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Das dachte ich mir. Hier sicherlich noch zu wenig von Magic Sam, fünf oder sechs mal. Da könnte ich noch nachlegen.
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)Highlights von Rolling-Stone.deKostete Paul McCartney „Wetten dass..?“-Moderator Wolfgang Lippert den Job?
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)zoji
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asdfjkloe die tägliche Dosis Blues heute mit: BIG MAMA THORNTON – Ball N‘ Chain (Arhoolie Records) unter anderem mit Buddy Guy, Eddie Boyd, Walter Horton, Muddy Waters etc.

Du und zoji, ihr holt immer Sachen raus, da staune ich nur
Obwohl Big Mama Thornton ist natürlich bekannt. Sie steht für mich in einer Reihe großer Bluesladys wie Margie Evans, Koko Taylor, Blues Queen Sylvia Embry… Meine heutige tägliche Dosis Blues dürfte Dir sicherlich bekannt sein :
Der „Iceman“ des Blues und der „Master of the Telecaster“ ! 
Was die Bekanntheit betrifft sind Thornton und Taylor aber eine andere Liga als Evans und Embry, oder? So etwa Kanon vs. Geheimtipp. Mit Cold Snap zielsicher ein Album gewählt das ich noch nicht habe. Immer knapp hier.
Da gebe ich Dir Recht, Big Mama Thornton und Koko Taylor halte ich auch von ihrer Art her und ihrem musikalischen Output für stärker als die anderen beiden. Bis auf Big Mama Thornton, die ja schon 1984 verstorben ist, habe ich die anderen Ladies alle irgendwann einmal live gesehen. Und da hat mich Koko Taylor and Her Blues Machine klar am deutlichsten beeindruckt. Danach käme für mich Margie Evans und zuletzt Blues Queen Sylva Embry.
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Blue, Blue, Blue over you1927 geboren, und 1992 sein Debüt-Album…
Klar – das passt, hier seine Veröffentlichung auf dem klasse Label FAT POSSUM RECORDS aus Mississippi
JOHN „SO BLUE“ WESTON & BLUES FORCE – So Doggone Blue
Der Sänger und Harpspieler gemeinsam mit
TROY LEE BROUSSARD (guitar)
JAMES „FAMOUS“ JONES (bass)
NATHANIEL „HERK“ WILLIAMS (drums)
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zoji
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asdfjkloe die tägliche Dosis Blues heute mit: BIG MAMA THORNTON – Ball N‘ Chain (Arhoolie Records) unter anderem mit Buddy Guy, Eddie Boyd, Walter Horton, Muddy Waters etc.

Du und zoji, ihr holt immer Sachen raus, da staune ich nur
Obwohl Big Mama Thornton ist natürlich bekannt. Sie steht für mich in einer Reihe großer Bluesladys wie Margie Evans, Koko Taylor, Blues Queen Sylvia Embry… Meine heutige tägliche Dosis Blues dürfte Dir sicherlich bekannt sein :
Der „Iceman“ des Blues und der „Master of the Telecaster“ ! 
Was die Bekanntheit betrifft sind Thornton und Taylor aber eine andere Liga als Evans und Embry, oder? So etwa Kanon vs. Geheimtipp. Mit Cold Snap zielsicher ein Album gewählt das ich noch nicht habe. Immer knapp hier.
Da gebe ich Dir Recht, Big Mama Thornton und Koko Taylor halte ich auch von ihrer Art her und ihrem musikalischen Output für stärker als die anderen beiden. Bis auf Big Mama Thornton, die ja schon 1984 verstorben ist, habe ich die anderen Ladies alle irgendwann einmal live gesehen. Und da hat mich Koko Taylor and Her Blues Machine klar am deutlichsten beeindruckt. Danach käme für mich Margie Evans und zuletzt Blues Queen Sylva Embry.
Ähnlich wie bei Wellington ist so etwas für mich schwer zu gewichten. Einfach ist es noch bei Embry, von der ich nur ihr L+R-Album und ihre Beiträge zur Living Chicago Blues-Reihe kenne. Ist ja auch eher selten, dass Bassisten, bzw. in diesem Fall eben eine Bassistin, Leader-Alben bekommen. Wüsste auch gar nicht, wo sie als Side-Woman auftaucht und ob ich davon etwas hätte. Jedenfalls prima Stoff, für mich aber nicht oberstes Regal. Evans quantitativ ähnlich, kenne nur die beiden L+R-Alben. Bei ihr ist aber so, dass das erste, Mistreated Woman, für mich ein ganz wichtiges Album darstellt, liegt mir sehr am Herzen. Und wenn ich mich von allen genannten auf ein Album beschränken müsste, würde sie auch noch mein favorisiertes Taylor-Album ausstechen, von der ich aber wieder ungleich mehr Alben habe. Könnte aber nicht sagen, wie ich solche unterschiedlichen Fälle jetzt in meiner Gunst austarieren sollte.
Und das rangiert bei mir dann eher unter charmantes Dokument, als unter Kracher-Album und läuft jetzt:

