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AutorBeiträge
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@r.h., pink-nice: Barrett war (logo) nicht dauernd „off“, nur denke ich, dass er nicht einer „der“ Gitarreros schlechthin war. Und das Mr.Frusciante sich wohl auf´s Füßchen getreten fühlte, musste er Sprüche klopfen “ vielleicht kapierst du das im näöchsten Leben „.
Anyway: einer der Gitarristen, die ich in jüngster Zeit vermehrt beobachte ist Chris Spedding: Jedenfalls ein absoluter Könner, selten zugedröhnt, wenn überhaupt, und alles andere als ein Poser.
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WerbungHarry Hartmannnaja, bei allem Respekt: zugedröhnt mit nem Feuerzeug auf ner Klampfe rumballern kann ich auch :-).
Harry, wenn du mit einer solchen Replik einsteigst, darf dich eine ähnlich formulierte Antwort aber nicht derart echauffieren, right?
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Dead men smell toe nails@r.h. : ja,ja. trotzdem ist Barrett keiner, der in die Top 1000 gehört. :lol:
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Real Guitars Have WingsHarry Hartmann@r.h. : ja,ja. trotzdem ist Barrett keiner, der in die Top 1000 gehört. :lol:
Deiner hochheiligen Meinung nach..:laola0: :lala:
Andere User sehen das offensichtlich anders..--
Dead men smell toe nailsHarry Hartmann@r.h. : ja,ja. trotzdem ist Barrett keiner, der in die Top 1000 gehört. :lol:
nimm eine 0 wekke und ich gebe dir recht
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Harry Hartmann@r.h. : ja,ja. trotzdem ist Barrett keiner, der in die Top 1000 gehört. :lol:
Für dich nicht …für mich in die TOP 50 !….und komm mir jetzt nicht mit Spieltechnik !
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Wenn ich meinen Hund beleidigen will nenne ich ihn Mensch. (AS) „Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“ich weiß nicht wie ihr Gitarristen bewertet… ich bin zB sehr interessiert an Kunst… und wenn man den Syd Barrett so sieht, wie er wohlgemerkt allein mit einer einzigen Gitarre bewaffnet…. (!!!) eine jagende Katze nachmacht, die versucht eine Maus einzufangen und genau im Hechtsprung immer dran vorbeispringt und Syd dies dann wiederum eindrucksvoll schafft als utopisches Ereignis für die immer fortwährenden Machtverhältnisse sowohl im Tierreich als auch bei Menschen ganz offensichtlich zum Ausdruck zu bringen scheint, dann ist dass für mich ein guter Gitarrist.
Wenn es anderen mehr darum geht durch ein Gitarrenspiel unterhalten zu werden, sei es durch einen interessanten in vielerlei Hinsicht möglich definierbaren Riff, dann ist dass das Interesse von anderen.
Ich denke, Musik ist oft sehr reflektierend auf die Lebenseinstellung. Ich bin zB ein Mensch der ein Fan vom Gefühl „Schönheit“ ist, das durch die symmetrische Eigenschaften in den anderen vorherrschenden Gefühlen zum Ausdruck gebracht wird. Diese Art ist dass „Ober“-Gefühl in der Musik. Umso besser man ein Gefühl rüberbringt umso schöner ist es.
Um die Frage zu erörtern, wer der beste Gitarrist ist, sollte man doch erst einmal zentriert darauf fokussieren, dass die Frage auch darauf hinzuweisen scheint, dass es hier auch um das Lebensprinzip der Menschheit allgemein geht.
Ist man der Mensch der unterhalten werden möchte oder der Mensch, der Künstler ist.
Humbuck ist natürlich das Statement, dass Syd Barrett nicht ganz helle ist….
