Jazz-Glossen

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  • #70033  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Randnotizen, Links, Dinge, die sonst in keinen Thread passen… und auch keinen eigenen Thread brauchen.

    Hier zum Auftakt die Story von David Higgins, dem Sohn von Billy.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
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    #7660319  | PERMALINK

    icculus66

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    gypsy tail windRandnotizen, Links, Dinge, die sonst in keinen Thread passen… und auch keinen eigenen Thread brauchen.

    Hier zum Auftakt die Story von David Higgins, dem Sohn von Billy.

    Du hast viel Zeit?! Ich lese deine Beiträge sehr gerne. Aber in Echtzeit kommt
    da kein interessierter berufstätiger Mensch mehr gegen an. Jetzt kommst du noch mit „Randnotizen“ …

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    #7660321  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ach nö, hab das nur anderswo gelesen und fand das lohnend für hier… und wusste nicht, wo unterbringen. Glaube nicht, dass ich hier regelmässig solche Dinge posten werde, aber andere dürfen ja auch mittun!

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
    #7660323  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Stan Getz & Astrud Gilberto – Girl from Ipanema – in der Skihütte (perfekt zur Fondue-Party)

    (stammt aus diesem Film, und anscheinend hat da auch das Jimmy Smith Trio mitgetan…)

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
    #7660325  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    SZ, Nr. 156, 10./11. Junli 2010, S. 13:

    Gehört, gelesen, zitiert

    Jazz und Demokratie

    Der Trompeter Wynton Marsalis ist nicht nur einer der berühmtesten, sondern auch einer der konservativsten. In seinem neuen Buch „Jazz, mein Leben“ (Siedler) spannt er den Bogen von der Jazz- zur Demokratiekritik:

    „Zurzeit fehlt der Respekt vor dem ’swing‘, und das lässt sich mit dem gegenwärtigen Zustand unserer Demokratie vergleichen. Gleichgewicht ist notwendig, um so etwas Empfindliches wie eine Demokratie zu bewahren (…). Ist dieses (…) nicht länger vorhanden, entsteht ein Kampf darum, wer (…) die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. (…) Das gleiche ist dem ’swing‘ passiert. Unbekümmert übertönten die Schlagzeuger die Bassisten. Die wiederum wehrten sich mit ihren Verstärkern. Pianisten spieltenn kurze, abgehackte Rhythmen im Kampf gegen die Snaredrum. Die Rhythmusgitarristen warfen das Handtuch und gingen nach Hause. Die Bläser verloren alle Hemmungen und spielten die ganze Nach lang Soli zum selbenn Stück.“

    Lange nicht mehr so gelacht! :doh:

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
    #7660327  | PERMALINK

    clasjaz

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    McCoy Tyner, drüben aus dem CC-Thread: :lol:

    „We knew that we were doing something different, that it was fresh, timely. We knew that it had come from something that had happened before. At the same time, you’re swept up in that force – you’re not cognizant of how different it is. When something is good, timely, it has a lasting quality.“

    Falls die Demokratie sich zum swing nicht mehr aufraffen kann, tät’s ja auch das New Thing?

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    #7660329  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Der Vergleich ist ja sowieso ARG daneben… Swing (mal mit grossem „s“, Wynetone redet ja immerhin von Rhythmusgitarristen, die gab’s ja eigentlich fast nur in Big Bands, also „Swing“) ist ja überhaupt nicht demokratisch, ganz und gar nicht! Da gibt’s einen Boss und Angestellte, dazu auch einen Sklaven (den Rhythmusgitarristen :lol: ).

    Im Gegensatz dazu könnte (man beachte den Konjunktiv, denn ich mache das nicht!) man wohl vom „new thing“ behaupten, es sei basisdemokratisch. Auch das geht am Ende nie auf, klar, aber da hat (wie in der Big Band oder dem Mainstream Jazz Marsalis’scher Prägung – das geht ja in etwa bis und mit dem „second quintet“ von Miles) wenigstens jeder nicht nur, wie in der Big Band, seinen festen Platz im Gefüge, er darf aber seine Rolle immerhin nach eigenem Gutdünken wahrnehmen.
    Aber egal, ist so schief all das, da lohnt sich’s kaum, drüber nachzudenken.

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    #7660331  | PERMALINK

    clasjaz

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    gypsy tail windDer Vergleich ist ja sowieso ARG daneben… Da gibt’s einen Boss und Angestellte, dazu auch einen Sklaven (den Rhythmusgitarristen :lol: ).

    […]

    Aber egal, ist so schief all das, da lohnt sich’s kaum, drüber nachzudenken.

    „Die Demokratie (bei welcher alle herrschen) ist ein ‚Despotism, weil sie eine exekutive Gewalt gründet, da alle über und allenfalls auch wider Einen (der also nicht mit einstimmt), mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen: welches ein Widerspruch des allgemeinen Willens mit sich selbst und mit der Freiheit ist'“. :lol: (Kant, nach Eisler, wollte es mir leicht machen für diesen etwas schlappen Scherz.)

    Das ist schon etwas schmallippiger politischer Jargon von Marsalis: „so etwas Empfindliches wie eine Demokratie zu bewahren“, irgendwie zäumt er mit seinem Vergleich von Swing und Demokratie das Pferd von der falschen Seite auf oder womöglich auch gar nicht. Stimmt schon, muss man nicht lange drüber nachdenken – aber man könnte es doch, wie bei allem, auf das man „Symptom“ kleben kann.

