Startseite › Foren › Das Radio-Forum › StoneFM › 09.12.2017: Zapping 2017 | gypsy goes jazz #61
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AutorBeiträge
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demonDas ist der komplette Wahnsinn…
Ja!
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Werbung@clau: Die Stimme klingt irgendwie nicht nach Coltrane oder? Aber ich weiss es wirklich nicht … im Hintergrund sind ja noch andere zu hören.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaIch habe den allergrößten Respekt vor John Coltrane und freue mich, dass ich eine halbe Stunde reinhören durfte. Gerade zur Stunde kann ich mit der Musik leider nicht so viel anfangen und möchte doch lieber das Aktuelle Sportstudio schauen. Vielen Dank für den schönen Abend bei Radio StoneFM!
Lieben Dank an den Sender!
@ Flurin – Deine Moderationen sind absolut klasse!
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JOHN COLTRANE
3. Meditations: Part I – The Father, the Son and the Holy Ghost / Part II – Compassion (John Coltrane)John Coltrane (ts), Pharoah Sanders (ts), McCoy Tyner (p), Jimmy Garrison (b), Elvin Jones (d), Rashied Ali (d)
Van Gelder Studio, Englewood Cliffs, NJ, 23. November 1965
von: Meditations (Impulse! AS-9110, 1966; CD: GRP, 1996)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbapete-permIch habe den allergrößten Respekt vor John Coltrane und freue mich, dass ich eine halbe Stunde reinhören durfte. Gerade zur Stunde kann ich mit der Musik leider nicht so viel anfangen und möchte doch lieber das Aktuelle Sportstudio schauen. Vielen Dank für den schönen Abend bei Radio StoneFM!
Lieben Dank an den Sender!
@ Flurin – Deine Moderationen sind absolut klasse!Danke! – Und schade, aber verständlich … viel Spass beim Sport und gute Nacht dann
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbapete-perm…Gerade zur Stunde kann ich mit der Musik leider nicht so viel anfangen und möchte doch lieber das Aktuelle Sportstudio schauen. Vielen Dank für den schönen Abend bei Radio StoneFM!
Wir haben zu danken!
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Software ist die ultimative Bürokratie.gypsy-tail-wind@clau: Die Stimme klingt irgendwie nicht nach Coltrane oder? Aber ich weiss es wirklich nicht … im Hintergrund sind ja noch andere zu hören.
Ja. Es könnte im Grunde jeder sein. Wäre aber interessant zu wissen.
Eine Frage: Hat sich Coltrane im Streit von Elvin Jones und McCoy Tyner getrennt oder was das eine, sagen wir mal, logische Entwicklung auf seinem musikalischen Weg?
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How does it feel to be one of the beautiful people?
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
gypsy-tail-windJOHN COLTRANE
3. Meditations: Part I – The Father, the Son and the Holy Ghost / Part II – Compassion (John Coltrane)Einfach nur großartig!
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clau
Eine Frage: Hat sich Coltrane im Streit von Elvin Jones und McCoy Tyner getrennt oder was das eine, sagen wir mal, logische Entwicklung auf seinem musikalischen Weg?Meines Wissens nicht … bzw. Jones war wohl beleidigt, dass Coltrane mit Rashied Ali einen zweiten (schlechteren, fand Jones, und ich mag nicht wirklich widersprechen, obwohl ich Ali sehr gerne mag) Drummer holte, wo er doch das alles auch (und wie er fand eben: besser) konnte … bei Tyner war es wohl recht klar, dass er einfach nicht mitgehen wollte in diese Richtung.
Bei Jones letztlich ja auch, wenn man seine eigenen Aufnahmen danach anhört – das Trio mit Jimmy Garrison, der ja bei Coltrane blieb, und Joe Farrell, grossartige Sache, aber doch deutlich konservativer.
Aber ehrlich gesagt: da ich die grossen Biographien (Porter, Simpkins) noch gar nie komplett gelesen habe, weiss ich das so genau nicht bzw. habe seit vielen Jahren nichts mehr Ausführliches dazu gelesen.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@gypsy-tail-wind
Verstehe. Danke Gyps. Ich denke, nach „A Love Supreme“ steigerte sich die Geschwindigkeit der Entwicklungsschritte von Coltrane’s Musik quasi ins unermessliche. Würdest Du da mitgehen?--
How does it feel to be one of the beautiful people?gypsy-tail-wind<
In die erste (!) Seite eines Albums so einzusteigen, wie diese Nummer begonnen hat, das ist schon mutig,
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Software ist die ultimative Bürokratie.’n Abend zusammen!
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Reality is that which, when you stop believing in it, doesn't go away. Reality denied comes back to haunt. Philip K. Dickman muss ja schon in diese Musik irgendwie reinkippen können, aber wenn man erstmal drin ist, dann ist es fantastisch.
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Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.nicht_vom_forum’n Abend zusammen!
servus!
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Software ist die ultimative Bürokratie.clauVerstehe. Danke Gyps. Ich denke, nach „A Love Supreme“ steigerte sich die Geschwindigkeit der Entwicklungsschritte von Coltrane’s Musik quasi ins unermessliche. Würdest Du da mitgehen?
Hm, hab ich mir so noch nicht überlegt … er ist ja irgendwie – z.B. auf dem zuvor gespielten „Naima“ – in der eigenen Gruppe zwar der grosse Altmeister, aber auch der behutsamste, zurückhaltendste (um nicht noch mal „konservativ“ zu verwenden) Musiker. Aber was er im Frühjahr mit dem Quartett machte (die Live-Aufnahmen aus dem Half Note und aus Newport, aber auch die ganzen Studio-Sessions auf „Transition“ etc., darunter die zweite Session mit Roy Haynes …) ist schon sehr, sehr beeindruckend – aber letzten Endes doch nur eine Art verzögertes Vorspiel zu „Ascension“ und „Meditations“, selbst im – von mir über alles geliebten – „Sun Ship“ könnte man fast nochmal ein retardierendes Moment sehen. Ob das Tempo der Entwicklung zunahm oder nicht mag ich daher irgendwie nicht so recht beurteilen … was z.B. 1960/61 geschieht – die letzte Tour mit Miles, die Atlantic-Aufnahmen des Quartetts, dann Olé, Africa/Brass und als Schlusspunkt die Village Vanguard-Aufnahmen – ist wohl ebenso atemberaubend als Entwicklung. Danach gibt es irgendwie eine Art Verschnaufpause, wobei die ganzen Aufnahmen gerade der 1963er-Tour in Europa und natürlich „Live at Birdland“ wiederum beweisen, dass es immer noch rasant vorwärts ging – und mit „Crescent“ (wieder ein retardierendes Moment?) und vor allem „A Love Supreme“ dann wieder ein Kulminationspunkt erreicht wurde (vergleichbar denen, die mit „Giant Steps“ und dann „My Favorite Things“ schon erreicht wurden), von dem aus es eben wirklich nur noch den Weg in die Freiheit geben konnte …
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