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Moinsen!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deMichael Stipe im Interview: „Alles was ich sehe, ist wundervoll. Moment. Tote Vögel würde ich nicht fotografieren“
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba--
Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 22.05.2025, 21:00 Uhr - My Mixtape #164-Welcome To The 80's Underground Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert EinsteinDas scheint hier das beliebteste Blue Mitchell-Album zu sein? Bei mir hat „The Thing to Do“ knapp die Nase vorn. Aber für die erweiterte Bestenliste ist es für beide knapp.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaSo, dann schaun mer mal, wie’s dem Album denn inzwischen ergeht …
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind
So, dann schaun mer mal, wie’s dem Album denn inzwischen ergeht …dann hast du die chambers-phase durch und es wartet nur noch das amazonische spätwerk…
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„Schizophrenia“ bleibt eins meiner weniger lieben Shorter-Alben. Es kommt vor „The Soothsayer“ und hinter dem BN-Debut „Night Dreamer“ zu liegen, wenn ich ein Ranking bis 1967 machen müsste. Die beiden davor sind aber auf jeden Fall weiterhin grossartig, in die Top 100 müssten sie beide finden – hinter „Speak No Evil“ und „Et Cetera“, die auch nach der aktuellen Auffrischung meine liebsten zwei bleiben. Auf Platz 5 reiht sich dann „JuJu“ ein. Ich schwenke wohl nachher mal zu Herbie Hancock rüber, das passt mir gerade besser in den Kram als die drei späten Shorter BN-Alben, denen ich mich dann mal mit frischem Elan widmen möchte (also nicht nach zwei Stunden vorangegangenen Shorter-Hörens).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind„Schizophrenia“ bleibt eins meiner weniger lieben Shorter-Alben. Es kommt vor „The Soothsayer“ und hinter dem BN-Debut „Night Dreamer“ zu liegen, wenn ich ein Ranking bis 1967 machen müsste. Die beiden davor sind aber auf jeden Fall weiterhin grossartig, in die Top 100 müssten sie beide finden – hinter „Speak No Evil“ und „Et Cetera“, die auch nach der aktuellen Auffrischung meine liebsten zwei bleiben. Auf Platz 5 reiht sich dann „JuJu“ ein.
ich finde das mit dem ranking hier quasi unmöglich, abgesehen vom zaghaften blue-note-debüt, das hinter die vee-jays zurückfällt, und SOOTHSAYER, bei dem irgendwas grundsätzlich daneben gegangen ist. der rest beleuchtet unterschiedliche facetten, hat unterschiedliche qualitäten, die mal offenen (ETC), mal groove-gebundeneren (ADAM) quartette, die beiden größeren besetzungen dann quasi frei agierend (EYE) oder sehr präzise auf feste formen arrangiert (SCHIZO). ich finde halt chambers den besseren partner für shorter, um etwas auszuprobieren. elvin jones ist halt eine maschine, die von selbst läuft – was ja eine qualität an sich ist, aber irgendwo seine grenzen hat.
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gypsy-tail-windDas scheint hier das beliebteste Blue Mitchell-Album zu sein? Bei mir hat „The Thing to Do“ knapp die Nase vorn. Aber für die erweiterte Bestenliste ist es für beide knapp.
Mehr als Down With It habe ich von Blue Mitchell noch nicht. Dabei bleibts aber nicht. Finde die Musik schon sehr stark. Allein schon der Opener. Und irgendwann kommt dann March On Selma, welches mich vom Spannungsbogen/Aufbau her jedes Mal wegpustet. Für die Liste reicht es aber auch bei mir leider nicht.
zuletzt geändert von pinball-wizard--
Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 22.05.2025, 21:00 Uhr - My Mixtape #164-Welcome To The 80's Underground Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
Beiträge: 56,940
vorgarten …. elvin jones ist halt eine maschine, die von selbst läuft – was ja eine qualität an sich ist, aber irgendwo seine grenzen hat.
Kann ich so nachvollziehen …. und da seinem Spiel zumeist eine beträchtlich Intensität innewohnt, kommen die genannten Effekte (noch) stärker zum Vorschein ….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)--
vorgarten
gypsy-tail-wind„Schizophrenia“ bleibt eins meiner weniger lieben Shorter-Alben. Es kommt vor „The Soothsayer“ und hinter dem BN-Debut „Night Dreamer“ zu liegen, wenn ich ein Ranking bis 1967 machen müsste. Die beiden davor sind aber auf jeden Fall weiterhin grossartig, in die Top 100 müssten sie beide finden – hinter „Speak No Evil“ und „Et Cetera“, die auch nach der aktuellen Auffrischung meine liebsten zwei bleiben. Auf Platz 5 reiht sich dann „JuJu“ ein.
ich finde das mit dem ranking hier quasi unmöglich, abgesehen vom zaghaften blue-note-debüt, das hinter die vee-jays zurückfällt, und SOOTHSAYER, bei dem irgendwas grundsätzlich daneben gegangen ist. der rest beleuchtet unterschiedliche facetten, hat unterschiedliche qualitäten, die mal offenen (ETC), mal groove-gebundeneren (ADAM) quartette, die beiden größeren besetzungen dann quasi frei agierend (EYE) oder sehr präzise auf feste formen arrangiert (SCHIZO). ich finde halt chambers den besseren partner für shorter, um etwas auszuprobieren. elvin jones ist halt eine maschine, die von selbst läuft – was ja eine qualität an sich ist, aber irgendwo seine grenzen hat.
Bei Dir steht ja Shorter maximal im Kurs, da fällt sowas natürlich noch schwerer … für mich funktionieren halt gewisse dieser Ansätze weniger (v.a.: Groove-Quartett superb, Groove-Combo nicht so ganz). Chambers finde ich auf den Alben auch toller als Jones, ebenso Hancock als Tyner. Irgendwie ist schlanker mit Shorter einfach generell besser, oder? (Was aber für die Besetzungsgrösse nicht gilt bzw. bei „The All Seeing Eye“ funktioniert es halt auch mit ein paar Leuten mehr, ohne etwas zu verschlacken… bei „Schizophrenia“ klappt es für mich weniger gut aber immer noch.)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaRAINER BRÜNINGHAUS – Freigeweht (ECM, 1981)
Jedes mal ein Vergnügen.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...Wie gesagt, ich schwenke zu Hancock, beginne aber vor den Alben, die ich als Anknüpfungspunkt für seine Musik mit Shorter sehen würde, nämlich wieder mal von vorn …
Danke für die Rückmeldung zu Blue Mitchell @pinball-wizard
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaNr. 2 und für mich das eine von Hancocks BN-Alben das weder besonders gut noch besonders ist … schlecht ist es auch nicht, bewahre, aber die anderen sind einfach alle noch besser
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba -
Schlagwörter: Ich höre gerade... Jazz
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