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    #7660333  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ich mach’s mir auch einfach… das folgende aus Dan Warburtons lesenswertem Interview mit Sunny Murray:

    Murray: […] People talk about you when you’re rich, or when you become scandalous. But if you’ve got quality in your work, it’s more difficult to make money – quality doesn’t sell as well as mediocrity. The art world accepts a lot of mediocrity. It’s not as pure or refined as it should be. Record sales, market research, they don’t take into account what we’re playing. Folk music. Louis Armstrong, Chick Webb onwards… it’s really folk music, American folk music. You go to Armenia or Greece or Turkey and listen to folk music and it is folk music, because there’s never been commercial marketing and profiteering done on it. Where American jazz is concerned, the originality has been diluted because of profiteering and exploitation and the music hasn’t been allowed to revise itself constantly enough. For me, Cecil was a product of the refinement of the music of the period, and nowadays that’s not happening anymore. Now we’re going to sort of stagnate in a kind of historical museum kind of thing.

    When did it begin to go off the rails, do you think? With the kind of crossover albums that Pharoah Sanders started releasing?

    I think Pharoah got lost too. When he started playing with John he was at least trying to be free; when he left John, you would have thought he’d continue that idea, but he jumped back into the blues. He played good blues. I was there when he arrived in New York, this guy walking up 8th Street with his saxophone and his shoes that were so worn out it looked like his socks had been run over. We were sitting outside this jam session place called The Dome with Frank Lowe and Pharoah came up and stopped. He looked really worn out, he’d been walking a lot. He said: “You having a session? I’d like to play…” I said, “You look like a crow, man, feathers all raggedy and shit!” Anyway, he picked up a beer and went in and played. He never played around with guys the way Albert did though. He played with Sun Ra for a while.

    No, we all got lost in the 1980s. The concepts became rather confused. Musicians didn’t know what they wanted to play – you had a lot of alternative styles, which was original, but it was also the basis for a kind of crass profiteering. For me it got off track in about 1976. Cecil was becoming very popular, some underdogs were becoming heroes, but the new groups weren’t as professional, they didn’t have the experience and didn’t play with the heroes to redevelop and redefine what they were doing. The only way you could get into the avant-garde flow in 1976 was to work with people like Ornette and Cecil, or to get their information to help you make your own music progress. As far as drummers went, there was Milford, Rashied [Ali] and Andrew [Cyrille], who were the extremists of where I was coming from, but at the same time there was still Eddie Blackwell, Steve McCall and Dennis Charles. They’d progressed and become part of the hero system too – Eddie with Ornette and Don Cherry, Steve with Air and David Murray, Dennis with Billy Bang and other great musicians. But there was a lot of amateur avant-garde at that time too, especially in Europe…

    Find ich letztlich von der Typologie her auch sehr anregend, aber der zentrale Punkt ist: Wynetone ist genau dieses Museum, konserviert im Lincoln Center, wo in den 60ern noch ganz andere Töne zu hören waren (mehr dazu in meinem bald erscheinenden 1966er Post im ChronoTrane-Thread).

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    #7660335  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    r.i.p. Harvey Pekar

    Reviews/Artikel von Pekar im Austin Chronicle

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    #7660337  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Bei mir hatte ja John Coltrane at the Village Vanguard Again neulich diese Wirkung :sonne:

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    #7660339  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    With jazz, the ones who could have been good become very conventional. I heard the man who was playing—what was his name? He died. He was a god of music in that field. He played a kind of saxophone—Charlie Parker. At that time he lived in New York. He followed me on the street, and he said he wanted to be with us. The day I left I said, „We’ll get together. I’ll take you for my pupil.“ Then I had to catch my boat. It’s when I went to Europe for Déserts. And Charlie Parker died in ’55, in March. Oh, he was so nice, and so modest, and he had such a tone. You could not know if it was an angelic double bass, a saxophone, or a bass clarinet. Then one day I was in that big hall there on 14th Street, the Cooper Union. Somebody said, „I want to meet you.“ She was the widow of Charlie Parker. She said, „He was always talking about you, so I know all about you.“ And that man was a great star. He wanted to study music and thought I had something for him.

    http://www.therestisnoise.com/2010/07/varèse-does-jazz.html

    Mehr dazu hier (Teo Macero, Art Farmer, Mingus, Frank Rehak, Hall Overton… klingt faszinierend!)

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    #7660341  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
    #7660343  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    :laola0: :lala:
    nur ein Schwung runde Geburtstage:
    Greg Osby (50)
    Roscoe Mitchell (70)
    und posthum der Kopf von Red Beans and Rice:
    Ray Draper (70)
    :laola0: :lala:

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    #7660345  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Eigentlich bemerkenswert, dass Osby und Mitchell so nahe beinander sind!
    War mir nie so bewusst. Das sind 20 entscheidende Jahre, das ist klar, aber dennoch….

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #101: Very Cool - Lee Konitz (1927-2020), 28.5., 22:00; #102: Henry Grimes & Giuseppi Logan (1935-2020), 9.6., 22:00; #103: Goin' West: Lee Konitz in Kalifornien, 25.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #17: Klassikstunde, 26.5., 21:00; #18: Sir Duke - Duke Ellington, 13.6., 22:30
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