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Was das Vorhandensein des Materials betrifft, so ist das ja meistens bei audiophilen Pressungen, wie auch bei denen von Chad Kassem. Da muss man schon abwägen, ob man in einen möglichen klanglichen Mehrwert investieren will. In diesem Fall reicht mir mein japanisches Original von 1958 Miles, auch wenn das neue Artwork inkl. der Liner Notes natürlich sehr reizvoll ist.
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Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...