zuletzt geändert von zoji--
Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)mr-blue
zoji
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Danach käme für mich Margie Evans und zuletzt Blues Queen Sylva Embry.
Kleine Geschichte am Rande:
Ich hatte das Glück, in den Siebzigern einen Auftritt von Margie Evans zu erleben, war echt heiß. Bei dem Konzert hatte ich damals hinter der Theke gearbeitet. Der erste Set war soeben beendet. Ich kniete auf dem Boden, um Flaschen weg- oder einzusortieren, da stürmte Margie an mir vorbei auf dem Weg zur Künstlergarderobe, schlug mir kräftig auf die Schultern und rief laut: „BOOGIE, MAN“! Immerhin, eine Berührung mit Margie…
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Haha, schön. Bist Du durch die Gegend geflogen?
Bei Weston ist Dir ein Fehler unterlaufen, Du hast aus Versehen ein Album gepostet das ich auch habe.
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)asdfjkloe
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Danach käme für mich Margie Evans und zuletzt Blues Queen Sylva Embry.
Kleine Geschichte am Rande: Ich hatte das Glück, in den Siebzigern einen Auftritt von Margie Evans zu erleben, war echt heiß. Bei dem Konzert hatte ich damals hinter der Theke gearbeitet. Der erste Set war soeben beendet. Ich kniete auf dem Boden, um Flaschen weg- oder einzusortieren, da stürmte Margie an mir vorbei auf dem Weg zur Künstlergarderobe, schlug mir kräftig auf die Schultern und rief laut: „BOOGIE, MAN“! Immerhin, eine Berührung mit Margie…

Nette Anekdote asdfjkloe
Ja, so hat fast jeder irgendso ein Erlebnis mit einem Musiker/Band gehabt.
Mir fällt dazu auch eine kleine Geschichte ein und da wir im Bluesthread sind dann natürlich mit einem Blueser, und zwar keinem geringeren als Luther Allison. Es muss 1979 gewesen sein. Luther Allison und Band hatten tags zuvor ein Konzert gegeben – mein erstes überhaupt mit ihm – und waren nun um die Mittagszeit im Nachbarort zu Fuß unterwegs. Ich begegnete ihnen und sie fragten mich nach dem Weg zum Postamt, den ich ihnen erklärte. Ja, ich war echt hin und weg, habe mich dann noch ein bisschen mit ihnen unterhalten und ihnen natürlich gesagt, wie toll mir ihr Konzert tags zuvor gefallen hatte.
Ich habe leider vergessen mir ein Autogramm geben zu lassen, aber ich hatte, soweit ich mich noch erinnern kann, eh nichts zum schreiben dabei.
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Blue, Blue, Blue over youund nun der für mich „zwingend notwendige“ Blueser, der zum Schluss seines kurzen Lebens immer großartiger wurde:

EARL HOOKER – The Moon Is Rising
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ich bleibe bei meinem Lieblings-Blues-Gitarristen, hier allerdings ist er Bandmitglied:
CHARLES BROWN – Legend! (1970)

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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)zoji

Wie ich sehe hast Du auch sein letztjähriges Album. Ein wirklich gutes Spätwerk von ihm, wenn man bedenkt, dass er inzwischen auch schon über 80 jahre ist. Für mich war es das beste Bluesalbum 2025, aber so viele neue Bluesalben gab es insgesamt ja sowieso nicht im letzten Jahr.
Ich habe eh den Eindruck, dass es immer weniger neue Bluesalben gibt. Man sagte ja früher immer „The Blues will never die“, aber inzwischen bin ich mir da gar nicht mehr so sicher…
Und hier nun bei mir :

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Blue, Blue, Blue over youJa, file under „nix verlernt“, wirklich noch einmal ein tolles Album. Stimme hält auch noch, gute Songs. Allerdings besitze ich es nicht, ist nur eine Leihgabe. Von aktuellem Bluesgeschehen habe ich keine Ahnung, weder qualitativ noch quantitativ, ich verfolge das kaum gezielt und stoße eher immer zufällig auf dies oder jenes und hinke immer ein paar Jahre hinterher. Grundsätzlich vermute ich, dass Musik, die einmal in der Welt ist, immer auch Schüler und Nachahmer finden wird, dass das aber auch Trends oder Wellenbewegungen unterliegt.
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Und lieg´ich dereinst auf der Bahre, dann denkt an meine Guitahre, und gebt sie mir mit in mein Grab (Der rührselige Cowboy, D. Duck)zojiJa, file under „nix verlernt“, wirklich noch einmal ein tolles Album. Stimme hält auch noch, gute Songs. Allerdings besitze ich es nicht, ist nur eine Leihgabe. Von aktuellem Bluesgeschehen habe ich keine Ahnung, weder qualitativ noch quantitativ, ich verfolge das kaum gezielt und stoße eher immer zufällig auf dies oder jenes und hinke immer ein paar Jahre hinterher. Grundsätzlich vermute ich, dass Musik, die einmal in der Welt ist, immer auch Schüler und Nachahmer finden wird, dass das aber auch Trends oder Wellenbewegungen unterliegt.
Ich kriege das auch nur noch so am Rande mit. Vor ein paar Jahren war ich da noch mehr involviert und wußte teilweise schon besser Bescheid. Aber mein Eindruck ist schon eindeutig, dass unabhängig von irgendwelchen Trends es im Bluesgenre immer weniger Neuerscheinungen/Neue Interpreten/Bands gibt.
Mal schauen, wie sich das so weiterentwickeln mag
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Blue, Blue, Blue over you -
Schlagwörter: Blues, Bluesrock, Ich höre gerade...
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