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AutorBeiträge
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vorgartennein, das war napo.
Oh Mann, ich bin mal wieder hinüber – zum Glück hab ich demnächst Ferien
Sorry @atom – und viel Vergnügen @napoleon-dynamite!
vorgarten
das fehlt dir denn bei SHIFT IN THE WIND? ich finde, das ist sehr nah an den japanischen alben.Was mir beim Album fehlt, kann ich gar nicht so genau sagen, es packt mich einfach nicht, ich finde Lande nicht interessant und Zigmund fiel mir auch nie sonderlich auf.
Vielleicht schaff ich’s ja, das nochmal zu hören vor Ende Jahr
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deVideo: Tagesthemen berichtet 1994 über den Tod von Kurt Cobain
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beschwingt zum Wohnungsputz……..
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!….um danach mit einem der schönsten New Jazz-Scheiben ein wenig zu relaxen, genial….
Die sollte in jeder Jazz-Sammlung stehen, allein der Einstieg ins Album, ach die ganze erste Seite ist fantastisch im Zusammenspiel und Eric Dolphy und Booker Ervin einfach göttlich, sie schweben auf einem herrlichen Fundament, ein All Time-Favorit…..
zuletzt geändert von lotterlotta--
Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
Zum Thema „Scheiben welche ich in 2021 (mehr) zu schätzen lernte“ …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)nun mal den netten Schlagzeuger von nebenan mit Herrn Lehmann im Verbund, das ist schon ganz schön cool, wie sie da so ein paar Klassiker von Lateef, Davis, Parker und eigenes darbieten….nicht jedermans Sache, mir gefällts…
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!gypsy-tail-wind
@atahualpa Danke für die Rückmeldung zu „Blue Maqams“! Zur Erklärung (falls nötig, ich weiss es nicht, wie oft Du hier still mitgelesen hast): „schön“ heisst bei mir sehr selten im konventionellen Sinn „schön“ bzw. „hübsch“ (was die Leute ja meist meinen). Wenn ich schreibe „ich finde es das schönste von Brahems Ablen“ meine ich also das beste (was dann heissen mag: das stärkste, das anregendste, das vielschichtigste, was auch immer …)Ich lese hier eigentlich sehr regelmäßig, nur beim Posten habe ich häufig große Zeitlücken. Aber ich habe das tatsächlich überlesen und es vorher anders verstanden. Daher danke für die Klarstellung.
Bei Blue Maquims finde ich nämlich tatsächlich dass das Wort schön durchaus so zutrifft wie ich es vorher verstanden habe.
Viele Grüße, Bernd
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Völlig einverstanden, was „Blue Maqams“ angeht – aber gerade darum schien mir die Klarstellung wichtig
Vorhin:
Evan Parker Electro-Acoustic Ensemble – The Eleventh Hour | Hab ich leider nur als digitale Behelfsversion, gefiel mir vorhin sehr gut. Das eine Album der Band, das ich mal geschenkt bekam (weiss nicht mehr ob wegen Doppelkauf oder weil es nicht gefiel) ist „The Moment’s Energy“, das vierte und letzte der ECM-Alben der Gruppe (ging 1997 mit einem klassischen Mayo-Bucher-Cover los, Runden 1-4 bei ECM, dann 2012 ein Album auf Parkers eigenem Label psi, und wie ich gerade sehe 2021 zwei weitere, bei Sluchaj bzw. Victo) – aber ich habe leider keine Ahnung, wo die CD stecken könnte
Jetzt:
Tim Berne – Snakeoil
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,509
Auch diese Scheibe ist bei mir diesjährig noch tiefer gesickert …. :
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)als kleine Nachtmusik dieser Solitär aus dem ECM-Katalog…..interessant auf jeden Fall, weckt Erinnerungen, wenn auch nur bedingt,an ein Album aus den Endsiebzigern, wo unter der Flagge des Züricher Tagesanzeigers eine Art Suite veröffentlicht wurde, wo in einem Teil der Vater an der Orgel mit dem Sohne an der Harfe musizierte , wahrscheinlich stand die Idee hierfür Pate….Demenga bewegte sich auch im Dunstkreis von den beiden….natürlich alles reine Spekulation, was auf diesem Album fehlt ist das Plakat New Series, würde zumindest heute so darauf stehen denke ich…..ansprechendes Cover
Demenga hat ja wohl unter den New Series noch weitere VÖ bei ECM…
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Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!Das habe ich noch nie gesehen! Demenga hat tatsächlich einige Alben in der New Series herausgebracht – ich kenne nicht viele davon, aber die zweite Einspielung von Bachs Cellosuiten vor ein paar Jahren gefiel mir ziemlich gut (die erste wäre sicherlich auch interessant, weil er dort Bach mit Zäzeitgenössischen Werken kombiniert).
