Startseite › Foren › Das Radio-Forum › StoneFM › 09.12.2017: Zapping 2017 | gypsy goes jazz #61
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AutorBeiträge
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demonKam der Gong eben aus de Studio Zürich oder aus Sauerlach?
Keine Ahnung … denke eher nicht aus Zürich, ich hatte alle Moderationen nach dem Schnitt nochmal durchgehört – aber war ja nicht weiter tragisch
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deDie perfekten Baby-Namen für Menschen, die Musik lieben
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Werbunghier wären wir wieder bei der stimmhaften Intonation … in extremis
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind
clau@gypsy-tail-wind:
Was ist eine diskursive Intonation? Und was bedeutet es, wenn etwas „bounced“?Du stellst wieder Fragen
Zur ersten, das ist wohl eine individuelle Wahrnehmung, aber was ich hier höre – von Shepp gerade und nachher von Rudd – hat eine grosse Ähnlichkeit mit einem sprechenden Menschen. Die Tonhöhen sind viel variabler (in der Klassik – nicht in der des 20. Jahrhunderts – wäre das der permanente Regelbruch), die Tongestaltung sehr flexibel und vielseitig (wieder: Regelbruch).
Zur zweiten: was ist Swing? Solche Dinge zu erklären finde ich enorm schwierig, aber was ich hier meine liegt im Beat von Moffett, ein ständiges Auf und Ab, das fast schon zum Tanzen animiert … das ist ja auch etwas, was es bei Monk immer wieder gibt (und seine Bewegungen, wenn er sich vom Klavier erhob, waren ja auch eine Art körperlicher Ausdruck des gerade gehörten Rhythmus‘)1. Also ungefähr das, was Lester Bowie mit seiner Trompete gemacht hat? (natürlich auf andere Weise)
2. Okay, verstehe.Sorry, ich MUSS diese Fragen stellen.
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How does it feel to be one of the beautiful people?Wow! Phantastische Version!
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„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ (Goethe) "Allerhand Durcheinand #100, 04.06.2024, 22:00 Uhr https://www.radiostonefm.de/naechste-sendungen/8993-240606-allerhand-durcheinand-102demonKam der Gong eben aus dem Studio Zürich oder aus Sauerlach? (Oder war das ein lokaler Artefakt im Studio Erlangen?)
Vermutlich von mir – sorry
Ich muß für jeden Sendeabend meine Soundeinstellungen neu machen, da habe ich wohl was übersehen.--
Radio StoneFM | "Solos come and go. Riffs last forever." (Keith Richards) | The fact that there's a highway to hell but only a stairway to heaven says a lot about anticipated traffic numbers.clau
gypsy-tail-wind
clau@gypsy-tail-wind:
Was ist eine diskursive Intonation? Und was bedeutet es, wenn etwas „bounced“?Du stellst wieder Fragen
Zur ersten, das ist wohl eine individuelle Wahrnehmung, aber was ich hier höre – von Shepp gerade und nachher von Rudd – hat eine grosse Ähnlichkeit mit einem sprechenden Menschen. Die Tonhöhen sind viel variabler (in der Klassik – nicht in der des 20. Jahrhunderts – wäre das der permanente Regelbruch), die Tongestaltung sehr flexibel und vielseitig (wieder: Regelbruch).
Zur zweiten: was ist Swing? Solche Dinge zu erklären finde ich enorm schwierig, aber was ich hier meine liegt im Beat von Moffett, ein ständiges Auf und Ab, das fast schon zum Tanzen animiert … das ist ja auch etwas, was es bei Monk immer wieder gibt (und seine Bewegungen, wenn er sich vom Klavier erhob, waren ja auch eine Art körperlicher Ausdruck des gerade gehörten Rhythmus‘)1. Also ungefähr das, was Lester Bowie mit seiner Trompete gemacht hat? (natürlich auf andere Weise?
2. Okay, verstehe.
Sorry, ich MUSS diese Fragen stellen.Bowie ist wohl ganz gut als Vergleich ja – wobei das unter Trompetern eher selten ist … ich denke da erstmal an Saxophonisten oder Posaunisten (an Rudd ganz besonders, umso schöner, dass er da auch dabei war, ich mag sein Spiel unheimlich gern).
und kein Problem
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbazappa1Wow! Phantastische Version!
Ja! Toll! Toll! Toll!
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How does it feel to be one of the beautiful people?zappa1Wow! Phantastische Version!
Yep! Leider ist das Album sonst eher zaghaft – Standards eben auch, damit überhaupt jemand mit ihm spielte. Es gibt ein freies Stück, das nicht so schlecht ist, dazu auch noch „Bye Bye Blackbird“, eine skurrile (missglückte) Version von Charlie Parkers „Billie’s Bounce“ und mehr. Aber diese Version von „Summertime“ ist vielleicht meine allerliebste (von Coltrane gibt es ja auch eine, von den Atlantic-Sessions vom Oktober 1960).
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaNHOP am Bass … den sah ich immerhin noch rechtzeitig live. Basie wollte ihn gleich in die USA mitnehmen, als er den Teenager erstmal hörte, aber die Mutter erlaubte es nicht. Im Januar 1963 war er noch nicht mal ganz 17.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaALBERT AYLER
7. Ghosts: First Variation (Albert Ayler)Albert Ayler (ts), Gary Peacock (b), Sunny Murray (d)
New York, NY, 10. Juli 1964
von: Spiritual Unity (ESP-Disk‘, 1965; CD: 2005)Weitere Cover-Varianten auf der sowieso tollen Ayler-Website:
http://ayler.co.uk/html/spiritualunity.html--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-windNHOP am Bass … den sah ich immerhin noch rechtzeitig live.
Ich auch.
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How does it feel to be one of the beautiful people?PHAROAH SANDERS
8. Let Us Go Into the House of the Lord (adapted by Lonnie Liston Smith)Woody Shaw (t, yodeling, perc), Pharoah Sanders (ss, cow horn, tritone whistle, cowbells, wood flute, thumb p, perc), Gary Bartz (as, bells, cowbell, shakers, perc), Lonnie Liston Smith (p, cowbell, thumb p, perc), Cecil McBee (b), Clifford Jarvis (d), Nathaniel Bettis (bylophone, yodeling, African perc), Anthony Wiles (cga, African perc)
A & R Recording Studios, New York, NY, 1. Juli 1970
von: Summun Bukmun Umyun/Deaf Dumb Blind (Impulse! AS-9199, 1970; CD: MCA, 1998)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaPS: Ich weiss nicht, was ein Bylophon ist – vermutlich das Telefon von Herrn Bylo, also ein halber Loriot.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaDer Sound ist bunt wie ein afrikanisches Gewand!
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Software ist die ultimative Bürokratie. -
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