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Dennis BlandfordGallagher pauschal zu verurteilen ist völlig falsch.
Auf Black n Blue spielen neben Wood noch Mandel u. Perkins, warum also nicht auch eine Kostprobe mit Gallagher. Ein Prise britischer Bluesrock wäre den Stones in den Mittsiebzigern nicht schlechter bekommen als die vermehrten Funk u. Reggae Einflüsse. Im Gegenteil er hätte Black n Blue vielleicht etwas mehr geerdet. Trotzdem, auch so ein interessantes Album.
Nach dem Solo auf „Hand of Fate“ hätte ich mir Wayne Perkins als Nachfolger gewünscht. Allerdings gäbe es die Stones m.E. nicht mehr (ja ja, ich weiß, manche hier fänden das nicht bedauerlich), weil Ronnies psychologischer Einfluß auf das Bandgefüge (als Katalysator zwischen Jagger und Richards) in den letzten 30 Jahren gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
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