Wenn man einem Syd Barrett einen Stempel aufdrückt, dann hat man die Grundfrage, die einen das Leben stellt doch schon selbst nicht kapiert.Dazu hat man dann ja noch nichtmal das Prinzip eines Rockstars gecheckt… hier hilft die „the rise and fall of ziggy stardust “ anzuhören… Syd war am Ende doch wiederum nur Roger. Die Pink Floyd waren am Anfang doch nur die netten Musiker, die sein Album mitproduziert haben und auch an seinen Soloalben mitgeholfen haben. Die Medien interessieren sich für jeden schwachsinn und pauschen, dass ins unendliche Hoch. Zu blöd wenn man unterhalten werden will und solchen Sachen glauben schenken will, dass so ein schöner Mann krank sein soll…
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auf der andern Seite fördert eine kranke Gesellschaft ungewollt die Kreativität bei Leuten, die sich dem kranken System nicht unterwerfen wollen
das System versucht immer diese kreativen Typen wieder in ihre Schranken zu weisen und macht sie letztendlich krank……und kaputt
in diesem Sinne: R.I.P. Syd, John, Jimi, Rory….--
Guitar fightin' the TV! ain't singin' for politicians, ain't singin' for spuds: This Note's For You! http://www.neilyoung.com/lwwtoday/index.htmlwolleauf der andern Seite fördert eine kranke Gesellschaft ungewollt die Kreativität bei Leuten, die sich dem kranken System nicht unterwerfen wollen
das System versucht immer diese kreativen Typen wieder in ihre Schranken zu weisen und macht sie letztendlich krank……und kaputtWer ist das System ?
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Hold on Magnolia to that great highway moonMr. Fruscianteich weiß nicht wie ihr Gitarristen bewertet… ich bin zB sehr interessiert an Kunst… und wenn man den Syd Barrett so sieht, wie er wohlgemerkt allein mit einer einzigen Gitarre bewaffnet…. (!!!) eine jagende Katze nachmacht, die versucht eine Maus einzufangen und genau im Hechtsprung immer dran vorbeispringt und Syd dies dann wiederum eindrucksvoll schafft als utopisches Ereignis für die immer fortwährenden Machtverhältnisse sowohl im Tierreich als auch bei Menschen ganz offensichtlich zum Ausdruck zu bringen scheint, dann ist dass für mich ein guter Gitarrist.
Wenn es anderen mehr darum geht durch ein Gitarrenspiel unterhalten zu werden, sei es durch einen interessanten in vielerlei Hinsicht möglich definierbaren Riff, dann ist dass das Interesse von anderen.
Ich denke, Musik ist oft sehr reflektierend auf die Lebenseinstellung. Ich bin zB ein Mensch der ein Fan vom Gefühl „Schönheit“ ist, das durch die symmetrische Eigenschaften in den anderen vorherrschenden Gefühlen zum Ausdruck gebracht wird. Diese Art ist dass „Ober“-Gefühl in der Musik. Umso besser man ein Gefühl rüberbringt umso schöner ist es.
Um die Frage zu erörtern, wer der beste Gitarrist ist, sollte man doch erst einmal zentriert darauf fokussieren, dass die Frage auch darauf hinzuweisen scheint, dass es hier auch um das Lebensprinzip der Menschheit allgemein geht.
Ist man der Mensch der unterhalten werden möchte oder der Mensch, der Künstler ist.
Humbuck ist natürlich das Statement, dass Syd Barrett nicht ganz helle ist….
Wenn man einem Syd Barrett einen Stempel aufdrückt, dann hat man die Grundfrage, die einen das Leben stellt doch schon selbst nicht kapiert.Dazu hat man dann ja noch nichtmal das Prinzip eines Rockstars gecheckt… hier hilft die „the rise and fall of ziggy stardust “ anzuhören… Syd war am Ende doch wiederum nur Roger. Die Pink Floyd waren am Anfang doch nur die netten Musiker, die sein Album mitproduziert haben und auch an seinen Soloalben mitgeholfen haben. Die Medien interessieren sich für jeden schwachsinn und pauschen, dass ins unendliche Hoch. Zu blöd wenn man unterhalten werden will und solchen Sachen glauben schenken will, dass so ein schöner Mann krank sein soll…
Syd Barrett ist nicht ein schöner Mann der krank ist
er ist tot, als vereinsamter kranker „Idiot“ verstorben, und als er noch am Leben war kam und kam er nicht zu den Proben und wenn er kam und seine Anfälle hatte, sperrten die ihn im Schrank ein, damals, bis er sich von seinen Schreianfällen beruhigte
er war auf seinen LSD-trips höchstwahrscheinlich hängengeblieben, untragbar für die band, deshalb schmissen sie ihn ja auch rausund was bitte? Hat Ziggy mit dem Thema zutun?
