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Jimmy Woods – Conflict--
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20 legendäre melancholische Songs für Herbst und Winter
WerbungMaria Pia De Vito / François Couturier / Anja Lechner / Michele Rabbia – Il Pergolese | Das Album erschien 2013, also als ich intensiv in meiner ersten Klassikphase war … ich mochte es sehr und hörte es öfter an. Musik von Giovanni Battista Pergolesi steht auf dem Programm, da und dort mit eigenem verknüpft bzw. ergänzt. Arrangiert haben die vier alles zusammen, die beiden Couturier-Originals und die drei improvisierten Stücke beziehen sich ebenfalls auf im Booklet genannte Werke Pergolesis. Rabbia steuert – wie im Trio mit Trovesi/Petrin – auch ein wenig gespentisch klingende Elektronik bei, ansonsten wird Maria Pia de Vitos Stimme auch mal zum Instrument und das Cello von Anja Lechner singt wie eine Stimme. De Vito hat auch Texte aus dem Stabat mater ins Neapolitanische übertragen, Opernarien werden dafür zu Liedern, zu Songs … man darf vermutlich schon sagen, dass Couturiers Klavier das Zentrum der Musik ist.
Couturier hat in der New Series auch mit Lechner aufgenommen und ist wie mir scheint eh ein entgrenzter Musiker, der sich überhaupt nicht auf irgendwelche Stile festlegen mag. Neben ECM-Alben mit Anouar Brahem hat er u.a. mit Daniel Humair aufgenommen, mit Dominique Pifarély (der an der Seite von Louis Sclavis auch bei ECM auftauchte), ein Album mit Stücken von Mompou im klassischen Piano-Trio-Format eingespielt.
Seine eigenen ECM-Alben – solo, im Duo mit Lechner oder mit ihr, Jean-Lous Matinier am Akkordeon und Jean-Marc Larché am Sax im „Tarkovsky Quartet“ – kenne ich leider zum grössten Teil noch nicht (kenne nur noch „Moderato Cantabile“ mit Lecher, das aber in der New Series läuft). Vielleicht kennt @clasjaz davon etwas und kann was empfehlen?
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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redbeansandrice
Horace Tapscott – Live At Lobero
Einschränkungslos ❤❤❤ !!!
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)Lucian Ban / Mat Maneri – Transylvanian Concert | Auf Lucian Ban wurde ich ja dank @yaiza aufmerksam – vielen Dank nochmal! Dieses Album von 2013, ein Konzertmitschnitt aus Targu Mures vom Juni 2011, ist dann auch der (bisherige) Abschluss, was die Maneris auf ECM angeht. Joe ist ja längst gestorben und von Mat kam beim Label seither auch nichts mehr heraus. Schade eigentlich, denn abgesehen vom Quartett mit dem Vater sind die von Eicher dokumentierten bzw. produzierten Formationen in der Regel andere, als sie bei den anderen Labeln zu finden sind, auf denen Mat Maneri zu hören ist (auf Thirsty Ear hat er in den frühen Nullern auch Alben mit Craig Taborn und Gerald Cleaver herausgebracht, lange bevor die beiden auch bei ECM auftauchen).
Im Duo mit dem Grenzgänger zwischen Klassik, Folklore und Improvisation Lucian Ban am Klavier spielt Maneri an der Bratsche Stücke von Ban, die teils klingen, als stammten sie der Frühzeit des Jazz und würden hier zeitgenössisch und mit abstraktem Touch neu interpretiert. Nach drei Stücken von Ban folgt eines von Maneri und dann sein Arrangement von „Nobody Knows the Trouble I’ve Seen“, dann ein kurzes gemeinsames (improvisierte?) Stück und zum Abschluss noch ein viertes von Ban. Das ist auch wieder Musik, die sich eher schwer einordnen lässt, finde ich – aber sie gefällt!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Nochmal nachjustieren …. in oder out …. mal sehen …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)JERI SOUTHERN – Jeri Gently Jumps
Läuft hier mal gestreamt. Ralph Burns wäre ein wichtiges Argument das zu hören, auf Decca sind auch tolle Alben entstanden in den 50ern, man muss sie nur finden/entdecken. Bin mir nicht sicher, ob auf Jeri Gently Jumps French horn zu hören ist, jedenfalls ist das hier sehr ein sehr warmer Sound mit Akkordeon teilweise. Mich würde es nicht wundern, wenn da Joe Wilder, Mundell Lowe, Mat Matthews und ein paar andere Größen (Milt Hinton?) im Orchestra waren. Bei ein paar Songs wirken die Arrangements inspiriert von „Mood Indigo“ oder der Basie Band.
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Brauche jetzt was lockeres:
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soulpopeNochmal nachjustieren …. in oder out …. mal sehen …. :
in!
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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kurganrs
soulpopeNochmal nachjustieren …. in oder out …. mal sehen …. :
in!
Guten Morgen
…. eine scheene Scheibn jedenfalls ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)JERI SOUTHERN – The Southern Style
Läuft mal im Stream in erweiterter Form.
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thelonica
JERI SOUTHERN – The Southern Style Läuft mal im Stream in erweiterter Form.
ich muss immer an die Subterraneans von Kerouac denken, wenn ich den Namen lese… das Buch, war mir mit 15 oder 16 sehr wichtig
…the new bop generation way of speaking, you don’t say I, you say “ahy” or “Oy” and long ways, like oft or erstwhile “effeminate” way of speaking so when you hear it in men at first it has a disagreeable sound and when you hear it in women it’s charming but much too strange, and a sound I had already definitely and wonderingly heard in the voice of new bop singers like Jerry Winters especially with Kenton band on the record Yes Daddy Yes and maybe in Jeri Southern too
John Abercrombie – Charactersich koennt mir vorstellen, dass meine ECM Liste ziemlich gitarrenlastig wird… aber vieles kenn ich natuerlich auch schlicht nicht, und kann/will das nicht so schnell aendern… Alben wie dieses hier und Sargasso Sea laufen jedenfalls zur Zeit recht oft
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.JERI SOUTHERN – Blue Note, Chicago, March 1956
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JOHN COLTRANE – Coltrane
Wollte ich schon länger mal vertiefen wegen Albert Heath, aber jetzt auch wegen Garland bzw. Waldron, „Time Was“ und den anderen Stücken.
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redbeansandrice
John Abercrombie – Characters
ich koennt mir vorstellen, dass meine ECM Liste ziemlich gitarrenlastig wird… aber vieles kenn ich natuerlich auch schlicht nicht, und kann/will das nicht so schnell aendern… Alben wie dieses hier und Sargasso Sea laufen jedenfalls zur Zeit recht oftich fand CHARACTERS auch eine entdeckung im rahmen der umfrage. der opener, „parable“ gehört zum besten, was ich von abercrombie kenne.
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…hier nach Monaten des Wartens auf dem Teller. Der erste Eindruck lässt ein technisch einwandfreies Spiel erkennen, zündet bei mir aber auf der emotionalen Ebene nicht, weiß nicht, glaube mir würde die Scheibe in mono wahrscheinlich besser gefallen, das Stereo-Abbild lässt das ganze zu kalt wirken, was sich imo vor allem bei Higgins bemerkbar macht….
zuletzt geändert von lotterlotta--
Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt! -
Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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