Dexter Gordon

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  • #11185567  | PERMALINK

    thesidewinder

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    gypsy-tail-windleider auch bloss eine CD-R).

    Das kenne ich überhaupt nicht, aber ich bestelle auch nur bei Amazon, JPC & Co. Wenn sowas nicht offen kommuniziert wird finde ich das schon schäbig.

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    #11185603  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    thesidewinder

    gypsy-tail-windleider auch bloss eine CD-R).

    Das kenne ich überhaupt nicht, aber ich bestelle auch nur bei Amazon, JPC & Co. Wenn sowas nicht offen kommuniziert wird finde ich das schon schäbig.

    Das passiert dort überall, sogar in Läden (also Welt 1.0 – in meinem Fall einem in Bologna, und letzten Sommer auch in Antwerpen mit einer Blue Note-CD-R, von denen ich via Amazon auch schon zwei oder drei gekriegt habe). Liegt an den Labels, nicht an den Läden. Die Label deklarieren das nicht und verkaufen CD-Rs als CDs. Bekannt ist das in Sachen Jazz bei Steeplechase und auch bei Reissues aus dem Fantasy-Katalog – den Zeitrahmen dort kenne ich nicht, ich vermute nach der Übernahme durch Concord. Universal hatte ab dann den Vertrieb in Europa und presste diverse Alben mit neuen Katalognummern nach (identisch, aber die Booklets wurden mit Photoshop angepasst, man sieht’s wenn man’s weiss, also alte Katalognummern – die dank Präfix immer das ursprüngliche Label angaben, Prestige, Milestone, Riverside, Pablo usw. – wurden überschrieben). Die CD-Rs sehen aus wie die alten OJCCDs, aber es sind wohl Alben, welche nicht mehr neu gepresst wurden, nachdem Concord/Universal den Katalog übernahmen.

    Es gibt bestimmt noch weitere Label, die gleich operieren (auch kleine übrigens, auf Bandcamp – die Daniel Carter/Matthew Shipp-Scheibe von neulich ist „auf CD“ auch nur eine CD-R – da würde ich direkt den DL kaufen, wenn ich es rechtzeitig erfahren würde), bei Soulnote/Blacksaint gab es eine Zeit lang auch viele CD-Rs (die haben dann nicht mal ein kopiertes Booklet sondern nur ein generisches Faltblatt, die Infos muss man sich halt selbst zusammensuchen), bei Steeplechase ist es am schlimmsten, weil der Katalog halt riesig ist und man nie eine Ahnung hat, ob nun eine CD oder eine CD-R kommt …

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #152: Enja Records 1971-1973 – 14.05., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #11185609  | PERMALINK

    thesidewinder

    Registriert seit: 17.03.2019

    Beiträge: 10,704

    Ich überlege gerade ob ich nicht welche habe ohne es zu wissen oder merkt man das sofort? So genau schaue ich mir die CDs eigentlich gar nicht an. Aber richtig bedruckt sind die schon die ich da habe.

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    #11185633  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    thesidewinderIch überlege gerade ob ich nicht welche habe ohne es zu wissen oder merkt man das sofort? So genau schaue ich mir die CDs eigentlich gar nicht an. Aber richtig bedruckt sind die schon die ich da habe.

    Das sind sie auch, aber halt mit einem CD-Brenner, der auch die Oberfläche bedruckt.

    Auf der Unterseite ist der Unterschied in der Regel aber sofort klar: weniger glänzend,in der Regel (aber nicht immer!) mit einem Stich ins Blaue. Zudem gibt es keine Angaben zu Label, Katalognummer, Copyrightjahr, Produktionsland, IFPI-Nummer etc. im innern Ring (ausser eine meist nur gestanzte, manchmal mit etwas schwarzer Tinte gefüllte Produktnummer).

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    #11999717  | PERMALINK

    stefane
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    Morgen abend im Radio:

    Dienstag, 21. Februar 2023
    20.05-21.00 Uhr
    SWR2

    Jazz Session
    Aus dem Archiv: Sophisticated Giant – Dexter Gordon in Karlsruhe und Stuttgart
    Von Odilo Clausnitzer

    Der SWR schreibt dazu in seiner Sendungsankündigung:

    „Er war der zurückgelehnteste unter allen Jazz-Saxophonisten, und er hatte einen der mächtigsten Sounds: Dexter Gordon, der erste wichtige Tenorist des Bebop. 1962 siedelte er von den USA nach Europa über und blieb 14 Jahre. Aus der Anfangszeit dieses Exils stammt der Live-Mitschnitt aus Karlsruhe mit lokaler Rhythmusgruppe – dem Dieter Reith-Trio. 1978 reiste Gordon mit eigener Band durch Europa. Beim Konzert in der Liederhalle Stuttgart ließ er sich auch auf das Spiel mit dem Sopransaxophon über modale Formen ein, und es kam zu einem einmaligen Zusammentreffen mit dem Erwin Lehn-Orchester.“

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    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
    #12003055  | PERMALINK

    stefane
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    Samstag, 25. Februar 2023
    22.03-23.00 Uhr
    SWR2

    Jazztime
    American Classic – Dem Tenorsaxophonisten Dexter Gordon zum 100. Geburtstag
    Von Hans-Jürgen Schaal

    Der SWR schreibt dazu in seiner Sendungsankündigung:

    „Dexter Gordon (1923 – 1990) war eine Schlüsselfigur in der Geschichte des Tenorsaxophons. Geschult an Swing-Saxophonisten wie Coleman Hawkins und Lester Young, adaptierte Gordon die Ideen des Bebop und wurde ein wichtiger Einfluß auch für John Coltrane. Weil er 1960 in New York Auftrittsverbot hatte, nahm er eine Einladung nach Europa an und blieb dann einfach hier – einer der wichtigsten „US Expatriates“ im europäischen Jazz. Mit seiner Rückkehr in die USA 1976 wurde Gordon endgültig zum Jazz-Giganten. Im Film „Round Midnight“ (1986) setzte er auch seiner eigenen Biographie ein Denkmal.“

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