David Bowie gehört sicher, also absolut SICHER nicht zu den besten Gitarrenspielern
Ziggy war NUR eine erfundene Figur, sonst garnüschte
die einzigsten „Klampfe“ die er damals spielte war bei „my death“ ansonsten war „Ronno“ der typ der Ziggy beherrschte, Ziggy am Boden liegend – nä!--
Harry Hartmann@r.h. : ja,ja. trotzdem ist Barrett keiner, der in die Top 1000 gehört. :lol:
du musst es ja wissen… :lol:
so jetzt wird die Diskussion gleich richtig ins Laufen gebracht…
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just meSyd Barrett ist nicht ein schöner Mann der krank ist
er ist tot, als vereinsamter kranker „Idiot“ verstorben, und als er noch am Leben war kam und kam er nicht zu den Proben und wenn er kam und seine Anfälle hatte, sperrten die ihn im Schrank ein, damals, bis er sich von seinen Schreianfällen beruhigte
er war auf seinen LSD-trips höchstwahrscheinlich hängengeblieben, untragbar für die band, deshalb schmissen sie ihn ja auch rausund was bitte? Hat Ziggy mit dem Thema zutun?
David Bowie gehört sicher, also absolut SICHER nicht zu den besten Gitarrenspielern
Ziggy war NUR eine erfundene Figur, sonst garnüschteles bitte meinen Beitrag noch mal ausführlichwer durch… du kannst doch nicht alllen Ernstes sooo doll mit Stereotypen arbeiten
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IrrlichtWer ist das System ?
das kannst eigentlich auch in Gemeinschaftskunde-Büchern nachlesen
nimm mal die 50s und die 60s als Beispiel. Die Zeit, in der sich die Musik aus dem Mief in der Nachkriegsgesellschaft entwickelte und in der, bezogen auf den Thread, die innovativsten Gitarristen sich entwickelten. Schau dir im Gegensatz zu dieser Aufbruchstimmung unter der Jugend damals die Gesellschaft unter Adenauer, unter Walter Ullbricht, in England , in USA an. Die Gitarristen, um die es in dem Thread geht, hatten da erheblichen Widerstand in der Gesellschaft gegen sich. Die Stichwörter z.B. „die langhaarigen Penner“ usw. …. hast du bestimmt auch mal gehört. Die Musik (auf den Thread bezogen) damals war ein Ventil vieler Gegner der konservativen Gesellschaften Veränderung gesellschaftlich zu erzeugen und Verkrustungen aufzubrechen, siehe z.B. Umgang mit Sexualität, Schluss mit „Heimchen am Herd“ , antiautoritäre Erziehung und Selbstbestimmung, Mitspracherecht an Universitäten, Schulen, Aufarbeitung des Nationalsozialismus usw….--
Guitar fightin' the TV! ain't singin' for politicians, ain't singin' for spuds: This Note's For You! http://www.neilyoung.com/lwwtoday/index.htmlMr. Fruscianteles bitte meinen Beitrag noch mal ausführlichwer durch… du kannst doch nicht alllen Ernstes sooo doll mit Stereotypen arbeiten
“ Humbuck“
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Thanx--
wolledas kannst eigentlich auch in Gemeinschaftskunde-Büchern nachlesen
Deine Meinung/Anschauung ? Weniger.
wollenimm mal die 50s und die 60s als Beispiel. Die Zeit, in der sich die Musik aus dem Mief in der Nachkriegsgesellschaft entwickelte und in der, bezogen auf den Thread, die innovativsten Gitarristen sich entwickelten.
Geht es hier im Thread also nur im die besten Gitarristen der Nachkriegszeit ? Huch, dann hab ich da wohl was missverstanden.
wolleSchau dir im Gegensatz zu dieser Aufbruchstimmung unter der Jugend damals die Gesellschaft unter Adenauer, unter Walter Ullbricht, in England , in USA an. Die Gitarristen, um die es in dem Thread geht, hatten da erheblichen Widerstand in der Gesellschaft gegen sich. Die Stichwörter z.B. „die langhaarigen Penner“ usw. …. hast du bestimmt auch mal gehört.
Sicher, ja.
wolleDie Musik (auf den Thread bezogen) damals war ein Ventil vieler Gegner der konservativen Gesellschaften Veränderung gesellschaftlich zu erzeugen und Verkrustungen aufzubrechen, siehe z.B. Umgang mit Sexualität, Schluss mit „Heimchen am Herd“ , antiautoritäre Erziehung und Selbstbestimmung, Mitspracherecht an Universitäten, Schulen, Aufarbeitung des Nationalsozialismus usw….
Stimmt.
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Hold on Magnolia to that great highway moon -
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