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thesidewinder
Gibt es etwas von ihm das man kennen sollte? (Abgesehen von diesem Weihnachtssong)Ob man den Weihnachtssong kennen sollte, bleibt mal dahingestellt.
Das genannte Road To Hell gehört dazu, Josephine + Julia (Songs über seine Töchter), Auberge, Looking For The Summer, Blue Hotel, just to name a few.
30 Mio verkaufte Tonträger sind eine Ansage.Ich hatte gestern zu 17 Uhr im Auto die Radionachrichten eingeschaltet und die eröffneten mit der Todesnachricht über Chris Rea. Dazu sendete NDR 2 in diesen Nachrichten sogar ein Medley seiner größten Hits. Und das passiert selbst beim NDR extrem selten. Danach ging es weiter mit Politik und der eingetrübten Stimmung der deutschen Wirtschaft und die pessimistischen Prognosen der Unternehmer.
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R.I.P. Chris Rea
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.Highlights von Rolling-Stone.deGenesis vs. Peter Gabriel: Als „Sledgehammer“ gegen „Invisible Touch“ austeilte
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WerbungIch würde den Weihnachtssong auch nicht zu den „Must Knows“ von Rea zählen. Aber ich finde schon, dass es ein paar schöne Sachen zu entdecken gibt.
Persönlich verbinde ich mit Chris Rea allerdings auch ein unschönes Erlebnis, nämlich einen komplett verhunzten Konzertauftritt Anfang der Nineties. Nicht mehr als 75 uninspirierte, lustlose Minuten ohne Zugabe. Das war herausgeschmissenes Geld damals.
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killR.I.P. Chris Rea!
Mein Vadder war ein Fan von ihm. Er hatte ein paar Alben zu Hause.
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It´s better to burn out than fade awaypheebee
Das genannte Road To Hell gehört dazu, Josephine + Julia (Songs über seine Töchter), Auberge, Looking For The Summer, Blue Hotel, just to name a few.Ok, danke dir. Habe mir erstmal die „Road to Hell“ vorgemerkt.
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R.I.P. Chris Rea
Hab heute morgen mal die sehr schöne „Blue Guitars“-Box nach vorne geholt und bin jetzt bei CD2.
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It's only Rock'n Roll but I like it ---------------------------------------- Wenn die Sonne der Diskussions-Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten. ---------------------------------------- Mein Konzertarchiv @ SONGKICKDiese Box ist nach meiner Ansicht vollkommen unterschätzt. In all den Jahren habe ich sie sehr oft gehört und immer mehr schätzen gelernt. Allein sein Gitarrenspiel ist immer ein Genuss.
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Neben „The Road to Hell“ dürfte wohl „Auberge“ besonders erwähnenswert sein. Ich war zwar nie ein großer Fan von Chris Rea, aber dennoch sind mir einige seiner Songs stark in Erinnerung geblieben. Seine Musik und sein Gitarrenspiel haben mich oft an Mark Knopfler erinnert.
R.I.P. Chris Rea
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My two cents dazu:
The Road to Hell und Auberge sind gut, aber bereits recht routiniert.
Ich halte den Fünfer Water Sign, Wired to the Moon, Shamrock Diaries, On the Beach und Dancing with Strangers für das zentrale Werk.
Aber vielleicht ist das eher eine Diskussion für den Chris Rea-Thread.
Aber es berührt mich dass sein Tod hier doch so viel Feedback produziert. Sehr viele nehmen ihn ja nur als belanglosen Schmusepopper wahr.
Dabei war bzw. ist seine Musik wirklich großartig und berührend.--
l'enfer c'est les autres...cycleandaleMy two cents dazu:
The Road to Hell und Auberge sind gut, aber bereits recht routiniert.
Ich halte den Fünfer Water Sign, Wired to the Moon, Shamrock Diaries, On the Beach und Dancing with Strangers für das zentrale Werk.
Aber vielleicht ist das eher eine Diskussion für den Chris Rea-Thread.
Aber es berührt mich dass sein Tod hier doch so viel Feedback produziert. Sehr viele nehmen ihn ja nur als belanglosen Schmusepopper wahr.
Dabei war bzw. ist seine Musik wirklich großartig und berührend.Ich würde einfach einen Siebener draus machen, aber stimme mit dir über die essenziellen Alben überein. Für mich war Rea ein absoluter Herzenskünstler und seine spezielle Magie bestand darin, dass er unbemerkt Blues, Motown, Jazz, etc. in die Charts brachte, indem er sie modern präsentierte. Seine Texte rangierten zwischen den beiden Polen Rastlosigkeit (z.B. „Hired Gun“ und „Curse of the Traveller“) und Kontemplation („Gone Fishing“, „On The Beach“), was mich immer angezogen hat. Da geht ein Stück Jugend.
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I used to be darker, then I got lighter, then I got dark againclaqueDiese Box ist nach meiner Ansicht vollkommen unterschätzt. In all den Jahren habe ich sie sehr oft gehört und immer mehr schätzen gelernt. Allein sein Gitarrenspiel ist immer ein Genuss.
Ich hab irgendwo mal gelesen, dass er dieses Projekt „Blue Guitars“ auf 11 CD’s kürzen musste. Ursprünglich hatte er Material für 50 (!), bin mir aber nicht mehr ganz sicher, ob die Zahl korrekt ist.
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It's only Rock'n Roll but I like it ---------------------------------------- Wenn die Sonne der Diskussions-Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten. ---------------------------------------- Mein Konzertarchiv @ SONGKICKDas kenne ich nicht, aber glaubhaft ist es schon. Auf dem Cover steht ganz lapidar, dass er achtzehn Monate, sieben Tage die Woche und zwölf Stunden pro Tag mit Genuss daran gearbeitet hat. Und das hört man!
Krass kontrastierend in der Ignoranz und Selbstverliebtheit des Rezensenten ist der Drei- bis Vierzeiler, den er dafür im Rolling Stone in einem beiläufigen Verriss erster Klasse kassierte. Nur vergleichbar mit H. J. Günthers Debunking von Exile On Main Street in der damaligen Sounds.
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R.I.P. Perry Bamonte
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Slept through the screening but I bought the DVDshanksR.I.P. Perry Bamonte
Oh! Das war früh…
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.R.I.P. Perry Bamonte
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If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words. -
Schlagwörter: Dead & Gone, verstorbene Musiker
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