Hier gestern zur Nacht:
Fly – Year of the Snake | Fand ich überraschend gut gestern, auch besser als das erste ECM-Album des Trios (das davor bereits eines für das damals kurzfristig wiederbelebte Savoy, das ich auf Discogs gerade zum ersten mal sah).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaKatrina Krimsky / Trevor Watts – Stella Malu | Ersthörgang in Behelfsversion – sieht aber so aus, als krieg ich nach meinem Urlaub die CD. Das ist wirklich ein spezielles Album – danke für den Tipp @lotterlotta!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaKEITH JARRETT/GARY PEACOCK/JACK DeJOHNETTE – Somewhere
Noch nicht ganz durchgehört, doch für mich klingt es vorerst erstaunlich frisch. Akustisch ebenfalls sehr interessant, das mag an an der Luzern Concert Hall liegen.
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Miroslav Vitous – First Meeting | Noch eine Behelfsversion – schönes Cover, aber Musik, die mich leider nicht sehr packt, den Einstieg fand ich geradezu schläfrig, das ist mir oft irgendwie zu getragen, und leider fällt mir auch mal wieder der seltsame Sound der Drums auf, die klingen ziemlich dünn, so als dürften sie auf keinen Fall jemandem am Trommelfell weh tun …
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #162: Neuentdeckungen aus dem Katalog von CTI Records, 8.4., 22:00; # 163: 13.5., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaCharles Lloyd / Maria Farantouri – Athens Concert | Ein Konzert vom Juni 2010 aus dem Odeon des Herodes Atticus am Fuss des Akropolis-Hügels in Athen … neben dem Lloyd Quartet (Moran, Rogers, Harland) sind als Co-Star die Sängerin Maria Farantouri, Sokratis Sinopoulos an der Lyra und Takis Farazis als zweiter Pianist und Arrangeur der dreiteiligen „Greek Suite“ (die fast die Hälfte des ca. 90minütigen Konzertes einnimmt). Für meine Ohren ist hier heute erstmal die Rhyhtmusgruppe der Star, die kleinen Fills von Moran und Harland, der karge Bass von Rogers (oft mehr gefühlt als gehört) … die sind echt gut drauf. Lloyd schreibt in seinen Liner Notes, wie er Farantouri bei einem Konzert in Santa Barbara durch einen gemeinsamen Bekannten kennenlernte, kurz nachdem er im Juli 2002 zum ersten Mal in Griechenland gewesen sei. Im folgenden Sommer sei er erneut eingeladen worden und habe Farantouri gebeten, für das Konzert dazuzustossen. Jeden Sommer seien er und seine Frau Dorothy (Darr, die für all die Alben aus der Zeit die Fotos beisteuert – hier gibt es allerdings noch welche von zwei weitere Fotografen) in Griechenland gewesen und Farantouri haben ihnen das Land gezeigt und Lieder vorgesungen.
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Schlagwörter: Ich höre gerade..., It's about the melody stupid, Jazz, Tagebuch
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