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Ich denke man tut gut daran, von den Solowerken von R.E.M.-Mitgliedern nichts, aber auch nicht das Geringste zu erwarten. R.E.M. sind eine Band, die weitaus mehr als andere von der kongenialen Zusammenarbeit der Mitglieder lebten. Ein Michael Stipe Soloalbum brauche ich beispielsweise gar nicht, genausowenig wie ich Peter Buck-Soloalben brauche.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.