Antwort auf: Dead & Gone

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penguincafeorchestra

Registriert seit: 21.04.2003

Beiträge: 2,522

cycleandaleMy two cents dazu:
The Road to Hell und Auberge sind gut, aber bereits recht routiniert.
Ich halte den Fünfer Water Sign, Wired to the Moon, Shamrock Diaries, On the Beach und Dancing with Strangers für das zentrale Werk.
Aber vielleicht ist das eher eine Diskussion für den Chris Rea-Thread.
Aber es berührt mich dass sein Tod hier doch so viel Feedback produziert. Sehr viele nehmen ihn ja nur als belanglosen Schmusepopper wahr.
Dabei war bzw. ist seine Musik wirklich großartig und berührend.

Ich würde einfach einen Siebener draus machen, aber stimme mit dir über die essenziellen Alben überein. Für mich war Rea ein absoluter Herzenskünstler und seine spezielle Magie bestand darin, dass er unbemerkt Blues, Motown, Jazz, etc. in die Charts brachte, indem er sie modern präsentierte. Seine Texte rangierten zwischen den beiden Polen Rastlosigkeit (z.B. „Hired Gun“ und „Curse of the Traveller“) und Kontemplation („Gone Fishing“, „On The Beach“), was mich immer angezogen hat. Da geht ein Stück Jugend.

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I used to be darker, then I got lighter, then I got dark again