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AutorBeiträge
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R.I.P Anita Kupsch
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„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #100, 04.06.2024, 22:00 Uhr https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/8993-240606-allerhand-durcheinand-102Highlights von Rolling-Stone.deKritik: „Black Mirror“ auf Netflix – alle Episoden im Ranking
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WerbungR.I.P. Anita Kupsch
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R.I.P. Michael Madsen
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Come with uncle and hear all proper! Hear angel trumpets and devil trombones. You are invited.Auch gerade gelesen.
R.I.P. Michael Madsen
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R.I.P. Michael Madsen
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killR.I.P. Anita Kupsch
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Savage bed foot-warmer of purest feline ancestryR.I.P. Michael Madsen, stuck in the middle with you.
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.R.I.P. Michael Madsen
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R.I.P. Michael Madsen
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You can't beat two guitars, bass and drums - Lou ReedR.I.P. Michael Madsen
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerreR.I.P. Michael Madsen
Sehr traurig.
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And all the pigeons adore me and peck at my feet Oh the fame, the fame, the fameR.i.p., Michael Madsen.
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God told me to do it.R.I.P. Michael Madsen
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Staring at a grey sky, try to paint it blue - Teenage Blue
ford-prefect Most of my heroes still don't appear on no stampRegistriert seit: 10.07.2002
Beiträge: 11,251
RIP Michael Madsen (1957-2025)
Der typische Hollywood-Nebendarsteller. In der Regel verkörperte Madsen fiese Bösewichte, bei denen sich dunkle menschliche Abgründe auftun. Ich denke da vor allem an seine Rollen in „Getaway“ und „Reservoir Dogs“. Oder in den beiden Horrorfilmen Species 1+2, darin spielt er ausnahmsweise einen Ermittler, der für das Gute kämpft. Den ersten Species hab ich auf Französisch in einem Kino in Auxerre während eines zweiwöchigen Schüleraustauschs im Herbst 1995 gesehen, zwei, drei Monate vor dem Deutschlandstart. „Free Willy“ dagegen hab ich noch nie gesehen. Im Sommer 2014 war ich auf einem Vortrag von Trash-Regisseur Uwe Boll (der vor wenigen Tagen seinen 60. Geburtstag feierte) im Mannheimer Cinemaxx. Mit Madsen drehte der Boll die Computerspiel-Verfilmung „BloodRayne“ von 2005. Uwe Boll erklärte, dass Madsen ständig betrunken gewesen sei. Wegen seines übermäßigen Alkoholkonsums sei Michael Madsen extrem unzuverlässig gewesen. Außerdem soll Madsen in einem Halfter um seine Hüfte zwei scharfe Revolver bei sich getragen haben, was das Filmteam zutiefst verängstigte, weshalb Boll und seine Crew überlegten, wie sie Madsen seine Pistolen wegnehmen können.
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Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!RIP Michael Madsen
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