Stadt zu einem der wichtigsten Kreativzentren weltweit gemacht. Während Manchester seinen Reichtum zur Zeit der Industrialisierung vor allem der Tuchproduktion verdankte, hängt der Erfolg der lokalen Musikszene paradoxerweise engstens mit der schmerzhaften Deindustrialisierung und der folgenden Wirtschaftskrise zusammen. In den 70er-Jahren etablierte eine desillusionierte, rebellische Jugend in verlassenen und verfallenden Fabrikgebäuden eine ungemein kreative Kulturszene. In den 90er-Jahren boomte die elektronische Musik und übte eine enorme Anziehungskraft auf Jugendliche aus der ganzen Welt aus. Manchester erlebte wegen seiner kulturellen Vitalität einen ungeheuren Aufschwung und ist heute eine attraktive, weltoffene, städtebaulich moderne Metropole. Fédida erzählt die spannende Geschichte einer Stadt, die sich wiederholt neu erfinden musste und die als kreativer Hotspot anderen Städten in ähnlicher Lage als Inspiration dienen kann.

    … und dazu den Film „24 hour party people“ von Michael Winterbottom anschauen, der einen authentischen Einblick in die damalige Szene Manchesters und hinter die Kulissen des Labels Factory Records von Tony Wilson gewährt.

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12329655  | PERMALINK

    jan-lustiger

    Registriert seit: 24.08.2008

    Beiträge: 11,057

    ford-prefect… und dazu den Film „24 hour party people“ von Michael Winterbottom anschauen, der einen authentischen Einblick in die damalige Szene Manchesters und hinter die Kulissen des Labels Factory Records von Tony Wilson gewährt.

    Authentisch? Der Film leistet sich doch zahlreiche postmoderne Späße auf Kosten der Wahrheit und thematisiert das sogar ironisch. „When you have to choose between the truth and the legend, choose the legend“.

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    #12330155  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 9,875

    jan-lustiger

    ford-prefect… und dazu den Film „24 hour party people“ von Michael Winterbottom anschauen, der einen authentischen Einblick in die damalige Szene Manchesters und hinter die Kulissen des Labels Factory Records von Tony Wilson gewährt.

    Authentisch? Der Film leistet sich doch zahlreiche postmoderne Späße auf Kosten der Wahrheit und thematisiert das sogar ironisch. „When you have to choose between the truth and the legend, choose the legend“.

    Bei „authentisch“ dachte ich an jene Szene, in der Label-Mogul Tony Wilson, gespielt von Steve Coogan, einen ersten Plattenvertrag mit Joy Division auf eine weiße Serviette in einer Kneipe schreibt. Mit seinem eigenen Blut aus dem Daumen und dem legendären Satz „The artists own all their own work, the label owns nothing“. Aber du hast recht, manche Situationen sind überspitzt dargestellt oder sogar frei erfunden … wohl die Szene, in der Tony Wilsons Frau Sex auf einer Clubtoilette mit Sänger Howard Devoto von den Buzzcocks hat … und der echte Howard beim Waschbeckenputzen erklärt, sich an diese Begebenheit nicht erinnern zu können.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12330743  | PERMALINK

    icculus66

    Registriert seit: 09.01.2007

    Beiträge: 2,315

    Falls sich jemand ernsthaft für Manchesters Musik-Szene interessiert,
    dann bitte dienstags (22:03 Uhr auf NDR Blue) oder donnerstags (23:03 Uhr
    auf NDR Blue) die Sendung von Paul Baskerville hören. Der kommt von
    dort und weiß was Sache ist (und spielt natürlich auch Sachen, die
    nicht von dort kommen).

    Paul hat zusammen mit Nicola Graef auch eine Doku über Manchester-Mucke
    produziert. Das war bereits Anfang der 2000er, ist aber immer noch interessant.
    Lief damals auf Arte (vom bzw. für den NDR produziert):

    --

    Free Jazz doesn't seem to care about getting paid, it sounds like truth. (Henry Rollins, Jan. 2013)
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