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AutorBeiträge
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Moyle – Empire Records. Wegen Robin Tunney angefangen, wegen Renée Zellweger beendet, ansonsten nicht besonders.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Highlights von Rolling-Stone.deDie meistüberschätzten Filme aller Zeiten: Blade Runner
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WerbungWolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2009
Sehr schön ****
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~ Mut ist, zu wissen, dass es weh tun kann und es trotzdem zu tun. Dummheit ist dasselbe. Und deswegen ist das Leben so schwer. ~„Drive“ von Nicolas Winding Refn (2011) * * * * 1/2
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„Männerherzen und die ganz ganz große Liebe“ (Simon Verhoeven, 2011) ****
Klasse.
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraNapoleon DynamiteHuh, was für eine schöne Überraschung. Von West wäre ja nicht unbedingt zuckersüßer Twee Grusel zu erwarten gewesen, bei dem Geister auf dem Klavier spielen und die Hauptfiguren abwechselnd pendeln oder mit der Taschenlampe knipsen, als gäbe es keinen Morgen. Ganz toll!
Seh den deutlich schwächer als seinen Vorgänger. Der haut die langsam aufgebaute Atmosphäre wenigstens erst im hysterischen Schlussakt zu Klump, hier sorgen die cheap thrills ja alle fünf Minuten für ’nen kompletten Stimmungs-Reset.
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"This is a present from a small, distant world, a token of our sounds, our science, our images, our music, our thoughts and our feelings. We are attempting to survive our time so we may live into yours." Voyager Golden Record„The Descendants“ von Alexander Payne (2011) * * * 1/2
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This Gun for Hire (Frank Tuttle, USA 1942)
Über weite Strecken ein hervorragender Noir!
Irgendwann hätte jedoch noch eins dieser penetranten „buy war bonds – your country needs you“-Commercials aus dem Radio plärren sollen… den Schluss fand ich dann eher schwach – klar, das ging wohl nicht anders etc. etc. und es war an sich ja sich auch konsequent durchgezogen, bloss in der Umsetzung zu fahrig (ab da, als auf dem Zug-Depot der Morgen graut).
Veronica Lake ist allerdings toll und Alan Ladd noch besser!--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaFilm Socialisme (Jean-Luc Godard)
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Arise now, ye Tarnished/Ye dead, who yet live/ The call of long-lost grace speaks to us allgypsy tail windThis Gun for Hire (Frank Tuttle, USA 1942)
Über weite Strecken ein hervorragender Noir!
Irgendwann hätte jedoch noch eins dieser penetranten „buy war bonds – your country needs you“-Commercials aus dem Radio plärren sollen… den Schluss fand ich dann eher schwach – klar, das ging wohl nicht anders etc. etc. und es war an sich ja sich auch konsequent durchgezogen, bloss in der Umsetzung zu fahrig (ab da, als auf dem Zug-Depot der Morgen graut).
Veronica Lake ist allerdings toll und Alan Ladd noch besser!Das Skript und die Schauspieler sind sehr gut, aber Tuttle hat nichts drauf.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.Ja, so kann man das wohl sehen… schade, hätte an sich ein hervorragender Film werden können. Kenne Tuttle bisher überhaupt nicht (jedenfalls nicht wissentlich).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba„Harry Potter and the Chamber of Secrets“ (Chris Columbus)

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Flow like a harpoon daily and nightlygypsy tail windKenne Tuttle bisher überhaupt nicht (jedenfalls nicht wissentlich).
Er hat nach „This Gun For Hire“ noch eine Handvoll weiterer B-Noirs gedreht, die mehr oder minder auf dem gleichen Level sind: „Hell On Frisco Bay“, „A Cry In The Night“, „Gunman In The Streets“ und – den für mich aufgrund eines Scripts von Philip Yordan deutlich herausragenden – „Suspense“. Außerdem gibt es noch eine recht frühe, ziemlich passable Verfilmung von „The Glass Key“ aus den 30’s mit George Raft. Ein wirklich guter Regisseur ist Tuttle aber tatsächlich nicht, eher schon ziemlich zweitrangig und unspektakulär im Vergleich mit z.B. Joseph H. Lewis oder Allan Dwan.
TinyLittleFractureSeh den deutlich schwächer als seinen Vorgänger. Der haut die langsam aufgebaute Atmosphäre wenigstens erst im hysterischen Schlussakt zu Klump, hier sorgen die cheap thrills ja alle fünf Minuten für ’nen kompletten Stimmungs-Reset.
Ich weiß nicht, ob das wirklich thrills sein sollten. Eigentlich stehen doch die beiden quirligen Thirtysomethings im Vordergrund, die lieber mit Taschenlampen nach Hui-Buhs suchen, anstelle mal ihr Leben halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Die sehr bedächtige Inszenierung hat das wunderbar in einen dennoch recht gut funktionierenden Haunted House-Kontext gebettet, finde ich. Ob das Ende hingegen so genrekonform rabiat ausfallen musste, darüber kann man sich natürlich schon mal einige Gedanken machen. Störte mich allerdings auch schon bei „House of the Devil“.
Kennst du Filme von Adam Wingard? Kommt aus einer ähnlichen Richtung wie West, hat aber leider bislang noch nicht denselben Popularitätsschub geniessen dürfen.
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Make 'em laughNapoleon DynamiteEr hat nach „This Gun For Hire“ noch eine Handvoll weiterer B-Noirs gedreht, die mehr oder minder auf dem gleichen Level sind: „Hell On Frisco Bay“, „A Cry In The Night“, „Gunman In The Streets“ und – den für mich aufgrund eines Scripts von Philip Yordan deutlich herausragenden – „Suspense“. Außerdem gibt es noch eine recht frühe, ziemlich passable Verfilmung von „The Glass Key“ aus den 30’s mit George Raft. Ein wirklich guter Regisseur ist Tuttle aber tatsächlich nicht, eher schon ziemlich zweitrangig und unspektakulär im Vergleich mit z.B. Joseph H. Lewis oder Allan Dwan.
Da kenne ich wirklich gar nichts von…
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #169: Pianistinnen im Trio, 1984–1993 – 13.01.2026, 22:00: #170 – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba„Das Urteil“ (Oliver Hirschbiegel, 1997) ****
Eine TV-Sternstunde: Klaus Löwitsch und Matthias Habicht sind die Hauptdarsteller in einem 2 Personenstück, dennoch spannend wie ein Thriller: In einer Flughafenlounge treffen zwei wildfremde Männer aufeinander, die sich zuerst scheinbar zufällig über einen Mord unterhalten…
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"Film is a disease. And the only antidote to film is more film." - Frank CapraGestern:
„Blazing Saddles“ von Mel Brooks (USA 1974). „You’d do it for Randolph Scott!“ – „RANDOLPH SCOTT!“. Ziemlich toll.
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"Don't reach out for me," she said "Can't you see I'm drownin' too?" -
Schlagwörter: cinéphilie, Film, Kino, Tagebuch
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